Start:
01.10.2019

Language:
German

Place:
Nürnberg

Investment:
11800 €

Application Deadline:
15.09.2019

Duration:
4 Semester

Information Event: 13.07.2019 Details

Ansprechpartner:

Carsten Schmidhuber

Studiengangmanager

+49 911 424599-13

E-Mail

Inhalt

Berufsbegleitender Master: Software Engineering und Informationstechnik

Software-Ingenieure stellen Software technisch her und behalten dabei Produkt, System und Endnutzer im Blick. In unserem Masterstudium Software Engineering und Informationstechnik vermitteln wir neben fundierten Grundlagen auch den sicheren Umgang mit Werkzeugen und dem Projektmanagement.

 

Ablauf und Konzept des berufsbegleitenden Masterstudiengangs

Sie schließen das Studium nach vier Semestern inklusive Masterarbeit als Master of Engineering (M.Eng.) ab.

In den ersten drei Semestern erarbeiten Sie sich systematisch aktuelles Fachwissen und wählen Ihre Vertiefungsrichtung. Sie können sich zwischen vier Schwerpunkten entscheiden:

  • Software Engineering
  • Usability Engineering
  • Security Engineering
  • NEU ab Wintersemester 2019/20: Digitalisierung

Im abschließenden vierten Semester können Sie sich voll auf Ihre Masterarbeit konzentrieren. Weitere Details zum Studienplan finden Sie unter dem Reiter Studieninhalte.

 

Kernkompetenzen des Softwareingenieurs

  • Methodenkompetenz
  • Qualitätsbewusstsein
  • Projektmanagement
  • Problemverständnis
  • Vorgehenssystematik
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Methodik- und Technikwissen ermöglichen es Ihnen als Softwareingenieur sich in komplexen Systemen zurechtzufinden. Neben dem Wissen als technischer Experte, benötigen Sie auch Fähigkeiten wie Kundenverständnis, Sprachfähigkeit, Projektmanagement, die Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten und das Wissen um den Markt. Ihre Aufgaben an der Schnittstelle sind das optimale Management der Anforderungen als auch die Einschätzung der Risiken. Einer der wichtigsten Bausteine unseres Studiengangs ist deshalb die studienbegleitende Projektarbeit.

 

Methodik des Masterstudiengangs: Blended Learning

Der Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik kombiniert die positiven Aspekte eines selbstorganisierten, berufsbegleitenden Fernstudiengangs mit den Vorteilen eines Präsenzstudiums.

Dieses Blended Learning-Konzept ermöglicht es Ihnen, Beruf, Studium und Privatleben reibungslos miteinander zu verbinden. Sie bekommen von uns hochwertige Fernlernmaterialien, mit denen Sie die Präsenzphasen an Ihrem persönlichen Arbeitsplatz vor- bzw. nachbereiten können. Auf unserer Plattform finden Sie weitere Skripte und Materialien zum Download.

In zwölf Präsenzphasen, die ca. alle sechs Wochen an der TH Nürnberg stattfinden (jeweils Donnerstag bis Samstag), vertiefen Sie mit den Dozenten die Inhalte der Module. Mit den Studienkollegen arbeiten Sie gemeinsam an Projekten und bilden ein Netzwerk.

So können Sie sich ohne Karriereknick und Verdienstausfall für den Arbeitsmarkt von morgen qualifizieren.

 

Zertifizierungen des Studiengangs Software Engineering und Informationstechnik

Akkreditiert wurde der Studiengang vom Zertifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut ACQUIN e.V. Die Akkreditierung soll die nationale und internationale Anerkennung der Studienabschlüsse durch die Sicherung der Qualität von Lehre und Studium gewährleisten. Gleichzeitig soll sie Hochschulen, Studierenden und Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung hinsichtlich der Qualität von Studienprogrammen geben.

 

Voraussetzungen für den Master Software Engineering und Informationstechnik

Das Arbeitsumfeld der Informatik und die Anforderungen an Software-Ingenieure sind im steten Wandel. Die IT-Industrie ist ein dynamisches Feld, in dem viele Teilbereiche der Informatik verbunden werden. Somit stehen die Masterstudiengängen der Informatik an der OHM Professional School unter einem ganzheitlichen Konzept von Software Engineering und Informationstechnik. 

Voraussetzung für das berufsbegleitende Masterstudium an der OHM Professional School ist ein Bachelor im informationstechnischen Bereich oder ein Bachelor in technischen Studiengängen einer Universität oder Hochschule. Zudem sollten Sie eine einschlägige Berufserfahrung mitbringen, die die nötigen Informatik- und Methoden-Kenntnisse bezeugt.

Ziele & Vorteile

Ein dynamischer berufsbegleitender Masterstudiengang

Software bestimmt heute die Funktionalität moderner technischer Systeme. Im Fokus unseres Masterstudiengangs steht die nutzerorientierte Konzeption und Implementierung von softwarebasierten Produkten und Dienstleistungen. Dabei passt sich unser Studiengang kontinuierlich den beruflichen Anforderungen einer IT-Industrie an, die sich ständig dynamisch verändert.

Software Engineering und Informationstechnik

Software Engineering bezeichnet die ingenieurmäßige Fähigkeit zur Herstellung, Betreuung und Pflege von Software. Die zielorientierte Entwicklung, Bereitstellung und Wartung von Softwaresystemen erfolgt in einem arbeitsteiligen Prozess, der systematisch Prinzipien, Methoden und Werkzeuge des Software Engineering einsetzt.

Dabei geht es heute in erster Linie um einen klar erkennbaren Nutzwert, nicht um die Funktionalität selbst. Mit Methoden, wie z.B. dem Usability und Requirements Engineering, wird systematisch ermittelt, was der jeweilige Nutzer tatsächlich benötigt. Für diesen Zweck werden Nutzer in verschiedene Stadien der Softwareentwicklung integriert. So können z.B. Benutzeroberflächen und Bedienelemente von Displays im Bereich der Automations-, Kommunikations- oder Kfz-Technik auf die intuitive Bedienung abgestimmt werden.

Berufliche Perspektiven durch berufsbegleitenden erworbenen Masterabschluss

Der Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren mit Know-how in der Kommunikationstechnik oder der Automatisierung ist hoch. Die reine Programmierung wird gerne aus dem Ausland abgerufen. Software-Ingenieure aber werden gesucht und auch die demographischen Entwicklungen machen sich in diesem Berufsfeld verstärkt bemerkbar. Aktuelles Fachwissen und anerkannte Abschlüsse sichern deshalb Job-Chancen.

Studienabschluss: Master of Engineering

Sie studieren berufsbegleitend an zwölf verlängerten Wochenenden an der Technischen Hochschule Nürnberg. Hierfür bereiten Sie den Unterrichtsstoff im Selbststudium vor. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der akademische Grad eines Master of Engineering (M.Eng.) verliehen.

Unsere Studierenden

Neue Einblicke in die Softwareentwicklung

Die ausgewogenen Vorlesungsinhalte, die Betreuung während des Studiums und die Praxis im  studienbegleitenden Projekt überzeugten.

Oliver Langen, Software Entwicklungsingineur // Software Development Engineer, Nokia Solutions and Networks Management GmbH

Super Konzept und tolle Organisation

Die Erwartungen wurden sowohl fachlich als auch organisatorisch erfüllt.

Petar Bogosavljevic, M.Eng., B.Eng., Technical Consultant for Digitalization Siemens AG, Digital Factory

Gelungene Horizonterweiterung

Ich habe gelernt, dass Software Engineering viel mehr ist als reines Programmieren. Die Steuerung von Prozessen und Managementmethoden haben mich weitergebracht.

Dipl.-Ing. (FH) Frederik Müller, M.Eng., Abteilungsleiter Statik, IngSoft GmbH

Lücke zwischen Ingenieur und Software Entwicklungsingenieur geschlossen

Der Studiengang Softwareengineering und Informationstechnik war genau auf mich zugeschnitten.

Diplom-Ing. (FH) Ulrich Belitz, M.Eng., Software-Entwicklungsingenieur, VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH

Studieninhalte

Studienplan

In 13 Modulen eignen Sie sich die erforderlichen Kenntnisse, Methoden und Fertigkeiten des Software Engineering an. Dabei können die Teilnehmer einen von vier Vertiefungsschwerpunkten auswählen:

  • Software Engineering
  • Usability Engineering
  • Security Engineering
  • NEU ab Wintersemester 2019/20: Digitalisierung

Im studienbegleitenden Projekt wird das erworbene Wissen in verteilten Teams direkt erprobt und umgesetzt.

Im folgenden Modulplan werden die zu erreichenden Leistungspunkte (LP) angegeben: Für jede erbrachte Studienleistung werden Leistungspunkte vergeben. Grundlage für die Vergabe ist das European Credit Transfer System (ECTS). Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht 30 Zeitstunden.

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit, durch Einsatz von Managementmethoden und -techniken Projektaufgaben sicher und erfolgreich zu bewältigen.
  • Kenntnis von Konzepten, Verfahren und Instrumenten für eine rationelle Projektabwicklung.
  • Fähigkeit, ein technisches Projekt effizient und zielgerichtet zu leiten.

