Termin:
01.10.2019

Sprache:
Deutsch

Ort:
Nürnberg

Investition:
11800 €

Anmeldeschluss:
15.09.2019

Dauer:
4 Semester

Informationsveranstaltung: Termin auf Anfrage

Ansprechpartner:

Carsten Schmidhuber

Studiengangmanager

+49 911 424599-13

E-Mail

Inhalt

Berufsbegleitender Master: Software Engineering und Informationstechnik

Software-Ingenieure stellen Software technisch her und behalten dabei Produkt, System und Endnutzer im Blick. In unserem Masterstudium Software Engineering und Informationstechnik vermitteln wir neben fundierten Grundlagen auch den sicheren Umgang mit Werkzeugen und dem Projektmanagement.

Ablauf und Konzept des berufsbegleitenden Masterstudiengangs

Sie schließen das Studium nach vier Semestern inklusive Masterarbeit als Master of Engineering (M.Eng.) ab.

In den ersten drei Semestern erarbeiten Sie sich systematisch aktuelles Fachwissen und wählen Ihre Vertiefungsrichtung. Sie können sich zwischen drei Schwerpunkten entscheiden:

  • Software Engineering
  • Usability Engineering
  • NEU ab Wintersemester 2018: Security Engineering

Im abschließenden vierten Semester können Sie sich voll auf Ihre Masterarbeit konzentrieren. Weitere Details zum Studienplan finden Sie unter dem Reiter Studieninhalte.

Kernkompetenzen des Softwareingenieurs

  • Methodenkompetenz
  • Qualitätsbewusstsein
  • Projektmanagement
  • Problemverständnis
  • Vorgehenssystematik
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Methodik- und Technikwissen ermöglichen es Ihnen als Softwareingenieur sich in komplexen Systemen zurechtzufinden. Neben dem Wissen als technischer Experte, benötigen Sie auch Fähigkeiten wie Kundenverständnis, Sprachfähigkeit, Projektmanagement, die Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten und das Wissen um den Markt. Ihre Aufgaben an der Schnittstelle sind das optimale Management der Anforderungen als auch die Einschätzung der Risiken. Einer der wichtigsten Bausteine unseres Studiengangs ist deshalb die studienbegleitende Projektarbeit.

Methodik des Masterstudiengangs: Blended Learning

Der Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik kombiniert die positiven Aspekte eines selbstorganisierten, berufsbegleitenden Fernstudiengangs mit den Vorteilen eines Präsenzstudiums.

Dieses Blended Learning-Konzept ermöglicht es Ihnen, Beruf, Studium und Privatleben reibungslos miteinander zu verbinden. Sie bekommen von uns hochwertige Fernlernmaterialien, mit denen Sie die Präsenzphasen an Ihrem persönlichen Arbeitsplatz vor- bzw. nachbereiten können. Auf unserer Plattform finden Sie weitere Skripte und Materialien zum Download.

In zwölf Präsenzphasen, die ca. alle sechs Wochen an der TH Nürnberg stattfinden (jeweils Donnerstag bis Samstag), vertiefen Sie mit den Dozenten die Inhalte der Module. Mit den Studienkollegen arbeiten Sie gemeinsam an Projekten und bilden ein Netzwerk.

So können Sie sich ohne Karriereknick und Verdienstausfall für den Arbeitsmarkt von morgen qualifizieren.

Zertifizierungen des Studiengangs Software Engineering und Informationstechnik

Akkreditiert wurde der Studiengang vom Zertifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut ACQUIN e.V. Die Akkreditierung soll die nationale und internationale Anerkennung der Studienabschlüsse durch die Sicherung der Qualität von Lehre und Studium gewährleisten. Gleichzeitig soll sie Hochschulen, Studierenden und Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung hinsichtlich der Qualität von Studienprogrammen geben.

Ziele & Vorteile

Ein dynamischer berufsbegleitender Masterstudiengang

Software bestimmt heute die Funktionalität moderner technischer Systeme. Im Fokus unseres Masterstudiengangs steht die nutzerorientierte Konzeption und Implementierung von softwarebasierten Produkten und Dienstleistungen. Dabei passt sich unser Studiengang kontinuierlich den beruflichen Anforderungen einer IT-Industrie an, die sich ständig dynamisch verändert.

Software Engineering und Informationstechnik

Software Engineering bezeichnet die ingenieurmäßige Fähigkeit zur Herstellung, Betreuung und Pflege von Software. Die zielorientierte Entwicklung, Bereitstellung und Wartung von Softwaresystemen erfolgt in einem arbeitsteiligen Prozess, der systematisch Prinzipien, Methoden und Werkzeuge des Software Engineering einsetzt.

