Termin:
Starttermin 01.10.2017

Sprache:
Deutsch

Ort:
Technische Hochschule Nürnberg

Investition:
9.320.00 €

Informationsveranstaltung: Termin auf Anfrage

Ansprechpartner:

Carsten Schmidhuber

Studiengangsmanager

+49 911 424599-13

Inhalt

Industrie, Handel, Banken, Verwaltung, Organisationen, öffentliche Einrichtungen – sie alle benötigen „Facilities“ und deren Services, um Ihrem Kerngeschäft nachgehen zu können. Je nach Branche, Zielen und Bedingungen in den Unternehmen variieren die Leistungsinhalte des FM. Immer aber muss die Bewirtschaftung der Immobilien den Unternehmen die höchstmögliche Produktivität bieten. So trägt sie zu Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit bei. Neben der Verbesserung der Unterstützungsleistung der Facilities steht deren energetische und ökologische Optimierung – im Rahmen der Ökonomie.

Diese Aufgaben sind nicht nebenher zu bewerkstelligen. Sie fordern den ganzheitlich denkenden Gebäudemanager. Als Generalist im Gebäudebereich erschließt der Facility-Manager enorme Einsparpotenziale. Diese realisiert er einerseits während der operativen Nutzungsphase einer Immobilie. Er sichert die Funktionsfähigkeit und optimiert die Dienstleistungen rund um Gebäude und Einrichtungen. Andererseits analysiert er schon in der Planungsphase alle anfallenden Kosten und erstellt effiziente Konzepte. Durch die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus der Facilities verbessert er nachhaltig deren Nutzen und den der technischer Infrastruktursysteme. Die Anwendung strategischer Methoden sichert dabei eine optimale Versorgungsstruktur.

Kernkompetenzen des Facility Managers

Aus diesem Aufgabenspektrum erwachsen die Kernkompetenzen des Facility-Managers:

  • Effektive Flächennutzung, Verringerung von Überkapazitäten
  • Umweltentlastung und Ressourcenschonung
  • Sicherheit von Menschen und Anlagen
  • Optimaler Mitarbeitereinsatz
  • Kunden- und Nutzerzufriedenheit

Die Fähigkeiten, Kenntnisse, fachlichen und methodischen Kompetenzen, die Sie für ein effektives FM benötigen, können Sie in unserem berufsbegleitenden Masterstudiengang Facility Management erlernen. Er bildet die Basis für die Entwicklung Ihrer beruflichen Kompetenz über alle Branchen und Wirtschaftszweige hinweg.

Methodik

Das Blended-Learning-Konzept ermöglicht es Ihnen, Beruf, Familie und Studium zu verbinden. Unser berufsbegleitender Studiengang kombiniert die Vorzüge flexibler Selbstlernphasen mit den Vorteilen eines Präsenzstudiums. Sie können selbstgesteuert in der Freizeit lernen und nutzen gleichzeitig die kontinuierlichen Meilensteine der Präsenzphasen.

Sie erhalten von uns didaktisch ausgearbeitete Lehrmaterialien, mit denen Sie die Präsenzphasen vor- bzw. nachbereiten können – an Ihrem persönlichen Arbeitsplatz, wann immer Sie zeitliche Ressourcen haben! Eine virtuelle Arbeits- und Kommunikationsplattform unterstützt Sie dabei.

In den Präsenzphasen an der Hochschule vertiefen die Dozenten die Inhalte der Lehrmaterialien mit Ihnen und betreuen Ihre Projektarbeiten und Praktika. Durch den persönlichen Kontakt zu Dozenten und Mitstudenten erhalten Sie wertvolle Tipps für Studium und Beruf. In Arbeitsgruppen erörtern Sie komplexe Fragestellungen. Ganz nebenbei entwickeln Sie ein individuelles Netzwerk.

Durch diese Studienorganisation qualifizieren Sie sich ohne Karriereknick und Verdienstausfall für den Arbeitsmarkt von morgen.

Zertifizierungen

Akkreditiert wurde der Studiengang vom Zertifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut ACQUIN e.V. Die Akkreditierung soll die nationale und internationale Anerkennung der Studienabschlüsse durch die Sicherung der Qualität von Lehre und Studium gewährleisten und gleichzeitig Hochschulen, Studierenden und Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung hinsichtlich der Qualität von Studienprogrammen geben. ACQUIN ist berechtigt das Qualitätssiegel des deutschen Akkreditierungsrates an von ACQUIN akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen zu vergeben.

Das curriculum geht mit der Richtlinie 610 (FM-Studiengänge) der GEFMA konform. Erfolgreiche Absolventen können nach Studienabschluss bei der GEFMA ein zusätzliches Zertifikat mit dem Titel „Master of Facility Management (GEFMA)“ beantragen. Die GEFMA-Anerkennung ist in einigen Unternehmen ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl neuer Mitarbeiter.

Übrigens: Auch unter den GEFMA - Förderpreisträgern befinden sich regelmäßig Studenten unseres Masterstudiengangs.

Ziele & Vorteile

Ob Industrie, Handel, Banken, Verwaltung, Organisationen oder öffentliche Einrichtungen – sie alle benötigen Immobilien.

Immobilien sind heute Hightechprodukte, deren komplexe Zusammenhänge einen professionellen Betrieb benötigen. Facility Management (FM) ist deshalb über alle Branchen hinweg ein wichtiges Element, um die Kernprozesse in Produktion oder Dienstleistung zu unterstützen.