Lerninhalte

  • Kenntnis von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Unternehmensgründung/-führung
  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen: Institutionen, Prozesse, Kosten- und Leistungsabrechnung, Marketing, Buchführung und Bilanzierung, Controlling, Außenwirtschaft
  • Rechtliche Grundlagen: Vertragsrecht, steuerliche Grundlagen, Haftung, Produkthaftung, Schutzrecht
  • Unternehmensgründung: Gesellschaftsformen, Finanzierung, Förderprogramme, Kapitalmarkt 
  • Managementstrategien und Kontrolle
  • Projektplanung und -kontrolle: Kostenschätzung, Durchführbarkeit, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung, Lifecycle Costs, Methoden und Werkzeuge
  • Anforderungs-, Konfigurations- und Änderungsmanagement
  • Personalmanagement/-führung, prozessorientiertes Team-Management
  • Informationsmanagement, Risikomanagement

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Fähigkeit, ein Software-Entwicklungsprojekt mittlerer Größe erfolgreich durchzuführen
  • Fähigkeit, Kundenwünsche in Interviews zu ermitteln und als Anwendungsfälle und Anforderungen zu formulieren
  • Fähigkeit, ein größeres System zu strukturieren und in mehreren Teams zu bearbeiten
  • Fähigkeit zur Teambildung und -organisation
  • Fähigkeit zum Werkzeug gestützten Konfigurationsmanagement
  • Fähigkeit, einen iterativen Entwicklungsablauf zu planen und zu kontrollieren
  • Fähigkeit zur objektorientierten Analyse und Modellierung
  • Fähigkeit, Datenbanken, Dialogoberflächen und Web-Techniken einzubeziehen

Lerninhalte

Es wird eine Projektaufgabe vorgestellt und grob beschrieben. Der Aufgabensteller fungiert als Kunde und Berater, nicht als Projektleiter. Die Teilnehmer haben die Aufgabe, ihr Projekthandbuch zu entwickeln, ihre Teamstruktur selber zu erstellen, Team- und Projektleiter zu bestimmen, Anforderungen im Detail zu erheben und zu dokumentieren, die Systemarchitektur und Schnittstellendefinition zu entwickeln, alle erforderlichen UML-Modelle und sonstigen Dokumente zu erstellen und das System insgesamt in einem iterativen Prozess bis zur Abnahme und Ergebnispräsentation zu entwickeln.

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit und Zielsetzung von Software Quality Engineering
  • Kenntnis über Qualitätsanforderungen an technische Systeme
  • Fähigkeit Anforderungen zu erfassen und zu dokumentieren
  • Kenntnisse über Softwarefehler, Ihre Entstehung, die mit Ihnen verbundenen Kosten
  • Fähigkeit fehlerträchtige Entwicklungsphasen zu erkennen und zu vermeiden
  • Kenntnis über Methoden der Softwaremetrie, insbesondere Produkt- und Prozessmetriken
  • Fähigkeit zur Auswahl und zum Einsatz von Softwaremetriken
  • Kenntins über verschiedene Prüfmethoden
  • Fähigkeit zum Einsatz von manuellen Prüfmethoden
  • Kenntnis der wichtigsten Vorgehens- und Prozessmodelle (V-Modell, SCRUM)
  • Fähigkeit zur projektspezifischen Auswahl und Anpassung (Tailoring) von Vorgehensmodellen

Lerninhalte

  • Qualitätssysteme (Einführung, Systemunzulänglichkeiten, Bewertungsmaßstäbe, Qualitätsanforderungen, Maßnahmen)
  • Anforderungsmanagement (Anforderungsermittlung, Anforderungsdokumentation)
  • Softwarefehler (Programmausführung, Begriffsdefinition, Fehleranalyse, Fehlerstatistiken, Fehlerkosten, Ursachen und Gründe für Softwarefehler)
  • Manuelle Prüfmethoden / Inspektionen – Review – Walkthrough (Typen von manuellen Prüfmethoden, Teilnehmer am Inspektionsverfahren Richtlinien und Regeln, Prüfdokumente, Einsatz von Inspektionen, Vergleich von Prüfverfahren, Bewertung)
  • Grundlagen der Softwaremessung (Begriffserklärung, Zielsetzung, Klassifikation, Softwarebewertungsprozess, Grundlage des Messens)
  • Produktmetriken (Lesbarkeitsmaße, COCOMO, Function Point Verfahren, Entwurfsmetrik von Blaschek, Modul-Bindungsmetrik, LOC-Maß, Halstead-Metriken, McCabe – Metrik, Test-Metriken, Wartungsmetriken, Aufwandsmetriken, Zusammenfassung)
  • Prozessmetriken (CMM, CMMI, SPICE, Qualitätsmodelle)
  • Auswahl von Metriken (GQM-Methode, Experience Factory, Zusammenfassung)
  • Einsatz von Metriken (Projektcontrolling, Liquiditätsplanung und Verfolgung, Ermittlung des Projektstatus, Metriken als Unterstützung für Projektcontrolling, Zusammenfassung)
  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Testen im Softwarelebenszyklus (Komponententest, Integrationstest, Systemtest, Abnahmetest, Regressionstest)
  • Statischer Test (Statische Analyse, dynamischer Test, Black-Box Verfahren, White-box Verfahren)
  • Testmanagement und Testorganisation (Organisation von Testteams, Testplanung, Testdurchführung, Fehlermanagement)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lerninhalte

  • je 10 Std. Präsenz in Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweisen
  • Aneignung des Lehrstoffes an Hand von Lehrbrief und Begleitliteratur
  • Vorbereitung von Versuchen und Präsentationen
  • Erstellung von Lösungen und Ausarbeitungen
  • Literaturstudium und freies Arbeiten
  • Nachbereitung der Präsenzphase und Prüfungsvorbereitung 

Es wird angenommen, dass ein durchschnittlicher Student insgesamt etwa 300 Stunden Arbeitsaufwand benötigt, um sich die den Fächern entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Diese verteilen sich je nach Fach unterschiedlich auf die Punkte:

Themen:

  • Selbstmanagement, Zeitmanagement und Arbeitstechniken
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Moderation von Meetings
  • Verhandeln im Projekt

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis über Grundprinzipien des Testens
  • Kenntnis der phasenspezifischen Testmethoden
  • Fähigkeit zur Durchführung von Tests
  • Einsicht in die Notwendigkeit, Betrachtungen über Ergonomie als ein wesentliches Kriterium von interaktiven Programmsystemen in den Entwicklungsprozess zu integrieren
  • Kenntnis von Ergonomiekonzepten
  • Kenntnis von Kriterien zur Gestaltung und Beurteilung von dialogorientierten Systemen aus softwareergonomischer Sicht
  • Fähigkeit zur Konzeption und Realisierung von benutzergerechten dialogorientierten Systemen

Lerninhalte

  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Tests im Softwarelebenszyklus (Komponententest, Integrationstest, Systemtest, Abnahmetest, Regressionstest)
  • Statischer Test (Statische Analyse, dynamischer Test, Black-Box-Verfahren, White-Box-Verfahren)
  • Testmanagement und Testorganisation (Organisation von Testteams, Testplanung, Testdurchführung, Fehlermanagement)
  • Grundlagen der Mensch-Computer Kommunikation
  • Analyse und Gestaltung von Computerarbeitsplätzen: Medizinische, psychologische und arbeitssoziale Aspekte; Informationsdarstellung; Interaktionsformen; Dialoggestaltung und Implementierung.
  • Methoden und Vorgehensweisen zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit von Dialogsystemen
  • Softwareergonomische Qualitätssicherung.

5 Leistungspunkte nach ECTS

Vertiefung Software Engineering

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit einer zielgerichteten, methodischen Entwicklung von Software und technischen Systemen
  • Kenntnis von objektorientierten Entwurfsprinzipien und Fähigkeit diese anzuwenden
  • Kenntnis von Entwurfsmustern und Fähigkeit diese anzuwenden
  • Fähigkeit zur modellbasierten Entwicklung (Analyse, Entwurf, Realisierung)
  • Fähigkeit zur Modellierung mit UML
  • Fähigkeit zur automatischen Verarbeitung von Modellen (z.B. zur Generierung von Code)
  • Einsicht in die Vorzüge einer iterativ-inkrementellen Entwicklung

Lerninhalte

  • Komplexe Systeme und deren Herausforderungen
  • Iterativ-inkrementelle Entwicklung
  • Modellbasierte Analyse und Entwurf von Software und technischen Systemen
  • Entwurfsmuster
  • Modellbasierte automatische Generierung von Code (und weiteren Artefakten)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis über Softwareengineeringtechniken zur Entwicklung von datenbankgestützten Web-Applikationen
  • Fähigkeit zum Einsatz einer Datenmodellierungssprache (Extended Entity Relationship EER, Unified Modelling Language UML) für den Entwurf von Datenmodellen.
  • Fähigkeit in einer geeigneten Hochsprache (z.B. PL/SQL) unter Benutzung von Programmbibliotheken eine datenbankgestützte Web-Applikation zu entwickeln
  • Kenntnis wichtiger Elemente der Datenbankadministration