Dabei geht es heute in erster Linie um einen klar erkennbaren Nutzwert, nicht um die Funktionalität selbst. Mit Methoden, wie z.B. dem Usability und Requirements Engineering, wird systematisch ermittelt, was der jeweilige Nutzer tatsächlich benötigt. Für diesen Zweck werden Nutzer in verschiedene Stadien der Softwareentwicklung integriert. So können z.B. Benutzeroberflächen und Bedienelemente von Displays im Bereich der Automations-, Kommunikations- oder Kfz-Technik auf die intuitive Bedienung abgestimmt werden.

Berufliche Perspektiven durch berufsbegleitenden erworbenen Masterabschluss

Der Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren mit Know-how in der Kommunikationstechnik oder der Automatisierung ist hoch. Die reine Programmierung wird gerne aus dem Ausland abgerufen. Software-Ingenieure aber werden gesucht und auch die demographischen Entwicklungen machen sich in diesem Berufsfeld verstärkt bemerkbar. Aktuelles Fachwissen und anerkannte Abschlüsse sichern deshalb Job-Chancen.

Studienabschluss: Master of Engineering

Sie studieren berufsbegleitend an zwölf verlängerten Wochenenden an der Technischen Hochschule Nürnberg. Hierfür bereiten Sie den Unterrichtsstoff im Selbststudium vor. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der akademische Grad eines Master of Engineering (M.Eng.) verliehen.

NEU: Security Engineering

Neuer Master-Schwerpunkt

Digitalisierung ist nicht nur im Beruf, sondern auch im gesamten Alltag allgegenwärtig. Mit den neuen Möglichkeiten, z.B. durch Internet of Things, Cloud Computing oder Online-Banking, wird vieles einfacher. Allerdings stellt sich zugleich die Frage der Sicherheit unserer Daten.

Eine erfolgreiche Digitalisierung gibt es deshalb nicht ohne IT-Sicherheit. Aus diesem Grund bieten wir ab dem Wintersemester 2018/19 im Master Software Engineering und Informationstechnik den Vertiefungsschwerpunkt Security Engineering an. Dieser vermittelt innerhalb von 5 Modulen alles Wichtige zu Sicherheitsrisiken, rechtlichen Grundlagen, Industriestandards, Sicherheitsentwürfen, sicherer Softwareentwicklung und einem sicheren IT-Betrieb.

Modulplan Security Engineering

Risk Assessment und Security Requirements

  • Auswirkungen von Sicherheitsproblemen in der Unternehmens-IT
  • Motivation, Ablauf und Ziele von IT-Angriffen
  • Dokumentation und Anforderungen für die Softwareentwicklung
  • Quellen und Analysen für Security Requirements
  • Sicherheitsanforderungen von Stakeholdern

Governance, Frameworks & Standards

  • Grundlagen von Informationssicherheit und Datenschutz
  • Prüf-, Melde- und Dokumentationspflichten aus regulatorischer Perspektive
  • Überwachungsprozeduren und Maßnahmen zur Einhaltung von Vorgaben
  • Dokumentation und Bericht gegenüber internen und externen Stakeholdern
  • Standards und Best Practices für aktuelle Sicherheitsanforderungen

Security Design

  • Sicherheitseigenschaften von Anwendungen, Systemen und IT-Landschaften
  • Netzwerks und Perimetersicherheitsbetrachtungen
  • Benutzerzugangsverwaltungs- und Berechtigungskonzepte
  • Entwürfe zu Systemsicherheits- und Serviceanbindungskonzepten (z.B. Cloud)

Secure Application Development

  • Prinzipien, Verfahren und Werkzeuge zu Sicherheitsaspekten im gesamten Softwarelebenszyklus
  • Dokumentation von Sicherheitsanforderungen
  • Überwachung der Umsetzung von Sicherheitsanforderungen
  • Umsetzung von Sicherheitsanforderungen und Behebung bzw. Milderung von Sicherheitsrisiken

Security Operations

  • Erkennen, Absichern und Verwalten von Sicherheitsschwachstellen
  • Verteidigungsmaßnahmen und Verfahren zur Erkennung, Untersuchung und Bewertung von Sicherheitsereignissen
  • Funktionsweise eines Sicherheitsinformationszentrums
  • Werkzeuge zur Wiederherstellung, Archivierung und Zugriffssicherung
  • Verwaltung von Schwachstelleninformationen und -ereignissen

Unsere Studierenden

Neue Einblicke in die Softwareentwicklung

Die ausgewogenen Vorlesungsinhalte, die Betreuung während des Studiums und die Praxis im  studienbegleitenden Projekt überzeugten.

Oliver Langen, Software Entwicklungsingineur // Software Development Engineer, Nokia Solutions and Networks Management GmbH

Super Konzept und tolle Organisation

Die Erwartungen wurden sowohl fachlich als auch organisatorisch erfüllt.