Der effiziente und effektive Gebäudebetrieb kann dabei einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen leisten. Denn im Durchschnitt überholen die Betriebskosten von kommerziell genutzten Immobilien die Investitionskosten schon nach sieben Jahren.

Studienabschluss

Das renommierte Masterstudium Facility Management der Hochschulen Nürnberg und München in Kooperation mit der OHM Professional School gGmbH bietet eine hochwertige und praxisnahe Weiterbildung für dieses anspruchsvolle und vielseitige Berufsbild.

Unsere Teilnehmer studieren berufsbegleitend an elf verlängerten Wochenenden an der Hochschule. Hierfür bereiten sie den Unterrichtsstoff im Selbststudium vor. Erfolgreichen Absolventen wird der akademische Grad eines Master of Facility Management durch beide Hochschulen, die Technische Hochschule Nürnberg OHM Professional School und die Hochschule München, verliehen. Der international anerkannte akademische Grad eröffnet den Zugang zum höheren Dienst bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand und zur Promotion.

Aufgabenbereich

Das Planen, Steuern und Durchführen der Prozesse rund um Immobilienobjekte und deren technischen Anlagen, zur Steigerung der Wertschöpfung ist die Aufgabe des Facility Management. Für die effiziente Bewirtschaftung und Wertschöpfung über den gesamten Lebenszyklus hinweg werden heute kompetente Facility Manager benötigt. Für den Anlagen- und Gebäudebetrieb sind sowohl technisches als auch betriebswirtschaftliches Verständnis notwendig.

Der Facility Manager gilt als Generalist. Er vereint eine Vielzahl technischer, organisatorischer und kaufmännischer Qualifikationen. Häufig überschneiden sie sich mit anderen Berufsfeldern. Sein interdisziplinäres Fachwissen macht ihn zum gesuchten Ansprechpartner für sämtliche Fragen der Nutzer rund um die Immobilie. Selbstverständnis und Leistungsspektrum der Facility Manager spiegelt auch die Kampagne „Die Möglichmacher“.

Berufliche Perspektiven

Arbeitgeber eines „Master of Facility Management“ sind Unternehmen oder Institutionen mit eigenen Infrastrukturen und Gebäudebestand, Immobilienverwalter oder FM-Dienstleister. Dazu gehören zum Beispiel Technische Gebäudeausrüster, Bauunternehmen, Consultants und Ingenieure oder Architekturbüros.
In der Branche herrschen hohe Wachstumsraten. Die FM Dienstleister sind nachhaltig auf Expansionskurs und die Nachfrage nach qualifiziertem Personal reißt nicht ab. Das macht aus dem interessanten Arbeitsgebiet ein Berufsfeld mit großartigen Entwicklungsperspektiven. Die erfolgreichen Karrieren unserer bisherigen Absolventen signalisieren die enormen Chancen, die Ihnen das Facility Management bietet!

 

 

Programm

Die Studieninhalte orientieren sich an der Praxis. Das akademische Know-how ist wissenschaftlich fundiert. Dies befähigt Sie nach Abschluss des Studiums zur Anwendung wissenschaftlicher Methoden im beruflichen Alltag. Der Fokus des Masterstudienganges Facility Management liegt auf den Themen Technik, Betriebswirtschaft, Organisation und Objektmanagement.

Der Studienplan berücksichtigt die internationalen Anforderungen im Facility Management. Während eines englischsprachigen Projektmoduls erweitern Sie Ihre FM-Kenntnisse um internationale Aspekte. Im inhaltlichen Mittelpunkt des Moduls steht die Kundenorientierung und die Konzeption, Organisation und Kontrolle von Dienstleistungen entlang der Kundenbedürfnisse. Sie lernen durch Projektarbeiten, Praktika und Fallstudien in einem kulturdifferenzierenden Umfeld zu arbeiten.

Der Masterstudiengang ist berufsbegleitend. Der Studiengang erstreckt sich über drei Semester. Die Präsenzphasen finden an elf Wochenenden im Laufe von zwei Semestern statt. Hinzu kommt ein Semester für die Anfertigung der Masterarbeit.

Im folgenden Modulplan werden die zu erreichenden Leistungspunkte (LP) angegeben: Für jede erbrachte Studienleistung werden Leistungspunkte vergeben. Grundlage für die Vergabe ist das European Credit Transfer System (ECTS). Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht 30 Zeitstunden.

Das Managen eines Anlagen- und Gebäudbetriebs, das „managing facilities“, ist Gegenstand unseres berufsbegleitenden Masterstudiengangs. Dies professionell zu tun, vom ersten „Atemzug“ im Leben einer Immobilie bzw. einer Anlage, bis zu deren technischem oder wirtschaftlichem Lebensende wird in unseren Studienangeboten gelehrt.

Im Grundlagenmodul erfahren Sie Wesentliches zum Management des Anlagen- und Gebäudebetriebs und strategischen Überlegungen. Nachdem Sie sich grundsätzliche Zusammenhänge erschlossen haben entwickeln Sie ein ganzheitliches Bild davon, was FM bedeutet. Dazu lernen Sie die notwendigen wirtschaftlichen und organisatorischen Hintergründe über das Facility Management kennen. Und Sie entdecken, wie es im Grundsatz ein- und umsetzt wird.