Lerninhalte

  • Entwicklung von datenbankgestützten Web Anwendungen
  • Embedded SQL am Beispiel von  PL/SQL (Sprachstruktur, Prozeduren, Funktionen, Packages, vordefinierte Packages, Datenbank-Trigger, Einsatz von Datenbank-Triggern, Abhängigkeiten zwischen Prozeduren/Funktionen und Datenbankobjekten, Einsatz von Large Objects (LOB, CLOB, BFILE), dynamisches SQL)
  • SQL für Fortgeschrittene (Abfrageoptimierung, Materialized Views)
  • Semantische Datenmodellierung - Theorie und Praxis – (Einführung, Semantische Datenmodelle, Extended Entity Relationship (EER) –Modell, Ableitung des Relationen – Schemas, Modellierungsmethoden und –techniken, Modellierungsprinzipien, Modellierungspattern, Modellierungskonzept, Praktische Übungen)
  • Einführung in Datenbank-Entwicklungswerkzeuge
  • Grundlagen der Datenbank – Administration (Datenbank Architektur, Datenbanksicherheit, Zugriffsrechte,Transaktionsverwaltung, Sperrkonzept, Systemkatalog, Recovery, Optimierung / Tuning)
  • Technologien und Sprachen(JAVA (EE), ASP.NET, PHP, PERL, Ruby on Rails, Python)
  • Webtechnologieaspekte (HTTP, (X)HTML / CSS, Javascript, Cookies / Websessions, AJAX)
  • Web-Spezifikationen und Frameworks (Servlet/JSP, Springframework)
  • Alternativen des Datenbankzugriffs (JDBC, Object-Relational-Mapping)
  • Werkzeuge (JDK 1.6, Apache maven, Eclipse IDE, Tomcat 6,...)
  • Praktische Übung: Beispiel einer datenbankgestützten Web-Applikationsentwicklung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der Typen von endlichen Automaten, ihrer Arbeitsweise und Äquivalenzen
  • Kenntnis der Terminologie formaler Sprachen
  • Verständnis des Zusammenhangs zwischen formalen Sprachen und Automaten
  • Fähigkeit, Endliche Automaten zur Prüfung und Generierung von Sätzen einer formalen Sprache einzusetzen 
  • Fähigkeit, einen Endlichen Automaten zu minimieren
  • Kenntnis von Grammatiken und ihrer Darstellung in Normalform
  • Kenntnis von Arbeitsweise und Einsatz von Kellerautomaten
  • Kenntnis von Aufbau und Arbeitsweise von Compilern
  • Fähigkeit, einen Compiler für eine einfache Programmiersprache zu entwickeln

Lerninhalte

  • Endliche Automaten: Deterministisch, Nicht-Deterministisch, Mealy, Moore, Äquivalenzen
  • Terminologie formaler Sprachen
  • Reguläre Ausdrücke
  • Äquivalenz von Regulären Ausdrücken und Endlichen Automaten
  • Minimierung von Automaten
  • Grammatiken und ihre Normalformen
  • Kontextfreie Sprachen
  • Kellerautomaten
  • Arbeitsweise von Compilern

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der hardwareunterstützten 3D Computergrafik
  • Kenntnis der geometrischen Modellierung von 3D Szenen
  • Kenntnis von Rendering, Animation und Bildsynthese
  • Kenntnis von Beleuchtungsmodellen, Shadern und Effekten in der Computergrafik
  • Fähigkeit mit OpenGL graphische Anwendungen zu programmieren

Lerninhalte

  • Grafik-Pipeline
  • Grafische Softwarestandards OpenGL (DirectX)
  • Modellierung geometrischer Objekte mit Primitiven
  • 3-dimensionale Modell-Transformation, View-Transformation und perspektivische Projektion
  • lokale Beleuchtung und Schattierung
  • globale Beleuchtungsmodelle
  • 2D und 3D Texturen
  • Transparenz und Stencilbuffer
  • Effekte mit Vertex- und Pixelshadern
  • Anwendungsbeispiele aus der Medizin und Landschafts-Visualisierung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der für die Quellen- und Kanalcodierung wichtigen informationstheoretischen Definitionen und Zusammenhänge
  • Kenntnis der informationstheoretischen Beschreibung von Übertragungskanälen
  • Kenntnis der wichtigsten Quellencodierverfahren
  • Kenntnis der wichtigsten Kanalcodierverfahren
  • Kenntnis der wichtigsten Leitungscodierverfahren
  • Fähigkeit, dem Einsatzzweck gemäße Verfahren auszuwählen

Lerninhalte

  • Informationsgehalt, Entropie, (Markoff-) Quellen, Informationsfluss
  • Übertragungskanäle, BSC, BSEC, AWGN, Schwundkanal
  • Kanalkapazität
  • Codebaum, Lauflängen-, Huffman-, arithmetische, LZW – Codierung
  • Standbild-, Bewegtbild-, Audio-Kompression (JPEG, MPEG, MP3)
  • ARQ, FEC-Verfahren, Fehlererkenn- und –korrigierbarkeit
  • Hamming-Code, zyklische Codes, CRC-, BCH-, Reed-Solomon-Codes
  • Faltungscodes, Viterbi-Decodierer
  • Binäre und ternäre Leitungscodes wie z. B. Biphase- und HDBn-Codes

5 Leistungspunkte nach ECTS

Vertiefung Usability Engineering

  • Bedeutung von Usability-Aspekten in der (Software-)Produktentwicklung
  • Psychologie des Nutzers: Menschliche Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Grundlagen der Gedächtnisforschung, menschliches Handeln und Mentale Modelle
  • Gestaltungsgesetze und Gestaltungsprinzipien, Grundlagen in Prototyping –Techniken und Typografie, Konzeption und Planung, gestalterisches Entwerfen, Farbgestaltung und Einführung in Interface- und Interaktions-Prototyping
  • Usability und Human Computer Interface-relevante Normen und Standards: Gesetzliche Verordnungen, Normen, Regelsammlungen, User Interface Patterns, Hersteller- oder plattformabhängige Styleguides, Unternehmens-Styleguides, Projekt-Styleguides, barrierearme Software Interfaces
  • Requirements Engineering: Grundlagen, prinzipielles Vorgehen, Ermittlungstechniken, Stakeholder, Personal
  • Vorgehensmodelle Usage Centered Design
  • Integration von Usability-Aspekten in den Softwareentwicklungsprozess
  • Usability Engineering – Grundlagen, Definition, Übersicht und Prozessmodelle
  • Anwendung von Usability Engineering-Methoden in den verschiedenen Phasen von aktuellen Softwareentwicklungsprozessen
  • Usability Reifegrad-Modell
  • Planung und Ausführung von entwicklungsbegleitenden Usability- und Benutzerstudien
  • Einsatz und Erhebung von geeigneten Usability-Metriken
  • Vorgehen bei der Abstraktion von use cases zum visuellen Prototypen
  • Paper-Prototyping- und Wireframing – Verfahren und deren praktische Anwendung
  • Planung und Erstellung von Interface- und Interaktionsprototypen in verschiedenen Umsetzungstechniken
  • Integration der Methode in Lean-Prozessen wie Scrum oder Kanban
  • Empirische und analytische Methoden
  • Auswahl und Einsatz der projektangepassten Evaluationsmethode
  • Planung und Durchführung von Usability-Tests
  • Softwareunterstützte Protokollverfahren, Screenrecording und Eyetracking
  • Erstellung und Konzeption von Fragebögen
  • Priorisierung und Bewertung von Ergebnissen

Vertiefung Security Engineering

  • Auswirkungen von Sicherheitsproblemen in der Unternehmens-IT
  • Schutzprofile und Sicherheitsvorgaben analysieren
  • Bedrohungs- und Risikoanalysen auswerten
  • Quellen für Security Requirements erschließen
  • Sicherheitsanforderungen von Stakeholdern analysieren

 

 

  • Vermittlung von Grundlagen der Informationssicherheit und des Datenschutzes
  • Überblick zu Prüf-, Melde- und Dokumentationspflichten
  • Überwachungsprozeduren
  • Erlernen von Standards zum Abdecken von Sicherheitsanforderungen
  • Kennenlernen von grundsätzlichen Aspekten und Prinzipien von Sicherheitsentwürfen

Vorstellung von

  • Netzwerks und Perimetersicherheitsbetrachtungen
  • Benutzerzugangsverwaltungs- und Berechtigungskonzepte
  • Systemsicherheits- und Serviceanbindungskonzepten
  • Erlernen von Prinzipien, Verfahren und Werkzeugen
  • Dokumentation von Sicherheitsanforderungen
  • Überwachung der Umsetzung von Sicherheitsanforderungen
  • Proaktiven und reaktiven Erkennung von Sicherheitsschwachstellen
  • Aktive Verteidigungsmaßnahmen und Verfahren zur Erkennung, Untersuchung und Bewertung von Sicherheitsereignissen
  • Funktionsweise eines Sicherheitsinformationszentrums
  • Werkzeuge zur Wiederherstellung von Systemen und Anwendung

Vertiefung Digitalisierung

  • Führung und Management neu überdenken: Digital Leadership - Trends in Theorie & Praxis
  • Digital Leadership: Wandel in Hierarchie und Führungsstruktur
  • Personalmanagement & Teambuilding: Wie kann ich als Führungskraft Veränderungen aktiv steuern
  • Digital Economy: Auswirkungen der neuen Führungskultur auf den Geschäftserfolg
  • Roadmap für einen erfolgreichen Transformationsprozess