Petar Bogosavljevic, M.Eng., B.Eng., Technical Consultant for Digitalization Siemens AG, Digital Factory

Gelungene Horizonterweiterung

Ich habe gelernt, dass Software Engineering viel mehr ist als reines Programmieren. Die Steuerung von Prozessen und Managementmethoden haben mich weitergebracht.

Dipl.-Ing. (FH) Frederik Müller, M.Eng., Abteilungsleiter Statik, IngSoft GmbH

Lücke zwischen Ingenieur und Software Entwicklungsingenieur geschlossen

Der Studiengang Softwareengineering und Informationstechnik war genau auf mich zugeschnitten.

Diplom-Ing. (FH) Ulrich Belitz, M.Eng., Software-Entwicklungsingenieur, VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH

Studieninhalte

Studienplan

In 13 Modulen eignen Sie sich die erforderlichen Kenntnisse, Methoden und Fertigkeiten des Software Engineering an. Dabei können die Teilnehmer einen von drei Vertiefungsschwerpunkten auswählen:

  • Software Engineering
  • Usability Engineering
  • NEU ab Wintersemester 2018: Security Engineering

Im studienbegleitenden Projekt wird das erworbene Wissen in verteilten Teams direkt erprobt und umgesetzt.

Im folgenden Modulplan werden die zu erreichenden Leistungspunkte (LP) angegeben: Für jede erbrachte Studienleistung werden Leistungspunkte vergeben. Grundlage für die Vergabe ist das European Credit Transfer System (ECTS). Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht 30 Zeitstunden.

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit, durch Einsatz von Managementmethoden und -techniken Projektaufgaben sicher und erfolgreich zu bewältigen.
  • Kenntnis von Konzepten, Verfahren und Instrumenten für eine rationelle Projektabwicklung.
  • Fähigkeit, ein technisches Projekt effizient und zielgerichtet zu leiten.

Lerninhalte

  • Kenntnis von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Unternehmensgründung/-führung
  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen: Institutionen, Prozesse, Kosten- und Leistungsabrechnung, Marketing, Buchführung und Bilanzierung, Controlling, Außenwirtschaft
  • Rechtliche Grundlagen: Vertragsrecht, steuerliche Grundlagen, Haftung, Produkthaftung, Schutzrecht
  • Unternehmensgründung: Gesellschaftsformen, Finanzierung, Förderprogramme, Kapitalmarkt 
  • Managementstrategien und Kontrolle
  • Projektplanung und -kontrolle: Kostenschätzung, Durchführbarkeit, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung, Lifecycle Costs, Methoden und Werkzeuge
  • Anforderungs-, Konfigurations- und Änderungsmanagement
  • Personalmanagement/-führung, prozessorientiertes Team-Management
  • Informationsmanagement, Risikomanagement

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Fähigkeit, ein Software-Entwicklungsprojekt mittlerer Größe erfolgreich durchzuführen
  • Fähigkeit, Kundenwünsche in Interviews zu ermitteln und als Anwendungsfälle und Anforderungen zu formulieren
  • Fähigkeit, ein größeres System zu strukturieren und in mehreren Teams zu bearbeiten
  • Fähigkeit zur Teambildung und -organisation
  • Fähigkeit zum Werkzeug gestützten Konfigurationsmanagement
  • Fähigkeit, einen iterativen Entwicklungsablauf zu planen und zu kontrollieren
  • Fähigkeit zur objektorientierten Analyse und Modellierung
  • Fähigkeit, Datenbanken, Dialogoberflächen und Web-Techniken einzubeziehen

Lerninhalte

Es wird eine Projektaufgabe vorgestellt und grob beschrieben. Der Aufgabensteller fungiert als Kunde und Berater, nicht als Projektleiter. Die Teilnehmer haben die Aufgabe, ihr Projekthandbuch zu entwickeln, ihre Teamstruktur selber zu erstellen, Team- und Projektleiter zu bestimmen, Anforderungen im Detail zu erheben und zu dokumentieren, die Systemarchitektur und Schnittstellendefinition zu entwickeln, alle erforderlichen UML-Modelle und sonstigen Dokumente zu erstellen und das System insgesamt in einem iterativen Prozess bis zur Abnahme und Ergebnispräsentation zu entwickeln.