Lerninhalte 

  • Einführung in das Facility Management
  • Management und Strategie

4 Leistungspunkte nach ECTS

Kaufmännische Fach- und Führungskompetenz ist im Facility Management von großer Bedeutung: Wirtschaftlichkeit und (ökonomische) Nachhaltigkeit müssen während des ganzen Immobilien-Lebenszyklus gesichert werden. Das Modul „Wirtschaftliche Grundlagen“ vermittelt Basiswissen zu Betriebs- und Personalplanungen, Betriebsführung und einem durchdachten operativen und strategischen Flächenmanagement.

Lerninhalte

Management und Führung, Grundlagen der Betriebsführung, Flächenmanagement

  • Grundlagen der BWL
  • Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens
  • Grundlagen der Betriebsführung
  • Führung aus Sicht der systemorientierten BWL
  • Personalplanung
  • Immobilienökonomie, -controlling, -finanzierung und -marketing
  • Wertermittlung und -bewertung
  • Risikomanagement
  • Lebenszykluskostenrechnung
  • Cost-Benchmarking (CBM)
  • Vertragsmanagement
  • Flächenmanagement (strategisch/operativ)

4 Leistungspunkte nach ECTS

Moderne Facilities, die nachhaltig und langlebig sein sollen, benötigen energieeffiziente Systeme und Anlagen, die mit fachmännischem Wissen geplant, betreut und betrieben werden.
Das Themenfeld „Technik-Grundlagen“ vermittelt in zwei Modulen wesentliche Grundlagen für das Verständnis von gebäudetechnischen Systemen und Automation.

Lerninhalte

Allgemeine technische Grundlagen und Technische Gebäudeausrüstung

Überblick über äußere und innere Randbedingungen für den Gebäudebetrieb:

  • Meteorologische und hygienische Grundlagen
  • Bauphysikalische Grundlagen
  • Naturwissenschaftliche und physikalisch-technische Grundlagen
  • Grundlagen zur Planung von versorgungstechnischen Anlagen/-netzen
  • Energiewandlung und -verteilung
  • Installationsplanung und -systeme

4 Leistungspunkte nach ECTS

Gebäudeautomation, Mess-, Steuer,- und Regelungstechnik, Regelung von Klimaanlagen

  • Lebenszyklus-Kosten
  • Systemkonzeption und - integration
  • Gebäudeautomation (GA) aus Planersicht
  • Regelungstechnik
  • Technische Infrastruktur (Planung, Komponenten, Aufbau, Funktion, Auslegungsgrundlagen und Betrieb)

 4 Leistungspunkte nach ECTS

 

 

Den Kern unseres technisch ausgerichteten Angebots bilden die Gebäudemanagement-Prozesse. Dabei steht das ganzheitliche Denken und Handeln im Vordergrund, das Verstehen und Anwenden sowohl strategischer als auch präziser technischer Rahmen- und Randbedingungen.

Sie lernen, wie Sie technisches und kaufmännisches Anlagen- und Gebäudemanagement durchführen und beschäftigen sich darüber hinaus mit infrastrukturellem Gebäudemanagement, das heißt auch mit  Security, Reinigung und  dem Beschaffen von Dienstleistungen. Abgerundet wird das Modul durch Qualitäts- und Prozessmanagement, das Ihnen die nötige Souveränität für die Handhabung der Prozesse verleiht.

Lerninhalte

Technisches Gebäudemanagement I

  • Computer Aided Facility Management (CAFM)
  • IT-Strategie
  • Enterprise Resource Planning (ERP)

4 Leistungspunkte nach ECTS

Technisches Gebäudemanagement II

  • Technische Werkzeuge
  • Anlagen- und Instandhaltungsmanagement
  • Energie(daten)management
  • Nachhaltigkeit

4 Leistungspunkte ECTS

Kaufmännisches Gebäudemanagement

  • Prozesssicherheit
  • Kaufmännischer Gebäudebetrieb

    4 Leistungspunkte nach ECTS

    Infrastrukturelles Gebäudemanagement

    • Secure FM
    • Sourcing
    • Reinigung

    4 Leistungspunkte nach ECTS

    Alle Entscheidungen und Maßnahmen während des Lebenszyklus einer Immobilie werden auch von rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Das Modul „Projektieren, Recht und Betreiberverantwortung" vermittelt die kompetente Einschätzung und Handhabung von rechtlichen Rahmenbedingungen, Haftungsrisiken, Verträgen und Betreiberverantwortung.

    Lerninhalte

    Projektieren, Recht und Betreiberverantwortung

    • Projektmanagement und Bauaufgabe
    • Methoden und Techniken in Projektierung und Planung
    • Öffentliches Baurecht (Bauleitplanung)
    • Privates Baurecht (HOAI und VOB)
    • Grundlagen des Rechtssystems
    • Rechtsgeschäfte und Verträge
    • Rechtsfragen im Lebenszyklus von Immobilien
    • Rechtssicherheit
    • Betreiberverantwortung
    • Pflichten der Unternehmensführung aus der Perspektive der Betreiberverantwortung
    • Haftungsrisiken und Rechtssicherheit

    4 Leistungspunkte nach ECTS

    Besonders hohen Wert legen wir in unserem Studium auf den Praxisbezug und die unmittelbare Umsetzbarkeit der Lehrinhalte. In zwei Projektarbeiten und einem Modul mit praktischen Übungen wenden Sie erlerntes Wissen an. Sie bringen berufliche Aufgabenstellungen ein, arbeiten sowohl selbstständig als auch in Teams und präsentieren die Ergebnisse von Analyse und Konzeptarbeiten professionell - auch auf Englisch.