Digital Business Modelling

  • Grundlagen der Digitalisierung
  • Das digitale Ökosystem verstehen und anwenden

Design Thinking (Praktikum)

  • Die 6 Stufen des Design Thinking Prozesses
  • Vom Problem zum Lösungskonzept
  • Neues entdecken durch Perspektivwechsel

Digitale Organisation gestalten

  • Prozessmanagement und Unternehmenskultur (Processes & Culture)
  • Organisationsentwicklung (People & Structure)
  • Change Management - Digital Transformation Unit 
  • Von Interessenkonflikten und Change-on-Demand

Design Thinking (Praktikum)

  • Menschenzentrierte Ideenentwicklung
  • Virtuelles Führen
  • Agiles Führen

Design Thinking Praktikum

  • Einfache Prototypen testen und mit den Händen denken

Kollaboration

  • Mentale Modelle und ihr Einfluss auf mein Handeln
  • Die „Big Five“ der Persönlichkeit und ihre Bedeutung für Zusammenarbeit
  • Klassische Meetings produktiv und gezielt durchführen
  • Meetings mal anders: Alternativen für Klein- und Großgruppen
  • Bearbeiten von Konflikten
  • Neue Autorität: Führen ohne Macht

Innovationsmarketing

  • Digitale Marketingtransformation
  • Von der Zielgruppe zur Buyer Persona
  • Vom Informationsbedarf zum Informationsangebot
  • Content, Formate und Reichweite
  • Content-Planung und Kennzahlen
  • Lead-Qualifizierung und Marketing Automation
  • Zusammenspiel von Lead Management und Complex Sales

Lerninhalte

  • Testen i agilen Entwciklungsprojekten
  • Kanban - Agiles Management von Software-Projekten
  • Datenstrukturen und Algorithmen
  • Continous Integration and Delivery
  • Skalierbare Web-Anwendungen in der Cloud

Es wird angenommen, dass ein durchschnittlicher Student insgesamt etwa 150 Stunden Arbeitsaufwand benötigt, um sich die den Fächern entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Diese verteilen sich je nach Fach unterschiedlich auf die Punkte:

  • je 10 Std. Präsenz in Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweisen
  • Aneignung des Lehrstoffes an Hand von Lehrbrief und Begleitliteratur
  • Vorbereitung von Versuchen und Präsentationen
  • Erstellung von Lösungen und Ausarbeitungen
  • Literaturstudium und freies Arbeiten
  • Nachbereitung der Präsenzphase und Prüfungsvorbereitung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Basiswissen zur Beschreibung von Geschäftsprozessen
  • Basiswissen hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Methoden und Praktiken, um aktiv am "State of the Art" im Bereich Servicemanagement mitzuwirken
  • Basiswissen im Bereich IT Governance/ IT-Steuerung
  • Fähigkeit, ITIL-Prozesse aus dem Bereich Service Strategy und Service Operation umzusetzen
  • Fähigkeit, Services unter Berücksichtigung von Qualitäts- und Sicherheitsaspekten zu definieren und einen Service-Katalog aufzubauen
  • Fähigkeit, einen Servicedesk zu konzipieren

Lerninhalte

  • Ganzheitliche Betrachtung von Servicemanagement
  • Geschäftsprozesse und Prozessbeschreibung
  • ITIL V3 (best practice zur Umsetzung von IT Service Management)
  • COBIT (IT Governance)
  • SixSigma (QM)
  • ISO2000 (Norm IT Servicemanagement mit dem Focus auf ITIL)
  • ISO/IEC 27001 (Norm, hinsichtlich Informations Sicherheits Mangagementsystems)
  • Projektmanagement (z.B. Methoden PMI, Prince2, GPM, Praxisbeispiele)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Fähigkeit zu objektorientierter Implementierung, Test, Integration und In-Betrieb-Nahme
  • Fähigkeit, Projekt relevante Dokumente zu bestimmen und zu erstellen
  • Fähigkeit, das Entwicklungsergebnis überzeugend zu präsentieren

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

Fähigkeit, ein umfangreiches Problem aus der Informationstechnik selbstständig auf wissenschaftlicher Grundlage zu bearbeiten und zu lösen. Der Schwerpunkt soll auf der kreativen Entwicklung neuer Verfahren und Methoden liegen, wobei der umfassende Systemgedanke einen wesentlichen Anteil zu spielen hat.

Lerninhalte

  • Erfahrungsaustausch
  • Vertiefung und Sicherung der Erkenntnisse
  • Zwischenreferat während der Arbeit
  • Abschlussreferat mit Diskussion

Anleitung zur systematischen und eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit durch

25 Leistungspunkte nach ECTS

NEU: Digitalisierung

Neuer Master-Schwerpunkt: Digitalisierung

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Sie betrifft uns alle – und verändert laufend die Art wie wir kommunizieren, leben, lernen und arbeiten. Diese Entwicklung prägt unsere Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig und eröffnet dabei große Potentiale für mehr Lebensqualität, innovative  Geschäftsmodelle und effizienteres Wirtschaften. Gerade für
kleine und mittlere Unternehmen können digitale Kompetenzen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor darstellen.

Eine erfolgreiche digitale Transformation im Unternehmen gibt es nicht ohne Fachexperten. Aus diesem Grund bieten wir ab dem Wintersemester 2019/20 im Master Software Engineering und Informationstechnik den Vertiefungsschwerpunkt Digitalisierung an.

Gestalten Sie den digitalen Wandel aktiv mit. Der Schwerpunkt vermittelt innerhalb von 5 Modulen alles Wichtige zum Thema und befähigt Sie zur:

  • Fähigkeit die Erfolgsmuster der digitalen Transformation zu erkennen und für die eigene digitale Organisation zu nutzen
  • Erkennen der eigenen Rolle in der digitalen Transformation
  • Führung virtueller Hochleistungsteams
  • Fähigkeit der Umsetzung der digitalen Transformation im Unternehmen

Modulplan Digitalisierung 

Digitalisierung Bootcamp

  • Führung und Management neu überdenken: Digital Leadership - Trends in Theorie & Praxis
  • Digital Leadership: Wandel in Hierarchie und Führungsstruktur
  • Personalmanagement & Teambuilding: Wie kann ich als Führungskraft Veränderungen aktiv steuern
  • Digital Economy: Auswirkungen der neuen Führungskultur auf den Geschäftserfolg
  • Roadmap für einen erfolgreichen Transformationsprozess

Innovationsmanagement

Digital Business Modelling

  • Grundlagen der Digitalisierung
  • Das digitale Ökosystem verstehen und anwenden

Design Thinking (Praktikum)

  • Die 6 Stufen des Design Thinking Prozesses
  • Vom Problem zum Lösungskonzept
  • Neues entdecken durch Perspektivwechsel

Organisationsentwicklung

Digitale Organisation gestalten

  • Prozessmanagement und Unternehmenskultur (Processes & Culture)
  • Organisationsentwicklung (People & Structure)
  • Change Management - Digital Transformation Unit 
  • Von Interessenkonflikten und Change-on-Demand

Design Thinking (Praktikum)

  • Menschenzentrierte Ideenentwicklung

Führung

  • Virtuelles Führen
  • Agiles Führen

Design Thinking Praktikum

  • Einfache Prototypen testen und mit den Händen denken

Kollaboration und Innnovationsmarketing

Kollaboration

  • Mentale Modelle und ihr Einfluss auf mein Handeln
  • Die „Big Five“ der Persönlichkeit und ihre Bedeutung für Zusammenarbeit
  • Klassische Meetings produktiv und gezielt durchführen
  • Meetings mal anders: Alternativen für Klein- und Großgruppen
  • Bearbeiten von Konflikten
  • Neue Autorität: Führen ohne Macht

Innovationsmarketing

  • Digitale Marketingtransformation
  • Von der Zielgruppe zur Buyer Persona
  • Vom Informationsbedarf zum Informationsangebot
  • Content, Formate und Reichweite
  • Content-Planung und Kennzahlen
  • Lead-Qualifizierung und Marketing Automation
  • Zusammenspiel von Lead Management und Complex Sales

Organisation

  • berufsbegleitend
  • 14 Module in 3 Semestern
  • 36 Präsenztage an 12 verlängerten Wochenenden (Do. bis Sa., ganztägig)
  • Masterarbeit im 4. Semester

Bewerbungsfristen

Der Master Software Engineerung und IT beginnt jährlich im Oktober. Sie können sich jeweils bis spätestens 15. September für den nächsten Studienstart anmelden.

Unterlagen

Bitte füllen Sie für Ihre vollständige Bewerbung das Formular, das Sie im Reiter Downloads finden, aus. Zusätzlich benötigen wir für die Bearbeitung folgende Unterlagen:

  • Kopie des Zeugnisses der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife
  • Beglaubigte Kopie des Hochschul- oder Fachhochschulzeugnisses
  • Kopie von Arbeitszeugnissen (Nachweis über einschlägige Berufserfahrung) oder Selbsterklärung
  • Begründung für die Wahl des Masterstudienganges Software Engineering und Informationstechnik
  • Kopie des Personalausweises
  • Kopie des Sprachzeugnisses (nur für ausländische Studienbewerber)

Zulassungsentscheidung

Nach Eingang Ihrer Bewerbungsunterlagen entscheidet die Prüfungskommission, ob Sie zum Studium zugelassen werden.