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit und Zielsetzung von Software Quality Engineering
  • Kenntnis über Qualitätsanforderungen an technische Systeme
  • Fähigkeit Anforderungen zu erfassen und zu dokumentieren
  • Kenntnisse über Softwarefehler, Ihre Entstehung, die mit Ihnen verbundenen Kosten
  • Fähigkeit fehlerträchtige Entwicklungsphasen zu erkennen und zu vermeiden
  • Kenntnis über Methoden der Softwaremetrie, insbesondere Produkt- und Prozessmetriken
  • Fähigkeit zur Auswahl und zum Einsatz von Softwaremetriken
  • Kenntins über verschiedene Prüfmethoden
  • Fähigkeit zum Einsatz von manuellen Prüfmethoden
  • Kenntnis der wichtigsten Vorgehens- und Prozessmodelle (V-Modell, SCRUM)
  • Fähigkeit zur projektspezifischen Auswahl und Anpassung (Tailoring) von Vorgehensmodellen

Lerninhalte

  • Qualitätssysteme (Einführung, Systemunzulänglichkeiten, Bewertungsmaßstäbe, Qualitätsanforderungen, Maßnahmen)
  • Anforderungsmanagement (Anforderungsermittlung, Anforderungsdokumentation)
  • Softwarefehler (Programmausführung, Begriffsdefinition, Fehleranalyse, Fehlerstatistiken, Fehlerkosten, Ursachen und Gründe für Softwarefehler)
  • Manuelle Prüfmethoden / Inspektionen – Review – Walkthrough (Typen von manuellen Prüfmethoden, Teilnehmer am Inspektionsverfahren Richtlinien und Regeln, Prüfdokumente, Einsatz von Inspektionen, Vergleich von Prüfverfahren, Bewertung)
  • Grundlagen der Softwaremessung (Begriffserklärung, Zielsetzung, Klassifikation, Softwarebewertungsprozess, Grundlage des Messens)
  • Produktmetriken (Lesbarkeitsmaße, COCOMO, Function Point Verfahren, Entwurfsmetrik von Blaschek, Modul-Bindungsmetrik, LOC-Maß, Halstead-Metriken, McCabe – Metrik, Test-Metriken, Wartungsmetriken, Aufwandsmetriken, Zusammenfassung)
  • Prozessmetriken (CMM, CMMI, SPICE, Qualitätsmodelle)
  • Auswahl von Metriken (GQM-Methode, Experience Factory, Zusammenfassung)
  • Einsatz von Metriken (Projektcontrolling, Liquiditätsplanung und Verfolgung, Ermittlung des Projektstatus, Metriken als Unterstützung für Projektcontrolling, Zusammenfassung)
  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Testen im Softwarelebenszyklus (Komponententest, Integrationstest, Systemtest, Abnahmetest, Regressionstest)
  • Statischer Test (Statische Analyse, dynamischer Test, Black-Box Verfahren, White-box Verfahren)
  • Testmanagement und Testorganisation (Organisation von Testteams, Testplanung, Testdurchführung, Fehlermanagement)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lerninhalte

  • je 10 Std. Präsenz in Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweisen
  • Aneignung des Lehrstoffes an Hand von Lehrbrief und Begleitliteratur
  • Vorbereitung von Versuchen und Präsentationen
  • Erstellung von Lösungen und Ausarbeitungen
  • Literaturstudium und freies Arbeiten
  • Nachbereitung der Präsenzphase und Prüfungsvorbereitung 

Es wird angenommen, dass ein durchschnittlicher Student insgesamt etwa 300 Stunden Arbeitsaufwand benötigt, um sich die den Fächern entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Diese verteilen sich je nach Fach unterschiedlich auf die Punkte:

Themen:

  • Selbstmanagement, Zeitmanagement und Arbeitstechniken
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Moderation von Meetings
  • Verhandeln im Projekt

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis über Grundprinzipien des Testens
  • Kenntnis der phasenspezifischen Testmethoden
  • Fähigkeit zur Durchführung von Tests
  • Einsicht in die Notwendigkeit, Betrachtungen über Ergonomie als ein wesentliches Kriterium von interaktiven Programmsystemen in den Entwicklungsprozess zu integrieren
  • Kenntnis von Ergonomiekonzepten
  • Kenntnis von Kriterien zur Gestaltung und Beurteilung von dialogorientierten Systemen aus softwareergonomischer Sicht
  • Fähigkeit zur Konzeption und Realisierung von benutzergerechten dialogorientierten Systemen

Lerninhalte

  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Tests im Softwarelebenszyklus (Komponententest, Integrationstest, Systemtest, Abnahmetest, Regressionstest)
  • Statischer Test (Statische Analyse, dynamischer Test, Black-Box-Verfahren, White-Box-Verfahren)
  • Testmanagement und Testorganisation (Organisation von Testteams, Testplanung, Testdurchführung, Fehlermanagement)
  • Grundlagen der Mensch-Computer Kommunikation
  • Analyse und Gestaltung von Computerarbeitsplätzen: Medizinische, psychologische und arbeitssoziale Aspekte; Informationsdarstellung; Interaktionsformen; Dialoggestaltung und Implementierung.
  • Methoden und Vorgehensweisen zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit von Dialogsystemen
  • Softwareergonomische Qualitätssicherung.