    Lerninhalte

    Projektarbeit – Optimierung

    • Selbstständige Lösung von Teilaufgaben des FM unter Berücksichtigung des Lebenszyklus und der Integration verschiedener Elemente von FM
    • Aufbau eines säulenübergreifenden FM Konzepts
    • Rationalisierungsplan mit Risikoanalyse, Zeitmanagement und Rentabilitätsrechnung
    • Vollständige und widerspruchsfreie Dokumentation
    • Komplexe Zusammenhänge in freier Rede vortragen

    3 Leistungspunkte nach ECTS

    FM Praktische Übungen

    • Klimakammer
    • Instandhaltungsmanagement
    • Contracting
    • Organisation und Betrieb
    • Einsatz von CAFM-Anwendungen
    • Prozessdaten- und Betriebsdatenerfassung an einer technischen Anlage, Auswertung und Darstellung der Ergebnisse
    • Organisation und Kostenkalkulation für ausgewählte Prozesse im Instandhaltungsmanagement
    • Energiedatenerfassung, Energiebedarfsermittlung, Analyse und Verbesserungsvorschläge, Contractingmodelle
    • Organisation und Betrieb des Gebäudemanagements mit Bestandsdatenerfassung an einem konkreten Gebäude; Aufwandsermittlung für infrastrukturelle Prozesse

    2 Leistungspunkte nach ECTS

    Projektarbeit – Professional practice (englisch)

    • Auswahl eines FM-Teilprojektes im Bereich FM Experience of Place and Space
    • Bearbeitung des Teilprojekts mit multisensorischer Analyse
    • Erarbeitung von fachspezifischen Lösungen auf FM-strategischer Ebene
    • Arbeiten mit englischsprachiger Literatur und Quellen
    • Beratungsgespräche
    • Ausarbeitung eines Versuchsberichtes
    • Kurzreferat
    • Management-Bericht

    3 Leistungspunkte nach ECTS

     

     

    In der Masterarbeit soll der Studierende die Fähigkeit nachweisen, im Studium erworbenen Kenntnisse in einer selbständigen wissenschaftlichen Arbeit zur Lösung ganzheitlicher technischer, kaufmännischer und infrastruktureller Probleme rund um bauliche Objekte anzuwenden.

    Lerninhalte

    Die Masterarbeit kann entweder als interne Arbeit an den Hochschulen München oder Nürnberg oder als externe Projektarbeit abgewickelt werden. Externe Projektarbeiten setzen voraus, dass

    • das vorgeschlagene Thema durch eine schriftlich fixierte Aufgabenstellung umrissen wird
    • das Thema hinsichtlich Inhalt, Umfang und Randbedingungen zwischen der Firma / Behörde und dem betreuenden Professor abgestimmt wurde
    • von der Firma ein verantwortlicher Betreuer benannt wurde

    Das Thema wird gemeinsam mit dem gewählten Betreuer festgelegt und der Prüfungskommission zur Genehmigung vorgelegt.
    Der Student kann im Rahmen der Fächer des Masterstudienganges Themenwünsche äußern.

    16 Leistungspunkte nach ECTS

    Organisation

    Folgende Unterlagen sind für die Bewerbung um die Aufnahme in den Studiengang notwendig:

    • Bewerbungsbogen inkl. aller darin gelisteten Dokumente
    • Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung
    • Hochschulabschlusszeugnis oder Nachweis adäquater Leistungen
    • Nachweis über einschlägige Berufserfahrung
    • Zusätzlich für ausländische Studienbewerber: Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse

    Über die Zulassung zum Masterstudiengang und die Anerkennung einschlägiger Berufserfahrung entscheidet die Prüfungskommission. Selbstverständlich werden Sie baldmöglichst über Ihre Zulassung informiert.

    Den Abschluss Ihres Studiums bildet die Masterarbeit. Hier können Sie themenbezogene komplexe Betriebsprojekte untersuchen und bearbeiten. Sie können sich auch ein Forschungsprojekt vornehmen. Dies kann alleine oder im Team geschehen. Die Inhalte stimmen Sie mit Ihren Professoren ab. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen zu den Präsenzphasen reichen Sie Ihr Thema für die Masterarbeit ein. Deren Begleitung durch einen Professor des Studiengangs sichert Ihnen kompetente Betreuung und Beratung.

    Bei erfolgreichem Abschluss verleihen Ihnen die Hochschulen Nürnberg und München einen Joint Degree mit dem akademischen Grad eines Master of Facility Management.
    Ausgestellt wird die Urkunde von der Technischen Hochschule Nürnberg. Der Master-Degree ist ein international bekannter und anerkannter Abschluss. Seine Qualität wird durch Akkreditierung, Re-Akkreditierung und regelmäßige Evaluation sichergestellt.

    Der Master-Degree eröffnet den Zugang zum höheren Dienst bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand und berechtigt zur Promotion.

    Für die Teilnahme am Masterstudiengang Facility Management wird  je Modul eine Gebühr erhoben. Im Masterstudiengang Facility Management belegen Sie über 3 Semester Regelstudienzeit 12 Module (Studienmodule, Mastermodul und Projektmodule).

    Sie können jedes Modul im Studium einzeln buchen. Sie können mehrere Module oder den kompletten Studiengang buchen:

    2-tägiges Modul EUR 836,-
    3-tägiges Modul bzw. Mastermodul EUR 988,-

    3 Module 5%   Nachlass
    6 Module 10%  Nachlass
    12 Module (inkl. 2 Projektmodule und Mastermodul) EUR 9.320,-

    Die Gebühren für belegte Studienmodule werden mit Beginn des ersten Studienmoduls (zum Zeitpunkt der Zustellung der ersten Lehrbriefe) fällig. Es entstehen keine weiteren Gebühren während der Regelstudienzeit. Außerdem sind wir von der Umsatzsteuer befreit: Sie zahlen bei uns keine zusätzliche Mehrwertsteuer.