Den Abschluss Ihres Studiums bildet die Masterarbeit. Hier können Sie themenbezogene komplexe Betriebsprojekte untersuchen und bearbeiten. Sie können sich auch ein Forschungsprojekt vornehmen. Dies kann alleine oder im Team geschehen. Die Inhalte stimmen Sie mit Ihren Professoren ab. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen zu den Präsenzphasen reichen Sie Ihr Thema für die Masterarbeit ein. Deren Begleitung durch einen Professor des Studiengangs sichert Ihnen kompetente Betreuung und Beratung.

Bei erfolgreichem Abschluss verleiht Ihnen die Technische Hochschule Nürnberg den akademischen Grad eines Master of Engineering (M.Eng). Der Master-Degree ist ein international bekannter und anerkannter Abschluss. Seine Qualität wird durch Akkreditierung, Re-Akkreditierung und regelmäßige Evaluation sichergestellt. Der Master-Degree eröffnet den Zugang zum höheren Dienst bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand und berechtigt zur Promotion.

Für die Teilnahme am Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik wird je Modul eine Gebühr erhoben. Sie absolvieren das Studium in 4 Semestern Regelstudienzeit mit 14 Modulen (12 Studienmodule, ein Mastermodul und ein Projektmodul).

Die Investition für den Master Software Engineering auf EUR 11.800,-. Da Sie während der Studiendauer mit allen Vorteilen als Studierender an der Technischen Hochschule Nürnberg eingeschrieben sind, wird zusätzlich eine Semestergebühr erhoben. Je Semester liegen diese Kosten für das Semesterticket und den Studentenwerksbeitrag bei EUR 118,- (Stand 06/2019).

Die Gebühren für belegte Studienmodule werden zu Beginn des ersten Studienmoduls (zum Zeitpunkt der Zustellung der ersten Lehrbriefe) fällig. Es entstehen keine weiteren Gebühren während der Regelstudienzeit. Außerdem sind wir von der Umsatzsteuer befreit. Sie zahlen bei uns keine zusätzliche Mehrwertsteuer. 

Bei wiederholter Teilnahme an einer schriftlichen Prüfung wird eine zusätzliche Prüfungsgebühr von aktuell EUR 50,- erhoben.

Weitere Informationen, auch zu Ihren Bezahlungsmöglichkeiten, erhalten Sie von Studiengangmanager Carsten Schmidhuber per Telefon oder via E-Mail.

Studierende von Weiterbildungsstudiengängen können sich an der Technischen Hochschule im Rahmen des Deutschlandstipendiums bewerben. Die TH vergibt jährlich zum Wintersemester Stipendien an besonders förderwürdige Studierende.

Details zu Voraussetzungen, Terminen, Bewerbungsunterlagen und Förderhöhe finden Sie hier

Stipendien im Bereich berufsbegleitender Studiengänge sind rar. Der Stipendienlotse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellt deshalb eine Datenbank zur Verfügung, mit der Stipendien nach unterschiedlichen Kriterien recherchiert werden können. 

Ausgaben für Weiterbildung (u.a. Gebühren, Lernmittel, Fahrtkosten, Spesen, häusliches Arbeitszimmer) können steuerlich geltend gemacht werden. Fortbildungskosten, die mit dem ausgeübten Beruf in Verbindung stehen, können nach §9 EStG i.d.R. als Werbungskosten abgesetzt werden.

Selbständige und Arbeitgeber können die Ausgaben i.d.R. als Betriebsausgaben steuerlich absetzen.

Bei Fragen zur Finanzierung rufen Sie uns gerne an. Eine Beratung zur Finanzierung Ihres Studiums bietet die Technische Hochschule Nürnberg hier auf Ihren Seiten zur Studienfinanzierung an!

Voraussetzung

Zugelassen werden Sie zum weiterbildenden Masterstudium, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie haben ein Hochschulstudium mit informationstechnischer Fachrichtung oder ein anderes technisches Studium absolviert. Bei Letzterem müssen Sie die erforderlichen Grundkenntnisse der Informationstechnik durch Berufstätigkeit oder Weiterbildung erworben haben.
  • Sie verfügen nach Abschluss Ihres Erststudiums über mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung. 

Dozenten

Akademische Leitung

Prof. Dr. Thomas Schedel ist akademische Leiter der IT-StudiengängeProf. Dr.
Thomas Schedel
Akademische Leitung IT-Studiengänge
98
98

Fachgebiete

Datenbanksysteme
Spatial Hypermedia / Spatial Parsing
Ereignisdiskrete Dynamische Systeme
Navigationssysteme
Multidimensionale Datenstrukturen und Algorithmen
Grafikprogrammierung (speziell 3D-Grafik)

Weitere Informationen

  • Studium der Wirtschaftsinformatik und Software Engineering for Industrial Applications an der Hochschule Hof mit dem Schwerpunkt Bankeninformatik
  • Anstellung als Software-Ingenieur / Technical Lead R&D (Navigon AG)
  • PhD-Programm: Computer Science and Engineering (CSE) an der Aalborg University, Dänemark
  • 2016 Promotion an der Aalborg University Kopenhagen
  • Anstellung als Post-Doc / Technical Lead und selbstständiger Lehrbeauftragter am Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof (IISYS)
  • Seit 2018: Professur an der Technischen Hochschule Nürnberg

Dozenten

Herr Andert ist Dozent im Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik
Jürgen Andert
144
144

Fachbereich: Software Engineering und Informationstechnik

Fachgebiete

Projektcoach Projektmethodik (Scrum)
Software-Management: Agile Methoden

Weitere Informationen

  • 2002 Abschluss als Dipl. Inf. an der Technischen Hochschule Nürnberg
  • seit 2002 bei infoteam Software GmbH in Bubenreuth
  • seit 2003 Projektleitertätigkeit, Themenschwerpunkte: Automatisierte Software Installation, Testautomatisieerung für Software Vailidierung, Entwicklung eines komponentenbasierten Releasemanagement Systems
  • seit 2007 Erfahrungen als Scrum Team-Mitglied
  • seit November 2007 zertifizierter Scrum Master
Norbert Barnikel
Norbert Barnikel
339
339

Fachgebiete

  • Digitale Transformation
  • Online & Mobile Marketing
  • Open Innovation
  • User Experience

    Weitere Informationen

    • Lehrgangsleiter der Marketing Management Institut GmbH (MMI)
    • Berater/Trainer/Dozent an 2 Fachhochschulen sowie der Grundig Akademie, der eMBIS GmbH und der Quadriga Hochschule Berlin
    • CEO von Barnikel Innovation & Digital Transformation: Strategy. Training. Hands-On.
    • Visiting Scholar an der ICN Business School Nancy/Metz/Nuremberg bis 2018
    • Geschäftsführer Usability Interactive GmbH bis 2015
    • Geschäftsführer von Barnikel 360° Integrierte Marketing Kommunikation bis 2015
    • Trainer/Dozent an der BayTech Akademie bis 2015
    • Geschäftsführender Gesellschafter DROW GmbH bis 2011

    Qualifikation

    IBUQ (International Board of Usability Qualifikation) Zertifizierung

    Lehrgebiete

    • Digital Business Strategy
    • Technology Driven/User Centered Marketing
    • Digital Leadership
    Dirk Beinert ist spezialisert auf das Fachgebiet Software-Management mit Schwerpunkt Projektmanagement
    Dirk Beinert
    121
    121

    Fachgebiete

    Software-Management: Projektmanagement

    Weitere Informationen

    • 1992-1998 Studium der Physik und Biologie an der Universität Regensburg mit den Schwerpunkten: Biophysik (MPI für Biochemie) und Bioinformatik (EMBL Heidelberg)
    • 1998-2007 Softwareentwickler bei Siemens Med (extern) und Siemens A&D mit den Schwerpunkten:
      Konfigurationsmanagement (ClearCase, Multisite)
      SW-Entwicklung (Bildverarbeitung, OPC, SPS, HMI)
      Firmwareentwicklung (Kommunikationsprozessoren, VxWorks, WinCE)
      Architektur/ Teamleitung (SIMATIC Step7)
    • seit 2007 System Engineer bei der Infoteam GmbH als Projektleiter Software-Entwicklung und Testautomatisierung (Safety Controller, Consumer Electronics)
    Professor Carl gehört zu den Dozenten des Masterstudiengangs Software Engineering und InformationstechnikProf. Dr.
    Holger Carl
    122
    122

    Fachgebiete

    Team wissenschaftliche Leitung
    Informationstheorie und Codierung

    Weitere Informationen

    • Studium der Elektrotechnik an der Universität Erlangen, Schwerpunkt Nachrichtentechnik und Digitale Signalverarbeitung
    • 1988 bis 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Digitale Signalverarbeitung am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Ruhr-Universität Bochum
    • 1993 bis 1998 Leitung der Algorithmen- und Software-Entwicklung bei der Grundig Business Systems GmbH Fürth
    • 1998 bis 2001 Professor für Digitale Signalverarbeitung und Datenkommunikation an der Fachhochschule Rosenheim
    • seit 2001 Professor für Telekommunikation und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
    Prof. Dr.
    Reinhard Eck
    123
    123