5 Leistungspunkte nach ECTS

Vertiefung Software Engineering

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit einer zielgerichteten, methodischen Entwicklung von Software und technischen Systemen
  • Kenntnis von objektorientierten Entwurfsprinzipien und Fähigkeit diese anzuwenden
  • Kenntnis von Entwurfsmustern und Fähigkeit diese anzuwenden
  • Fähigkeit zur modellbasierten Entwicklung (Analyse, Entwurf, Realisierung)
  • Fähigkeit zur Modellierung mit UML
  • Fähigkeit zur automatischen Verarbeitung von Modellen (z.B. zur Generierung von Code)
  • Einsicht in die Vorzüge einer iterativ-inkrementellen Entwicklung

Lerninhalte

  • Komplexe Systeme und deren Herausforderungen
  • Iterativ-inkrementelle Entwicklung
  • Modellbasierte Analyse und Entwurf von Software und technischen Systemen
  • Entwurfsmuster
  • Modellbasierte automatische Generierung von Code (und weiteren Artefakten)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis über Softwareengineeringtechniken zur Entwicklung von datenbankgestützten Web-Applikationen
  • Fähigkeit zum Einsatz einer Datenmodellierungssprache (Extended Entity Relationship EER, Unified Modelling Language UML) für den Entwurf von Datenmodellen.
  • Fähigkeit in einer geeigneten Hochsprache (z.B. PL/SQL) unter Benutzung von Programmbibliotheken eine datenbankgestützte Web-Applikation zu entwickeln
  • Kenntnis wichtiger Elemente der Datenbankadministration

Lerninhalte

  • Entwicklung von datenbankgestützten Web Anwendungen
  • Embedded SQL am Beispiel von  PL/SQL (Sprachstruktur, Prozeduren, Funktionen, Packages, vordefinierte Packages, Datenbank-Trigger, Einsatz von Datenbank-Triggern, Abhängigkeiten zwischen Prozeduren/Funktionen und Datenbankobjekten, Einsatz von Large Objects (LOB, CLOB, BFILE), dynamisches SQL)
  • SQL für Fortgeschrittene (Abfrageoptimierung, Materialized Views)
  • Semantische Datenmodellierung - Theorie und Praxis – (Einführung, Semantische Datenmodelle, Extended Entity Relationship (EER) –Modell, Ableitung des Relationen – Schemas, Modellierungsmethoden und –techniken, Modellierungsprinzipien, Modellierungspattern, Modellierungskonzept, Praktische Übungen)
  • Einführung in Datenbank-Entwicklungswerkzeuge
  • Grundlagen der Datenbank – Administration (Datenbank Architektur, Datenbanksicherheit, Zugriffsrechte,Transaktionsverwaltung, Sperrkonzept, Systemkatalog, Recovery, Optimierung / Tuning)
  • Technologien und Sprachen(JAVA (EE), ASP.NET, PHP, PERL, Ruby on Rails, Python)
  • Webtechnologieaspekte (HTTP, (X)HTML / CSS, Javascript, Cookies / Websessions, AJAX)
  • Web-Spezifikationen und Frameworks (Servlet/JSP, Springframework)
  • Alternativen des Datenbankzugriffs (JDBC, Object-Relational-Mapping)
  • Werkzeuge (JDK 1.6, Apache maven, Eclipse IDE, Tomcat 6,...)
  • Praktische Übung: Beispiel einer datenbankgestützten Web-Applikationsentwicklung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der Typen von endlichen Automaten, ihrer Arbeitsweise und Äquivalenzen
  • Kenntnis der Terminologie formaler Sprachen
  • Verständnis des Zusammenhangs zwischen formalen Sprachen und Automaten
  • Fähigkeit, Endliche Automaten zur Prüfung und Generierung von Sätzen einer formalen Sprache einzusetzen 
  • Fähigkeit, einen Endlichen Automaten zu minimieren
  • Kenntnis von Grammatiken und ihrer Darstellung in Normalform
  • Kenntnis von Arbeitsweise und Einsatz von Kellerautomaten
  • Kenntnis von Aufbau und Arbeitsweise von Compilern
  • Fähigkeit, einen Compiler für eine einfache Programmiersprache zu entwickeln

Lerninhalte

  • Endliche Automaten: Deterministisch, Nicht-Deterministisch, Mealy, Moore, Äquivalenzen
  • Terminologie formaler Sprachen
  • Reguläre Ausdrücke
  • Äquivalenz von Regulären Ausdrücken und Endlichen Automaten
  • Minimierung von Automaten
  • Grammatiken und ihre Normalformen
  • Kontextfreie Sprachen
  • Kellerautomaten
  • Arbeitsweise von Compilern