    Bei wiederholter Teilnahme an einer schriftlichen Prüfung wird eine zusätzliche Prüfungsgebühr von aktuell EUR 50,- erhoben. Nach Überschreiten der Regelstudienzeit fällt eine Gebühr in Höhe von EUR 500,- für jedes folgende Semester an.

    Sie können Ihre Gebühren per Rechnung (Einmalzahlung) begleichen.

    Teilnehmern, die das vollständige Studium buchen, stehen zwei Ratenmodelle offen, für die ein Aufschlag zu zahlen ist:

    • 2 Raten à EUR 4.716,- per Rechnung (Gesamtpreis EUR 9.432,-)
    • 18 Monatsraten à EUR 537,19 per Einzugsermächtigung (Gesamtpreis EUR 9.669,42)

    Es gilt die jeweils aktuelle Kostenrichtlinie der Technischen Hochschule Nürnberg.

    Mit der Bildungsprämie übernimmt der Staat bis zu 500,- Euro Ihrer Weiterbildung.

    Voraussetzungen:

    • Sie sind min. 25 Jahre alt, erwerbstätig, und versteuern maximal 20.000 Euro (40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten) im Jahr.
    • Sie führen vor Studienstart ein Beratungsgespräch in einer Beratungsstelle vor Ort. Beratungsstellen gibt es bundesweit flächendeckend. Die nächste Beratungsstelle finden Sie über die Website http://www.bildungspraemie.info/de/beratungsstellen-18.php oder über die kostenlose Hotline 0800-2623 000.
    • Die Teilnahmegebühr beträgt maximal 1.000 Euro (= Buchung eines einzelnen Moduls)

    Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

    Studierende von Weiterbildungsstudiengängen können sich an der Technischen Hochschule im Rahmen des Deutschlandstipendiums bewerben. Die TH Nürnberg vergibt jährlich zum Wintersemester Stipendien an besonders förderwürdige Studierende.

    Details zu Voraussetzungen, Terminen, Bewerbungsunterlagen und Förderhöhe finden Sie hier

    Stipendien im Bereich berufsbegleitender Studiengänge sind rar. Der Stipendienlotse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellt deshalb eine Datenbank zur Verfügung, mit der Stipendien nach unterschiedlichen Kriterien recherchiert werden können. 

    Ausgaben für Weiterbildung (u.a. Gebühren, Lernmittel, Fahrtkosten, Spesen, häusliches Arbeitszimmer) können steuerlich geltend gemacht werden. Fortbildungskosten, die mit dem ausgeübten Beruf in Verbindung stehen, können nach §9 EStG i.d.R. als Werbungskosten abgesetzt werden.

    Selbständige und Arbeitgeber können die Ausgaben i.d.R. als Betriebsausgaben steuerlich absetzen.

    Bei Fragen zur Finanzierung rufen Sie uns gerne an. Eine Beratung zur Finanzierung Ihres Studiums bietet die Technische Hochschule Nürnberg hier auf Ihren Seiten zur Studienfinanzierung an!

    Voraussetzung

    Zugelassen werden Sie zum weiterbildenden Masterstudium, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

    • Sie haben ein Hochschulstudium mit technischer oder betriebswirtschaftlicher Fachrichtung absolviert.
    • Sie verfügen nach Abschluss Ihres Hochschulstudiums über mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung.

    Dozenten


    Karsten Bartels
    102
    102

    Fachgebiete

    Infrastrukturelles Gebäudemanagement: Einkauf von Dienstleistungen / Sourcing

    Weitere Informationen

    • SIAT Siemens Architektur und Technik GmbH, Niederlassung Erlangen: HLK Planungen, Fachbauleitungen, Energiestudien (Gebäudetechnik)
    • M+W Zander GmbH: Start Up (National und International), Fachbereich Security, Operative Projektverantwortung, Vertrieb von industrienahen FM Leistungen
    • SPIE GmbH: Vertrieb von industrienahen FM Leistungen, FM Beratung und Prozessoptimierungen
    • Leiter Facility Management bei der Firma Max Bögl
    • Mitglied der Organisationen GEFMA und VDI (GPL FB2_FA202 Instandhaltung)

