Erst simulieren, dann investieren

Stellen Sie sich vor: Die Nachfrage nach Ihren Produkten steigt und steigt. Mit der Fertigung kommen Sie kaum noch nach. Sie sehen oder vermuten zwar, wo der aktuelle Engpaß liegt.

Doch was wird sein, wenn Sie diesen Engpass durch eine Investition beheben? Wie viele Erzeugnisse können Sie dann mehr produzieren? Oder könnte es sein, dass schon nach einer geringen Stückzahlsteigerung der nächste Engpaß entsteht?

Wäre es in dieser Situation nicht hilfreich, von einem Planungswerkzeug zu profitieren, mit dem Sie Ihre Fertigung am Rechner abbilden und gefahrlos experimentieren können?
Die Simulation ist ein solches Werkzeug. Es erlaubt, die Abläufe in Ihrer Produktion so realitätsnah wie möglich abzubilden. Das bedeutet, dass zum Beispiel eine Maschine erst dann arbeiten kann, wenn Material, Werkzeug und Werker bereitstehen. Im Zeitablauf wird dann der Fluss der Werkstücke durch die Fertigung basierend auf Ereignissen berechnet und animiert.
Damit können Sie im PC-Modell sehen, wo sich welche Werkstücke stauen, aber auch, an welchen Maschinen nicht gearbeitet werden kann, weil beispielsweise Mitarbeiter nicht verfügbar sind oder die Vorgängerstation nicht rechtzeitig fertig geworden ist. Diese Erkenntnisse helfen Ihnen, so viel wie nötig, aber so wenig wie nötig zu investieren. 

Ziel des Seminars

Sie lernen mit der Materialflusssimulation eine moderne Methode zur optimalen Planung von Investitionen in Fertigung und Logistik kennen.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Werks- und Betriebsleiter, sowie Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Planung, Arbeitsvorbereitung, Industrial Engineering, Produktion und Operations.