    Fachgebiete

    Automatentheorie und formale Sprachen

    Weitere Informationen

    • Studium der Informatik und Promotion an der FAU Erlangen-Nürnberg
    • Schwerpunkt Rechnerstrukturen und Sprachen der Künstlichen Intelligenz

    Schwerpunkte der Industrietätigkeit:

    • Automatisierungstechnik
    • eingebettete Systeme
    • Leitstandsautomatisierung
    • Datenbanken und verteilte Systeme

    Schwerpunkte in der Lehre:

    • Software-Engineering
    • Echtzeitsysteme
    • Softcomputing
    • Parallelrechnen

    Trainings zu Sozialkompetenz:

    • Team-Training
    • Konfliktbearbeitung
    Reinhard EmatingerDr.
    Reinhard Ematinger
    340
    340

    Fachgebiete

    • Geschäftsmodellinnovation
    • Digitale Transformation
    • Betriebswirtschaft
    • Lego Serious Play

      Weitere Informationen

      • Bis 2016 tätig bei der SAP SE, zuletzt als Director Sales Leadership Programs
      • Partner bei Ematinger von Gesseln Advisors
      • In der Vergangenheit Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen
      • Bis heute Lehrbeauftragter an der Karlshochschule International University für Business Innovation, an der FOM Hochschule für Ökonomie & Management für Trendforschung und Innovation, der ESB Business School für Customer Value Creation und der Universität Duisburg-Essen für Business Model Design
      • Gastprofessor für Betriebswirtschaft an der Universidad Autónoma de Guadalajara
      • Dokotorvater an der KMU Akademie und Middlesex University

      Qualifikation

      • Zertifikat „Systemisches Coaching“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht
      • Certified Business Model Trainer der Strategyzer AG
      • Certified LEGO SERIOUS PLAY® Facilitator der LEGO A/S

      Bildungsweg

      • Promotion an der Mendel-Universität Brünn im Bereich Business and Economics
      • Graduation zum Master of Science in Engineering Management an der Oakland University
      • Abschluss zum Maschinenbau-Ingenieur an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt Linz

      Lehrgebiete

      • Digital Business Modelling
      • Innovationsmanagement
      Andreas Fehr
      Andreas Fehr
      333
      333

      Fachgebiete

      • Design Thinking
      • Service Design
      • Innovationsmanagement
      • Kreativitätstechniken

        Weitere Informationen

        • Seit 2016 Mobility Experience Designer bei insertEFFECT GmbH
        • Bis 2016 Citymanager sowie Freitzeit- und Tourismusberater bei SK Standort & Kommune Beratungs GmbH
        • Seit 2013 Servicedesigner bei denkpionier
        • Lead Service Designer, Trainer und Speaker bei Susanne Bohn Leadership Competence
        • Mitgründer des Coworking Space Nürnberg
        • Betreuung diverser Projekte bei Bluepingu e.V.

        Bildungsweg

        Studium der internationalen Freizeitwissenschaft an der Hochschule Bremen

        Lehrgebiete

        • Human Centered Service Innovation
        • Service Design Thinking
        Professor Herbert Fischer ist Dozent diverser IT Lehr-und StudiengängeProf. Dr.
        Herbert Fischer
        124
        124

        Fachgebiete

        IT-Service-Management
        Methoden des Software-Engineering
        Programmierung in C++

        Weitere Informationen

        • 1984 Studium der Informatik (mit Nebenfach BWL)  an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
        • 1985-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter und Oberingenieur am Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik an der FAU
        • 1990 Promotion im Bereich der Fertigungsautomatisierung an der FAU
        • seit 1990 Tätigkeit als Projektleiter, Berater, Autor und Dozent
        • seit 1999 freiberuflicher Unternehmensberater
        • seit 1999 Professor für Wirtschaftsinformatik/ Informatik an der Technischen Hochschule Deggendorf

        Lehrgebiete:

        • Geschäftsprozess-Management
        •  Software Engineering und Modellierung
        • Softwareentwicklung und Programmierung
        • ERP-Systeme, Anwendungssysteme der Logistik
        •  Management- und IT-Consulting
        Christian Fötinger
        Christian Fötinger
        303
        303

        Fachgebiet

        Governance, Frameworks & Standards

        Aktuelle Position

        Stabstelle Informationssicherheit bayerischer Hochschulen und Universitäten

        Ausbildung

        • Master-Studienabschluss „Information Security Management“
        • Diplom für Mediation & Konfliktmanagement
        • ISO27001 Lead Auditor

        Kompetenz

        • Certified Payment Card Industry Professional – PCI-P
        • Certified Information System Auditor – CISA
        • Certified IT Business Manager
        • andere: ITIL Foundation, Virtual Security Expert, DBA, …
        • Informationssicherheitsstandards und -Methoden, ISO 2700x, COBIT, MEHARI …
        • Sicherheitsleitlinien, -konzepte, Security KPIs, IAM, BCM, …
        • IS Risikomanagement, IS Compliance & Auditing, IT Operation, Change Management
        • Organisatorische & technische Sicherheitsmaßnahmen, Trainings, Kommunikation

        Erfahrung

        • mehr als dreißig Jahre IT Erfahrung mit Informationssicherheit
        • mehr als fünfzehn Jahre Beratung (Telekom, ÖBB, SONY und CSC), z.B.
          ISO 27001 Zertifizierung und SOX Compliance Projekte
          Entwicklung von Risikomanagementprozessen
          Business Continuity Management
          Information Security Manager
          Service Delivery Manager (IT Operation & Development)
          Solutions Architect
          Network design und Software development
        • White paper für RSA Security „A Hacker‘s mind“
        • Vorträge (z.B.: RSA Conference, DONAU Universität)
        Eines von Fuchs' Fachgebieten ist Software ManagementDipl.-Pädagogin
        Ute Fuchs
        99
        99

        Fachgebiete
        Software Management: Soft Skills
        Zeit- und Selbstmanagement
        Kommunikation und Gesprächsführung

        Weitere Informationen

        • Pädagogik-Studium an der Universität Würzburg
        • Beratungsausbildung zum Counselor
        • seit 1996 Trainerin und Beraterin in Personalentwicklung und Verhaltenstraining
        • Tutorin in Blended-Learining-Programmen
        • Pädagogische Beraterin zur Konzeption von Qualifizierungsmaßnahmen, insb. Blended Learning
        • Themenschwerpunkte: Selbstmanagement, Work-Life-Balance, Assessment Center, Personaldiagnostik, Verhaltenstrainings
        Jens Fuderholz
        Jens Fuderholz
        334
        334

        Fachgebiete

        • PR-Konzeption und Content Marketing
        • PR-Praxis und Social Media

          Weitere Informationen

          • 2012-heute Geschäftsführer TBN Public Affairs GmbH & Co. KG, Berlin/Fürth
          • 2006-2015 Verleger Hirschenverlag GbR
          • 1999-2006 Vorstand der Kommunikationsberatung TBN Living Communication AG
          • 1998-heute Geschäftsführender Gesellschafter TBN Public Relations GmbH
          • 1997-1998 Leiter Public Relations beim Regionalmarketingverein "Die Region Nürnberg e.V."
          • 1990-1996 Freier Journalist für die Westfälische Rundschau, WAZ, Fränkischer Tag, diverse Sport-/Fußball-Magazine

          Qualifikationen

          • Bayerischer Journalistenverband
          • Märkischer Presse- und Wirtschaftsclub
          • Marketing Club Nürnberg
          • Deutsche Public Relations Gesellschaft

          Bildungsweg

          1993-1998: Studium Soziologie mit den Schwerpunkten Marketing und Public Relations an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Diplom-Soziologe (Univ.)

          Lehrgebiete

          • Innovationsmarketing
          Marco Hammel ist Dozent im Lehrgang Security Engineering an der OHM Professional School
          Marco Hammel
          292
          292

          Fachgebiete

          • IT Sicherheitsanalyse im Schwerpunkt betriebswirtschaftliche Anwendungssysteme
          • Strategisches und taktisches IT Risikomanagement
          • Sichere Softwareentwicklungs-, und Lebenszyklusprozesse
          • Sicherheitskonzepte für Entwicklung und Betrieb von betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen

          Weitere Informationen

          • Seit 2014 Trainer der SAP Schulungsakademie für sichere Anwendungsentwicklung in ABAP Technologien
          • Seit 2013 IT Sicherheitsberater mit Spezialisierung SAP Anwendungssicherheit bei Virtual Forge GmbH
          • 2010 – 2013 Softwarearchitekt mobile Anwendungslösungen bei nexti GmbH
          • 2007 – 2010 Berufsbegleitendes Studium & Softwareentwicklung bei SAP

          Weiterbildung

          • Seit 2018 (ISC)2 CISSP - Certified Information Systems Security Professional
          • Seit 2016 Zertifizierter SAP ABAP Entwickler
          • 2016 Master Softwareengineering (M. Eng.) - Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
          • 2010 Bachelor (B. Sc.) Wirtschaftsinformatik / Business Information Technology - Duale Hochschule Karlsruhe / Open University




          Gregor Heilmaier
          336
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          Fachgebiete

          • Unternehmensberatung mit einem Schwerpunkt auf dem Bereich Digitalisierung
          • Fokus auf Geschäftsmodelle, Prozessinnovationen und Organisationsentwicklung
          • Gestaltung von Prozessen der Unternehmensentwicklung – von Softwareeinführungen bis hin zu Post-Merger-Integrationen