    Wolfgang Bayer
    103
    103

    Fachgebiete

    Infrastrukturelles Gebäudemanagement: Secure FM

    Weitere Informationen

    • Geschäftsführender Gesellschafter der Bayer Security Consulting & Services GmbH
    • Bis 1992 Offizier der Bundeswehr; wesentliche Stationen: Ausbildung zum Offizier, Studium, Zugführer, Kompaniechef, Sicherheitsbeauftragter einer Brigade.
    • 1992 bis 1993 Trainee als Sicherheitsberater bei ISMB GmbH in Nürnberg und Qualifizierung in unterschiedlichen Bereichen der Sicherheit – u.a. Ausbildung im Personenschutz, Werkschutz, Planung von Sicherheitstechnik, Lauschabwehr, Ermittlung, Sprengstoffwesen, Know How-Schutz, Risk Management und Security Management.
    • Seit 1993 selbständiger Security - Berater.
    • Seit 1999 Geschäftsführender Gesellschafter der Bayer Security Consulting & Services GmbH) Geschäftsfelder: Sicherheitsanalysen und -konzepte, Risk Management - Beratung, Technische Security - Konzepte, Sicherheitsberatung zur Neubauplanung, Outsourcingberatung, Planung und Ausschreibung von Sicherheitsdienstleistungen und Sicherheitstechnik, Beratung zur AEO-Zertifizierung und zur Zulassung als bekannter Versender, Entwicklung von Einsatzkonzepten für Sicherheitsdienste, Fallbearbeitungen, -analysen und Ermittlungen im Bereich Wirtschaftskriminalität / innerbetrieblicher Kriminalität, Leitstellenmanagement, Entwicklung von Leitstellenkonzepten und Leitstellenplanung, Training und Schulung von Führungskräften und Sicherheitsmitarbeitern im Bereich Security-/Risk Management, Sicherheitstechnik, Kommunikation und Konflikt-Deeskalation
    • Betreute Branchen: Industrie / Produktion, Sicherheitsunternehmen, Handel und Dienstleistung, Banken und Versicherungsunternehmen, Logistikunternehmen, Energieversorger, Bergbau, Verkehrsunternehmen, Forschung und Entwicklung, Öffentlichkeitsbereiche, Kommunen/ Behörden
    Prof. Dr.
    Michael Bosch
    104
    104

    Fachgebiete

    Management und Strategie
    Management und Führung
    Betriebsführung
    Kaufmännischer Gebäudebetrieb
    Immobilienmanagement 
    BWL

    Weitere Informationen

    • 1993 - 1994 Geschäftsführender Gesellschafter Bosch & Co. GbR
    • 1995 - 1999 Geschäftsführer Ratisbona Gebäudedienst GmbH, Generalbevollmächtigter Correcta Haus- und Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH
    • seit 1999 Inhaber, Institut für Immobilienwirtschaft, Projekt- und Facility Management, Geiselhöring
    • 1999 - 2006 Professor für Allgemeine BWL, Immobilienwirtschaft und Kaufmännisches FM, Leiter des Studiengangs Facility Management, Hochschule Albstadt-Sigmaringen
    • 2006 - 2009 Präsident der HFH - Hamburger Fern-Hochschule
    • seit 2010 Professor für Allgemeine BWL, Immobilienwirtschaft und Kaufmännisches FM, Hochschule Albstadt-Sigmaringen,
    • seit 2013 Geschäftsführer Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW), Hochschule Albstadt-Sigmaringen
    • Tätigkeiten in verschiedenen Aufsichtsräten: evanto media AG, Mapware AG, Tigon AG, Immobilien-Zentrum Holding AG (alle Regensburg) Prof. Bosch & Cie. AG, (Geiselhöring)

    Stefan Burkart
    105
    105

    Fachgebiete

    Infrastrukturelle Dienste: Reinigung

    Weitere Informationen

    • 1992-1998  Geschäftsführer Zehnacker GmbH, Singen und Berlin
    • 1997-heute Mitglied des Beitrats Maico Ventilatoren GmbH, Schwenningen
    • 1999-2001  Leitung FM, Technologie Management Gruppe, Stuttgart
    • 1999-heute Inhaber Bodensee Institut, Radolfzell
    • 2001-2008  Vorstand Vertrieb (CSO) Nexus AG, Villingen-Schwenningen
    • 2009-2010 Aufsichtsratmitglied DP Capital (GÖK Consult), Berlin
    • 2009-heute Aufsichtsratmitglied Dr. Sasse AG, München
    Prof. Dipl.-Ing.
    Thomas Clausen
    106
    106

    Fachgebiete

    Projektieren, Planen, Baurecht

    Weitere Informationen

    • Geschäftsführer PMS - Projektmanagement Services GmbH, München
    • Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München
    • ö.b.u.v. Sachverständiger für Baupreisermittlung und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau sowie Bauablaufstörungen
    • Mitgliedschaft in der Bayerische Ingenieurekammer Bau
    • Mitgliedschaft in der Deutsche Gesellschaft für Baurecht AK München
    Prof. Dr.
    Michael Deichsel
    107
    107

    Fachgebiete

    Allgemeine Technische Grundlagen und Technische Gebäudeausrüstung
    FM-Praxisübungen: Klimakammer

    Weitere Informationen

    • bis 1990 Assistent, TU - München, Lehrstuhl für Thermodynamik C, Kältetechnik
    • 1990 Mitarbeiter der Firma Popp, Bereich Konstruktion und Entwicklung
    • 1991 Selbständiges Planungsbüro für Energie-, Heizungs-, Klima-, Kältetechnik
    • 1995 Berufung an die Technische Hochschule Nürnberg
    • 2006 - 2016 Dekan der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik

    Ulrich Glauche
    108
    108

    Fachgebiete

    FM-Recht und Betreiberverantwortung

    Weitere Informationen

    hauptberuflich:

    • 1984 - 1990 Mitarbeiter bei EWAG Nürnberg, Planung von Fernwärme-Versorgungsanlagen
    • 1990 - 1997 Leitender Mitarbeiter bei EBERT-Ingenieure, Nürnberg, Planung TGA
    • 1997 - 1999 Leitender Mitarbeiter bei sec Sulzer Energy Con-sulting, FM-Consulting
    • seit 2000 Leitender Mitarbeiter bei Rödl & Partner, Nürnberg, FM-Consulting

    nebenberuflich:

    • 1990 - 1995 Lehrbeauftragter an der TH Nürnberg, FB Maschinenbau, Fach Konstruktion II
    • seit 1996 Lehrbeauftragter an der TH Nürnberg, FB Versorgungstechnik und Weiterbildungsstudiengang FM
    • seit 1996 Leiter des Richtlinienwerks von GEFMA e.V. Deutscher Verband für Facility Management
    • seit 2000 Dozent bei verschiedenen privaten und öffentlich-rechtlichen Bildungsträgern
    Prof. Dipl.-Ing.
    Klaus Heying
    109
    109

    Fachgebiete

    Wissenschaftlicher Leiter
    Einführung in das FM
    Technisches Gebäudemanagement
    Gebäudeautomation

    Weitere Informationen

    • 1993 Abschluss als Dipl.-Ing. Maschinenbau, Schwerpunkt Energietechnik, IT-Systeme, Energiewirtschaft an der RWTH Aachen (dabei 1 Jahr an der NTH/NTNU in Trondheim, Norwegen)
    • 1993-1999 Niederlassungsleiter, Unternehmensstrategie, Projektleiter bei der Gertec GmbH
    • 1999-2000 Leiter Ingenieurbüro Region West, DB Anlagen und Haus Service GmbH
    • 2000-2002 Leiter Ingenieurbüro Energie- und Gebäudetechnik, DB Anlagen und Haus Service GmbH
    • 2002-2004 Leiter IT-Strategie und IT-Großprojekte, DB Station&Service AG
    • 2004-2010 Chief Technology Officer, DB Station&Service AG
    • seit 2010 Professor für Facility Management und technische Gebäudeausrüstung an der Technischen Hochschule Nürnberg

    Andreas Holderbaum
    110
    110

    Fachgebiete

    FM-Praxisübungen: Energiemanagement, Gebäudeautomation, Contracting

    Weitere Informationen

    • Gebäude- und Anlagentechnik GmbH in Heidelberg, Projektingenieur im Bereich des Energiecontrollings: Beratungstätigkeit von Industriekunden, Analyse bestehender Anlagen und Prozesse zur Ausarbeitung von Optimierungsmaßnahmen und Umsetzung von Einsparpotentialen. Mitwirkung bei der Ausführung von Energiecontrollingprojekten aus dem kommunalen Bereich.
    • Seit 2007 Projektleiter Energiemanagement bei der WISAG Energie Management GmbH & Co. KG, Nürnberg: Konzeption von Energiespar-Contracting-Projekten mit Schwerpunkt im Bereich Krankenhäuser und große Verwaltungsgebäude.

    Wolfgang Inderwies
    111
    111

    Fachgebiete

    Prozesssicherheit und Qualitätsmanagement Facility Management

    Weitere Informationen

    • 1991-1995 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Diplom-Kaufmann
    • 2001-2003 Studium Facility Management an der Donau-Universität Krems, Master of Science
    • 1997-2004 Leiter Facility Management Flughafen München GmbH
    • 2005-2006 Leiter Vertrieb, Region Süd, HOCHTIEF Facility Management GmbH
    • 2007-2008 Account Manager, Dr. Sasse AG
    • Seit 2005 Lehrbeauftragter und Referent an mehreren Hochschulen und Weiterbildungsinstituten
    • seit 2006 Inhaber InderConsult

    Anke Klein
    112
    112

    Fachgebiete

    Technisches Gebäudemanagement
    FM-Praxisübungen: Instandhaltungsmanagement


    Ottokar Plundrich
    113
    113

    Fachgebiete

    FM-Praxisübungen: Organisation und Betrieb des Gebäudemanagement

    Weitere Informationen

    • 1973 - Betriebs- und REFA Ingenieur Fa. Metrawatt GmbH Nürnberg, Produktion von Regelgeräten
    • 1975 - Regionalleiter Fa. Lands & Staefa GmbH Nürnberg, Vertrieb und Projektabwicklung von Gebäudeleitsystemen und DDC-Systemen (Innovative integrierte Systeme)
    • 1997 - 2008 Geschäftsführer der Fa. Niersberger Gebäudemanagemet GmbH & Co. KG, Auf- und Ausbau des Bereichs Facility Management, Migründer des DIFMA (Deutsches Institut für FM)
    • 2008 - 2015 Geschäftsführer der STRABAG Facility Management GmbH in Nürnberg (ehem. Niersberger Gebäudemanagement GmbH). Deutschlandweiter Ausbau der Dienstleistungsaktivitäten im GM und FM.
    • Seit 2015 Selbständigkeit Igenieurbüro Ottokar Plundrich
      Schulung und Beratung im Facility Management

    Karsten Reese
    114
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    Fachgebiete

    Technisches Gebäudemanagement: Energiemanagement

    Weitere Informationen

    • 1990-1998 Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Elektrotechnik)
    • 1998 Abschluss als Diplom-Ingenieur (Elektrotechnik)
    • seit 1997 Geschäftsführer IngSoft GmbH, Ingenieurbüro & Software-Entwicklung
    • seit 2007 Dozent an Hochschulen und bei freien Bildungsträgern
    • Zahlreiche Kongressbeiträge im Bereich Facility Management mit Schwerpunkt "Energiemanagement"