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der hardwareunterstützten 3D Computergrafik
  • Kenntnis der geometrischen Modellierung von 3D Szenen
  • Kenntnis von Rendering, Animation und Bildsynthese
  • Kenntnis von Beleuchtungsmodellen, Shadern und Effekten in der Computergrafik
  • Fähigkeit mit OpenGL graphische Anwendungen zu programmieren

Lerninhalte

  • Grafik-Pipeline
  • Grafische Softwarestandards OpenGL (DirectX)
  • Modellierung geometrischer Objekte mit Primitiven
  • 3-dimensionale Modell-Transformation, View-Transformation und perspektivische Projektion
  • lokale Beleuchtung und Schattierung
  • globale Beleuchtungsmodelle
  • 2D und 3D Texturen
  • Transparenz und Stencilbuffer
  • Effekte mit Vertex- und Pixelshadern
  • Anwendungsbeispiele aus der Medizin und Landschafts-Visualisierung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der für die Quellen- und Kanalcodierung wichtigen informationstheoretischen Definitionen und Zusammenhänge
  • Kenntnis der informationstheoretischen Beschreibung von Übertragungskanälen
  • Kenntnis der wichtigsten Quellencodierverfahren
  • Kenntnis der wichtigsten Kanalcodierverfahren
  • Kenntnis der wichtigsten Leitungscodierverfahren
  • Fähigkeit, dem Einsatzzweck gemäße Verfahren auszuwählen

Lerninhalte

  • Informationsgehalt, Entropie, (Markoff-) Quellen, Informationsfluss
  • Übertragungskanäle, BSC, BSEC, AWGN, Schwundkanal
  • Kanalkapazität
  • Codebaum, Lauflängen-, Huffman-, arithmetische, LZW – Codierung
  • Standbild-, Bewegtbild-, Audio-Kompression (JPEG, MPEG, MP3)
  • ARQ, FEC-Verfahren, Fehlererkenn- und –korrigierbarkeit
  • Hamming-Code, zyklische Codes, CRC-, BCH-, Reed-Solomon-Codes
  • Faltungscodes, Viterbi-Decodierer
  • Binäre und ternäre Leitungscodes wie z. B. Biphase- und HDBn-Codes

5 Leistungspunkte nach ECTS

Vertiefung Usability Engineering

  • Bedeutung von Usability-Aspekten in der (Software-)Produktentwicklung
  • Psychologie des Nutzers: Menschliche Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Grundlagen der Gedächtnisforschung, menschliches Handeln und Mentale Modelle
  • Gestaltungsgesetze und Gestaltungsprinzipien, Grundlagen in Prototyping –Techniken und Typografie, Konzeption und Planung, gestalterisches Entwerfen, Farbgestaltung und Einführung in Interface- und Interaktions-Prototyping
  • Usability und Human Computer Interface-relevante Normen und Standards: Gesetzliche Verordnungen, Normen, Regelsammlungen, User Interface Patterns, Hersteller- oder plattformabhängige Styleguides, Unternehmens-Styleguides, Projekt-Styleguides, barrierearme Software Interfaces
  • Requirements Engineering: Grundlagen, prinzipielles Vorgehen, Ermittlungstechniken, Stakeholder, Personal
  • Vorgehensmodelle Usage Centered Design
  • Integration von Usability-Aspekten in den Softwareentwicklungsprozess
  • Usability Engineering – Grundlagen, Definition, Übersicht und Prozessmodelle
  • Anwendung von Usability Engineering-Methoden in den verschiedenen Phasen von aktuellen Softwareentwicklungsprozessen
  • Usability Reifegrad-Modell
  • Planung und Ausführung von entwicklungsbegleitenden Usability- und Benutzerstudien
  • Einsatz und Erhebung von geeigneten Usability-Metriken
  • Vorgehen bei der Abstraktion von use cases zum visuellen Prototypen
  • Paper-Prototyping- und Wireframing – Verfahren und deren praktische Anwendung
  • Planung und Erstellung von Interface- und Interaktionsprototypen in verschiedenen Umsetzungstechniken
  • Integration der Methode in Lean-Prozessen wie Scrum oder Kanban
  • Empirische und analytische Methoden
  • Auswahl und Einsatz der projektangepassten Evaluationsmethode
  • Planung und Durchführung von Usability-Tests
  • Softwareunterstützte Protokollverfahren, Screenrecording und Eyetracking
  • Erstellung und Konzeption von Fragebögen
  • Priorisierung und Bewertung von Ergebnissen