            Weitere Informationen

            • Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Ingolstadt, der Akademie Deutscher Genossenschaften ADG und der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship SIBE
            • Dozent an der Hochschule für angewandtes Management Erding im Bereich Wirtschaftspsychologie
            • Geschäftsführer Heilmaier und Heilmaier GmbH seit 2009
            • Leiter Unternehmensentwicklung bei Zeppelin Power Systems bis 2009
            • Vertriebsleiter und Leiter Unternehmensentwicklung Asien in der FRIMO-Gruppe bis 2007

            Bildungsweg

            Studium der Betriebswirtschaftslehre zum Diplom-Kaufmann an der Universität Osnabrück

            Lehrgebiete

            • Betriebswirtschaftslehre: Geschäftsmodelle, Prozessoptimierung und -innovationen, Technologiemanagement
            • Wirtschaftspsychologie: Change Management, Organisationsentwicklung, Performance Management
            Professor Herold ist Dozent an der OHM Professional School im Fachbereich ITProf. Dr.-Ing.
            Helmut Herold
            125
            125

            Fachgebiete

            Team wissenschaftliche Leitung
            Leiter der Prüfungskommission
            Datenstrukturen und Algorithmen
            Programmiersprachen und Grundlagen der Informatik

            Weitere Informationen

            • Studium und Promotion in Informatik an Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
              1982 bis 1984 Dozent an der Technischen Schule Siemens und SW-Technologie im Siemens Forschungszentrum
            • 1985 bis 1988 Softwareentwicklung bei Intel (Oregon/USA); Projekt: Entwicklung eines vollständig objektorientierten Systems (von der Hardware über das System bis zu den Anwenderprogrammen)
            • 1989 bis 2000 Fachgruppenleiter an der Siemens Technik Akademie
            • 2000 bis 2002 Mitarbeit bei SuSE Linux AG Seit 2002: Professor im Fachbereich Fachbereich Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg

            Schwerpunkte:

            • Programmiersprachen (C, C++)
            • Objektorientierte Programmierung
            • Qt - Portable Graphikprogrammierung unter Linux, Unix und Windows
            • Linux/Unix (Tools, Systemprogrammierung)
            • Datenstrukturen und Algorithmen
            Dozent und Experte im Fachgebiet Software Ergonomie Werner Höfler
            Werner Höfler
            126
            126

            Fachgebiete

            Software-Ergonomie

            Weitere Informationen

            Studied at FH Würzburg Technical Information Technologies Dipl.-Inform. (FH)
            Siemens Automation

            • Real-time firmware for operator panels
            • Project lead configuration software
            • Usability project for automation software
            • Product definition for automation software
            • Innovation and patent strategy Siemens Power Transmission and Distribution
            • Usability project for energy automation Tools Systems Devices
            Professor Hopf ist wissenschaftlicher Leiter der IT-StudiengängeProf. Dr.
            Hans-Georg Hopf
            324
            324

            Fachgebiete

            Team akademische Leitung
            Datenbankentwicklung und Webtechnologien
            Software Quality Engineering
            IT-Service-Management
            Human Centered Software Engineering

            Weitere Informationen

            • Studium der Mathematik und Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
            • danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theoretische Physik (Kernphysik) bei Prof. Dr. Huber
            • 1983 Promotion
            • seit 1989 Professor in der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) der Technischen Hochschule Nürnberg
            • Berufungsgebiet Software-Engineering mit Schwerpunkt auf datenbankgestützten multimedialen Informationssystemen
            Professor Hopf lehrt Applied Computer Science mit Fachschwerpunkt ComputergrafikProf. Dr.
            Matthias Hopf
            127
            127

            Fachgebiete

            Computergrafik

            Weitere Informationen

            • 1999- Research Assistant an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
            • 1999-2003 Research Assistant an der Universität Stuttgart
            • 2004-2011 X.org Senior Specialist bei SUSE Linux Products GmbH@Attachmate
            • 2010-bis heute Member, Board of Directors bei X.org Foundation
            • 2011-bis heute Professor für Applied Computer Science an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
            Zu Köttings Fachgebieten gehören IT-Governance, Offshoring und Nearshoring
            Dirk Kötting
            128
            128

            Fachgebiete

            IT-Service-Management

            Weitere Informationen

            Ausbildung

            • 1982 Ausbildung Elektroanlageninstallateur
            • 1992 Techniker der Datenvararbeitung, DAG Technikum
            • 2010 Diplom Unternehmensführung & Management, Executive School of Management, Uni St. Gallen
            • 2014 MBA Uni Klagenfurt

            Weiterbildungen:

            • Zertifizierter & akkreditierter  Trainer für ITIL V2 / V3 und ISO20000
            • Lead Auditor für IS20000 & ISO 27001
            • Cobit Practitioner
            • SixSigma Greenbelt
            • PMP & Prince2 foundation

            Berufs und Dozentenerfahrung:

            • seit 1998 Geschäftsführer der k&n edvkonzepte GmbH
            • seit 2006 Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Deggendorf
            • 2007-2011 Vorstand der BCS AG

            Fachgebiete:

            • Offshoring / Nearshoring
            • Transition / Transformation
            • IT Service Strategy / Management
            • IT-Governance
            • Project & Program Management
            Dozent Nico Kreusel lehrt das Fach Software-Management
            Nico Kreusel
            129
            129

            Fachgebiete

            Software-Management

            Weitere Informationen

            • 1998 – 2001 Bankkaufmann mit Schwerpunkt Finanzierung
            • 2001 – 2007 Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Entrepreneurship / Gründungsmanagement
            • 2006 – 2011 Berater bei VEND consulting GmbH
            • seit 2010 Interims CFO mehrerer Start-Ups
            • seit 2011 Partner VEND consulting GmbH
            • seit 2011 Lehrbeauftragter Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
            • seit 2011 Lehrbeauftragter Technische Hochschule Nürnberg
            Herr Linz ist Dozent des Faches Software Test im Master Software Engineering
            Tilo Linz
            131
            131

            Fachgebiete

            Software-Test

            Weitere Informationen

            • Studium der Informatik in Erlangen, anschließend tätig als SW-Entwickler.
            • Seit 1992 Unternehmer: Mitgründer und Vorstand der imbus AG, einem führenden Dienstleister, Produkt- und Trainingsanbieter für Softwaretest mit derzeit 230 Mitarbeitern.
            • Besonderes Engagement der Aus- und Weiterbildung im Fachbereich Softwaretest: Er hat 2002 das German Testing Board ins Leben gerufen und als Vorsitzender bis 2013 geleitet. Gemeinsam mit Testspezialisten in Europa initiierte er auch den Dachverband International Software Testing Qualifications Board, das 2002 in Edinburgh mit ihm als erstem ISTQB-Vorsitzenden startete.
            • Darüber hinaus ist er als Autor tätig und hat einige Bücher zum Thema Softwaretest verfasst, von denen “Basiswissen Softwaretest“ mittlerweile als Standardwerk gilt.
            Professor Lurz gehört zum wissenschaftlichen Leitungs-Team im Bereich Software EngineeringProf. Dr. rer. nat.
            Bruno Lurz
            100
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            Fachgebiete
            Team wissenschaftliche Leitung

            Weitere Informationen

            Ausbildung:

            • 1976 bis 1981 Studium der Physik mit Nebenfach Mikro-/Molekularbiologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
            • 1982 bis 1986 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Experimentalphysik, Herr Prof. Dr. H. Wegener, FAU
            • 1986 Promotion


            Besondere Tätigkeiten während der Studienzeit:

            • 07.-10. 1979 Aufenthalt am nationalen Forschungsinstitut CSIR, Pretoria, Südafrika 
            • mehrfach Aufenthalt zur Mitarbeit am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY), Hamburg zum  Ausbau und Betrieb des LENA Teilchendetektors am Speicherring DORIS
            • 02.-05. 1983 Forschungsaufenthalt am amerikanischen Teilchenphysiklabor Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) der Universität Stanford, Kalifornien, USA


            Berufliche Tätigkeiten:

            • 1986 bis 1994 Entwicklungsingenieur für Software bei Philips Kommunikations Industrie (PKI), Nürnberg
              Spezifikation und Entwicklung von Protokoll-, MMI und Test-Software für ISDN-Endgeräte, GSM Basis- und Mobilstationen
            • seit 04/1994 Professor an der Technischen Hochschule Nürnberg, Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informationstechnik (efi)
              Lehrgebiete: Angewandte Informatik und Systemtechnik


            Fachliche Schwerpunkte:

            • Programmiersprachen
            • Software Entwicklung
            • Echtzeit- und embedded Systeme
            Mayer-Dinkel lehrt E-Learning Schlüsselkompetenzen im ProjektmanagementDr.
            Thomas Mayer-Dinkel
            133
            133

            Fachgebiete

            Psychologische Grundlagen der Usability
            Verhandeln im Projekt
            Moderation von Meetings

            Weitere Informationen

            • seit 1986 freiberuflicher Trainer und Berater
            • seit 1998 Mitbegründer, Gesellschafter und Partner der COM/ON/FOUR Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbH, Nürnberg
            • Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg zu den Themen E-Learning Schlüsselkompetenzen im Projektmanagement
            Herr Roth gehört zu unserem IT Dozenten Team und ist spezialisiert auf Datenbankentwicklung und Webtechnologien
            Matthias Roth
            134
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            Fachgebiete