    Thomas Schad
    115
    115

    Fachgebiete

    Technik-Grundlagen: Gebäudeautomation

    Prof.
    Rasso Steinmann
    116
    116

    Fachgebiete

    CAFM

    Weitere Informationen

    • Entwicklungs-Ingenieur für CAD im Bauwesen (3D, Virtual Reality, Fachanwendungen)
    • Projektleiter für CAD-, Raumprogramm- und Raumbuch-Anwendungen
    • Projektleiter für Entwicklung einer großen FM-Anwendung (aufbauend kombiniert auf Datenbank und CAD)
    • Entwicklungsleiter für IT-Anwendungen im Bauwesen
    • Ruf zur Professur für Bauinformatik an die FH-München
    • Akquisition und Koordination vieler Forschungsprojekte gefördert durch EU, BMWA und BMFT Forschungsschwerpunkte: Produktmodelle und Middleware, Kooperative Planung, Agententechnologie, Mobile Computing.
    • Consultant für Informations- und Kommunikations- Technologie im Bauwesen
    • Mitarbeit in div. Standardisierungs-Gremien
    • Koordinator der weltweiten Software-Implementierung der IFC (Produkt-Datenmodell der IAI (Industrie Allianz für Interoperabilität ))
    • Verantwortlicher für den FM-Master-Studiengang an der Hochschule München
    • Deputy Chairman von buildingSMART-International
    Prof. Dr.
    Wolfram Stephan
    117
    117

    Fachgebiete

    Leiter der Prüfungskommission
    Projektarbeit I: FM-Prozessoptimierung

    Weitere Informationen

    • 1983 - 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart (Lehrstuhl für Heizung Lüftung Klima; Prof. Dr.-Ing. H. Bach)
    • 1991 Promotion: Thema: "Energetische Beurteilung der Betriebsweise von heiz- und raumlufttechnischen Anlagen durch rechnerische Betriebssimulation"
    • 1991 - 1996: Leitender Mitarbeiter in der "Dr. Gruschka Ingenieurgesellschaft."
    • Seit 1996 Professor an der Technischen Hochschule Nürnberg
    • Seit 2003 Leiter des Instituts für Energie und Gebäude der Technischen Hochschule Nürnberg (ieg)
    Prof. Dr.
    Ruud Van Wezel
    118
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    Fachgebiete

    Projektarbeit II: Professional practice (englisch)

    Weitere Informationen

    • 1972 - 76 University of professional Education, Civil Engineering Hengelo
    • 1979 - 85 University of Amsterdam Anthropology / Sociology, specialism Building Economics, Sociology of the Build Environment, Portuguese
    • seit 1995 Senior Lecturer an der Haagse Hogeschool, Den Haag
    • Koordinator für die Internationalisierung von Facility Management, Haagse Hogeschool, Den Haag

    Jürgen Wißler
    119
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    Fachgebiete

    Flächenmanagement

    Weitere Informationen

    Beruflicher Werdegang:

    • HOCHTIEF AG Forschung und Entwicklung:
      1. Standsicherheit von Kernkraftwerken im Hinblick dynamische Beanspruchungen, wie Flugzeugabsturz, Erbeben und Gaswolkenentwicklung.
      2. CAD Softwareentwicklung Modul Baukonstruktion.
      3. Projektleitung HOCHTIEF Facility Management)
    • Nemetschek AG (Bereichsleiter Facility Management)
    • GeBe GmbH, AVEKO Holding AG (Niederlassungsleiter München, Beratungsmandat Deutsche Bahn AG, AHT, AHS)
    • M+W Zander Gebäudemanagement GmbH (Vicepresident und Regionalleiter Süd)
    • CFMC, Unternehmensberatung für Immobilienmanagement (Inhaber und Geschäftsführer)
    • CFMC NETWORK, Partner

    Verbände und Vereinigungen:

    • GEFMA Bis 1995 Mitglied und Vorstand (Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden)
    • IFMA / EUROFM
    • Ständiger Redaktionsbeirat „Der Facility Manager“ (1993-96)
    • Deutscher Fachjournalisten Verband, DFV, Berlin
    • Deutscher Presse Verband, DPV, Hamburg

    Henning Wündisch
    120
    120

    Fachgebiete

    Facility Management Recht

    Weitere Informationen

    • 2001 Abschluss des Studiums der Rechtwissenschaften an der Universität Bayreuth
    • 2002-2005 Freie Mitarbeit in einer regional tätigen Wirtschaftskanzlei
    • 2004 Zweites Juristischen Staatsexamen
    • seit 2005 Rechtanwalt bei Rödl & Partner, Nürnberg, FM-Rechtsberatung
    • seit 2012 Referent bei verschiedenen privaten und öffentlich-rechtlichen Bildungsträgern

    Anreise

    Anreise

    OHM Professional School gGmbH
    Dürrenhofstraße 4
    90402 Nürnberg

    mit dem Auto... 

    Von der A9 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Nürnberg auf die A3 in Richtung Würzburg und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    Von der A3 kommend verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    Von der A6 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost auf die A9 in Richtung Berlin. Wechseln Sie am Autobahnkreuz Nürnberg auf die A3 und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    Von der A73 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Fürth-Erlangen auf die A3 in Richtung Regensburg und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    mit den öffentlichen Verkehrsmitteln... 
    Fahren Sie mit den S-Bahnen S1 Richtung Lauf oder S2 Richtung Feucht/Altdorf vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Dürrenhof, von der Haltstelle sind es ca. 3 min. Gehzeit. Alternativ benutzen Sie die Straßenbahn Linie 5 Richtung Tiergarten vom Hauptbahnhof. An der Haltestelle Dürrenhof steigen Sie aus. Von hier aus sind es ca. 3 min. Gehzeit.

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