Vertiefung Security Engineering

  • Auswirkungen von Sicherheitsproblemen in der Unternehmens-IT
  • Schutzprofile und Sicherheitsvorgaben analysieren
  • Bedrohungs- und Risikoanalysen auswerten
  • Quellen für Security Requirements erschließen
  • Sicherheitsanforderungen von Stakeholdern analysieren
  • Vermittlung von Grundlagen der Informationssicherheit und des Datenschutzes
  • Überblick zu Prüf-, Melde- und Dokumentationspflichten
  • Überwachungsprozeduren
  • Erlernen von Standards zum Abdecken von Sicherheitsanforderungen
  • Kennenlernen von grundsätzlichen Aspekten und Prinzipien von Sicherheitsentwürfen

Vorstellung von

  • Netzwerks und Perimetersicherheitsbetrachtungen
  • Benutzerzugangsverwaltungs- und Berechtigungskonzepte
  • Systemsicherheits- und Serviceanbindungskonzepten
  • Erlernen von Prinzipien, Verfahren und Werkzeugen
  • Dokumentation von Sicherheitsanforderungen
  • Überwachung der Umsetzung von Sicherheitsanforderungen
  • Proaktiven und reaktiven Erkennung von Sicherheitsschwachstellen
  • Aktive Verteidigungsmaßnahmen und Verfahren zur Erkennung, Untersuchung und Bewertung von Sicherheitsereignissen
  • Funktionsweise eines Sicherheitsinformationszentrums
  • Werkzeuge zur Wiederherstellung von Systemen und Anwendung

Lerninhalte

  • Testen i agilen Entwciklungsprojekten
  • Kanban - Agiles Management von Software-Projekten
  • Datenstrukturen und Algorithmen
  • Continous Integration and Delivery
  • Skalierbare Web-Anwendungen in der Cloud

Es wird angenommen, dass ein durchschnittlicher Student insgesamt etwa 150 Stunden Arbeitsaufwand benötigt, um sich die den Fächern entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Diese verteilen sich je nach Fach unterschiedlich auf die Punkte:

  • je 10 Std. Präsenz in Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweisen
  • Aneignung des Lehrstoffes an Hand von Lehrbrief und Begleitliteratur
  • Vorbereitung von Versuchen und Präsentationen
  • Erstellung von Lösungen und Ausarbeitungen
  • Literaturstudium und freies Arbeiten
  • Nachbereitung der Präsenzphase und Prüfungsvorbereitung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Basiswissen zur Beschreibung von Geschäftsprozessen
  • Basiswissen hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Methoden und Praktiken, um aktiv am "State of the Art" im Bereich Servicemanagement mitzuwirken
  • Basiswissen im Bereich IT Governance/ IT-Steuerung
  • Fähigkeit, ITIL-Prozesse aus dem Bereich Service Strategy und Service Operation umzusetzen
  • Fähigkeit, Services unter Berücksichtigung von Qualitäts- und Sicherheitsaspekten zu definieren und einen Service-Katalog aufzubauen
  • Fähigkeit, einen Servicedesk zu konzipieren

Lerninhalte

  • Ganzheitliche Betrachtung von Servicemanagement
  • Geschäftsprozesse und Prozessbeschreibung
  • ITIL V3 (best practice zur Umsetzung von IT Service Management)
  • COBIT (IT Governance)
  • SixSigma (QM)
  • ISO2000 (Norm IT Servicemanagement mit dem Focus auf ITIL)
  • ISO/IEC 27001 (Norm, hinsichtlich Informations Sicherheits Mangagementsystems)
  • Projektmanagement (z.B. Methoden PMI, Prince2, GPM, Praxisbeispiele)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Fähigkeit zu objektorientierter Implementierung, Test, Integration und In-Betrieb-Nahme
  • Fähigkeit, Projekt relevante Dokumente zu bestimmen und zu erstellen
  • Fähigkeit, das Entwicklungsergebnis überzeugend zu präsentieren

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

Fähigkeit, ein umfangreiches Problem aus der Informationstechnik selbstständig auf wissenschaftlicher Grundlage zu bearbeiten und zu lösen. Der Schwerpunkt soll auf der kreativen Entwicklung neuer Verfahren und Methoden liegen, wobei der umfassende Systemgedanke einen wesentlichen Anteil zu spielen hat.

Lerninhalte

  • Erfahrungsaustausch
  • Vertiefung und Sicherung der Erkenntnisse
  • Zwischenreferat während der Arbeit
  • Abschlussreferat mit Diskussion

Anleitung zur systematischen und eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit durch

25 Leistungspunkte nach ECTS

Organisation

  • berufsbegleitend
  • 14 Module in 3 Semestern
  • 36 Präsenztage an 12 verlängerten Wochenenden (Do. bis Sa., ganztägig)
  • Masterarbeit im 4. Semester

Bewerbungsfristen

Der Master Software Engineerung und IT beginnt jährlich im Oktober. Sie können sich jeweils bis spätestens 15. September für den nächsten Studienstart anmelden.