            Datenbankentwicklung und Webtechnologien

            Weitere Informationen

            • Studium der Medientechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
            • dabei Projektleiter bei der Migration der Internetseiten der GSO auf CMS Typo3
            • studienbegleitende Nebentätigkeit als Softwareentwickler bei rpf agentur für online
            • seit 2007 Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg
            Dieter Schröter ist Dozent im Zertifikatslehrgang Security Engineering
            Dieter Schröter
            293
            293
            • Leitender Berater für Internet-Security bei der DATEV e.G. und Entwicklung der Strategie Security Thinking basierend auf den 3 Säulen Protection, Detection und Reaction
            • Seit 2009 bei der DATEV e.G. in verschiedenen Positionen im Bereich Design und Aufbau von Computernetzwerken, Entwicklung von Security Systemen und Sicherheitskonzepten, zentrale sichere Internetdienste und Anti-Malware Strategien
            • Studium der Nachrichtentechnik an der Georg Simon Ohm Hochschule Nürnberg (jetzt Technische Hochschule Nürnberg)
            Doktor Schütz lehrt objektorientierte Software Entwicklung im Lehrgang SoftwareentwicklungDr.
            Frank Schütz
            135
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            Fachgebiete

            Objektorientierte Software-Entwicklung

            Weitere Informationen

            • 1997-2000 Software Engineer bei KOB EDV-Systeme GmbH
            • 2005 Abschluss als Dr. rer. nat. an der Technischen Universität München
            • 2000-2006 wissenschaftlicher Angestellter an der Technischer Universität München
            • 2006-2012 Managing Consultant IT und Projektmanager bei der InterFace AG
            • ab 2008 bis heute: stellvertretender Geschäftsstellenleiter bei der InterFace AG
            • ab 2011 bis heute: Leiter InterFace Lab bei der InterFace AG
            Patrick Seubelt ist Dozent im Schwerpunkt Software Engineering des Master SE & IT
            Patrick Seubelt
            299
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            Fachbereich: Security Engineering

            Fachgebiete

            • Risk Assessment und Security Requirements
            • Security Operations

            Weitere Informationen

            • Seit 2016 Referent für Informationssicherheit, N-ERGIE Aktiengesellschaft: Konzernweite Steuerung des Informationssicherheitsmanagements, Einführung und Betrieb des konzernweiten ISMS, Schwerpunkte: kritische Infrastrukturen, ISO27001, Cyber-Awareness
            • 2012 - 2016 Security-Manager und Systemingenieur für Middleware- und Portalplattformen
            • 2011 - 2013 berufsbegleitendes Master-Studium Software Engineering und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
            • 2007 - 2012 Systemingenieur für Linux- und Unix-Systeme, Schwerpunkt Internetportale
            • 2004 - 2007 berufsbegleitendes Diplom-Studium in Informationstechnik an der Berufsakademie in Stuttgart
            • Seit 2004 bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft in Nürnberg

             

             

            Markus Vaeth
            Markus Väth
            337
            337

            Fachgebiete

            • Organisationsentwicklung
            • Organisationscoaching
            • New Work
            • Führung

              Weitere Informationen

              • Co-Founder des Think Tanks humanfy
              • Seit 2006 freiberuflicher Coach, Referent und Autor
              • Bis 2006 Business Analyst bei Novell, Inc.
              • Bis 2003 therapeutische Lehrgangsleitung bei der Peters Gruppe

              Publikationen

              • Beraterdämmerung. Wie Unternehmen sich selbst helfen können. SpringerGabler, 2019
              • Arbeit – die schönste Nebensache der Welt. Wie New Work unsere Arbeitswelt revolutioniert. GABAL, 2016
              • Cooldown. Die Zukunft der Arbeit und wie wir sie meistern. GABAL, 2013
              • Feierabend hab´ ich, wenn ich tot bin. Warum wir im Burnout versinken. GABAL, 2011

              Bildungsweg

              • Diplom-Psychologe (Univ.) mit Nebenfach Informatik
              • Geprüfter Business Coach (BDVT)

              Lehrgebiete

              • New Work
              • Organisationsentwicklung
              • Collaboration
              Johannes Walser ist Projektcoach für Soft Skills
              Johannes Walser
              136
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              Fachgebiete

              Projektcoach Soft Skills

              Weitere Informationen

              • seit 2012 Angestellter Projektkoordinator, Trainer und Konzeptionist bei my-conet
              • Praktikum bei der AUDI AG im Bereich Personalwesen
              • Abschlussarbeit bei agriKomp GmbH (Schwerpunkt Organisationsevaluation)
              • Praktikum bei Caritas im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
              • Pädagogische Betreuung und Förderung von Klienten bei verschiedenen sozialen Trägern
              Herr Wierz doziert im Masterstudiengang das Fachgebiet Testen in agilen Entwicklungsprojekten
              Dominik M.Eng. Wierz
              145
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              Fachgebiete

              Testen in agilen Entwicklungsprojekten

              Weitere Informationen

                • seit 2014: Softwareentwickler bei RI-Solution in München
                • 2012 - 2014: Softwareentwickler und IT-Consultant bei PRODYNA AG in München
                • 2007 – 2012: Softwareentwickler und IT-Consultant bei rhenag – Rheinische Energie AG in Köln
                • Berufsbegleitendes Masterstudium in der Fachrichtung Softwareengineering und IT an der Technischen Hochschule Nürnberg
                • Berufsbegleitendes Diplomstudium in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik an der Rheinischen Fachhochschule Köln
                • Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (IHK)
                Martin Zirm
                Martin Zirm
                338
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                Fachgebiete

                • Teamentwicklung
                • Führungskräfteentwicklung
                • Coaching
                • Gestaltung maßgeschneiderter Entwicklungsprogramme für Potenzialkandidaten

                    Weitere Informationen

                    • Mitarbeiter und Führungskraft bei DATEV eG in den Bereichen Kundenbetreuung und Produktmanagement, Wirtschaftsprüfung und HR von 1997 bis 2016
                    • Zuletzt: Leiter Personalentwicklung von 2013 bis 2016

                    Qualifikation (Beratung / Training / Coaching)

                    • Systemische Coaching Ausbildung bei BTS Mannheim
                    • Moderationsausbildung bei Metaplan Hamburg
                    • Trainerausbildung bei systemworx München
                    • PE/OE-Curriculum bei noesis/theme, Leonberg und Wien
                    • Weiterbildungen auf den Feldern Teamberatung und hypnosystemische Balance-Kompetenz nach Gunther Schmidt
                    • Systemischer Coach, Systemische Gesellschaft e.V.
                    • Agiles Führen und Agile Transformation, Scrum Alliance

                    Bildungsweg

                    • Ausbildung zum Bankkaufmann bei Deutsche Bank
                    • Studium der Betriebswirtschaftslehre zum Diplom-Kaufmann (univ.) mit den Schwerpunkten Unternehmensführung, Bank und Kommunikation

                    Lehrgebiete

                    • Führungs- und Mentoren-Kompetenzen in der digitalen Welt für die IT- und Energieversorgungs-Branche, die Industrie, den öffentlicher Dienst und Banken
                    • Coaching für den Erfolg eines modernen Managements

                    Termine

                    Infoveranstaltungen

                    Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von dem Weiterbildungsangebot und klären Sie Ihre Fragen persönlich im Gespräch mit Dozenten, Absolventen und Organisatoren. Vor Ort an der Technischen Hochschule Nürnberg oder via Webinar von Ihrem Arbeitsplatz oder von zu Hause aus.

                    Informieren Sie sich bei unseren Informationsveranstaltungen vor Ort über unseren Masterstudiengang und die 3 Zertifikatslehrgänge.

                    Live vor Ort an der Technischen Hochschule Nürnberg: Samstag, 13. Juli von 10:00 -13:00 Uhr

                    Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine kurze Anmeldung via E-Mail an ops-it@th-nuernberg.de

                    Bei allen weiteren Fragen können Sie sich jederzeit per E-Mail oder Telefon an Studiengangmanager Carsten Schmidhuber wenden.

                     

                     

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                    Anreise

                    Anreise

                    OHM Professional School gGmbH
                    Dürrenhofstraße 4
                    90402 Nürnberg

                    mit dem Auto... 

                    Von der A9 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Nürnberg auf die A3 in Richtung Würzburg und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

                    Von der A3 kommend verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

                    Von der A6 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost auf die A9 in Richtung Berlin. Wechseln Sie am Autobahnkreuz Nürnberg auf die A3 und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

                    Von der A73 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Fürth-Erlangen auf die A3 in Richtung Regensburg und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

                    mit den öffentlichen Verkehrsmitteln... 
                    Fahren Sie mit den S-Bahnen S1 Richtung Lauf oder S2 Richtung Feucht/Altdorf vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Dürrenhof, von der Haltstelle sind es ca. 3 min. Gehzeit. Alternativ benutzen Sie die Straßenbahn Linie 5 Richtung Tiergarten vom Hauptbahnhof. An der Haltestelle Dürrenhof steigen Sie aus. Von hier aus sind es ca. 3 min. Gehzeit.