Unterlagen

Bitte füllen Sie für Ihre vollständige Bewerbung das Formular, das Sie im Reiter Downloads finden, aus. Zusätzlich benötigen wir für die Bearbeitung folgende Unterlagen:

  • Kopie des Zeugnisses der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife
  • Beglaubigte Kopie des Hochschul- oder Fachhochschulzeugnisses
  • Kopie von Arbeitszeugnissen (Nachweis über einschlägige Berufserfahrung) oder Selbsterklärung
  • Begründung für die Wahl des Masterstudienganges Software Engineering und Informationstechnik
  • Kopie des Personalausweises
  • Kopie des Sprachzeugnisses (nur für ausländische Studienbewerber)

Zulassungsentscheidung

Nach Eingang Ihrer Bewerbungsunterlagen entscheidet die Prüfungskommission, ob Sie zum Studium zugelassen werden.

Den Abschluss Ihres Studiums bildet die Masterarbeit. Hier können Sie themenbezogene komplexe Betriebsprojekte untersuchen und bearbeiten. Sie können sich auch ein Forschungsprojekt vornehmen. Dies kann alleine oder im Team geschehen. Die Inhalte stimmen Sie mit Ihren Professoren ab. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen zu den Präsenzphasen reichen Sie Ihr Thema für die Masterarbeit ein. Deren Begleitung durch einen Professor des Studiengangs sichert Ihnen kompetente Betreuung und Beratung.

Bei erfolgreichem Abschluss verleiht Ihnen die Technische Hochschule Nürnberg den akademischen Grad eines Master of Engineering (M.Eng). Der Master-Degree ist ein international bekannter und anerkannter Abschluss. Seine Qualität wird durch Akkreditierung, Re-Akkreditierung und regelmäßige Evaluation sichergestellt. Der Master-Degree eröffnet den Zugang zum höheren Dienst bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand und berechtigt zur Promotion.

Für die Teilnahme am Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik wird je Modul eine Gebühr erhoben. Sie absolvieren das Studium in 4 Semestern Regelstudienzeit mit 14 Modulen (12 Studienmodule, ein Mastermodul und ein Projektmodul).

Die Investition für den Master Software Engineering auf EUR 11.800,-. Da Sie während der Studiendauer mit allen Vorteilen als Studierender an der Technischen Hochschule Nürnberg eingeschrieben sind, wird zusätzlich eine Semestergebühr erhoben. Je Semester liegen diese Kosten für das Semesterticket und den Studentenwerksbeitrag bei EUR 116,- (Stand 09/2018).

Die Gebühren für belegte Studienmodule werden zu Beginn des ersten Studienmoduls (zum Zeitpunkt der Zustellung der ersten Lehrbriefe) fällig. Es entstehen keine weiteren Gebühren während der Regelstudienzeit. Außerdem sind wir von der Umsatzsteuer befreit. Sie zahlen bei uns keine zusätzliche Mehrwertsteuer. 

Bei wiederholter Teilnahme an einer schriftlichen Prüfung wird eine zusätzliche Prüfungsgebühr von aktuell EUR 50,- erhoben.

Weitere Informationen, auch zu Ihren Bezahlungsmöglichkeiten, erhalten Sie von Studiengangmanager Carsten Schmidhuber per Telefon oder via E-Mail.

Studierende von Weiterbildungsstudiengängen können sich an der Technischen Hochschule im Rahmen des Deutschlandstipendiums bewerben. Die TH vergibt jährlich zum Wintersemester Stipendien an besonders förderwürdige Studierende.

Details zu Voraussetzungen, Terminen, Bewerbungsunterlagen und Förderhöhe finden Sie hier

Stipendien im Bereich berufsbegleitender Studiengänge sind rar. Der Stipendienlotse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellt deshalb eine Datenbank zur Verfügung, mit der Stipendien nach unterschiedlichen Kriterien recherchiert werden können. 

Ausgaben für Weiterbildung (u.a. Gebühren, Lernmittel, Fahrtkosten, Spesen, häusliches Arbeitszimmer) können steuerlich geltend gemacht werden. Fortbildungskosten, die mit dem ausgeübten Beruf in Verbindung stehen, können nach §9 EStG i.d.R. als Werbungskosten abgesetzt werden.

Selbständige und Arbeitgeber können die Ausgaben i.d.R. als Betriebsausgaben steuerlich absetzen.

Bei Fragen zur Finanzierung rufen Sie uns gerne an. Eine Beratung zur Finanzierung Ihres Studiums bietet die Technische Hochschule Nürnberg hier auf Ihren Seiten zur Studienfinanzierung an!

Voraussetzung

Zugelassen werden Sie zum weiterbildenden Masterstudium, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie haben ein Hochschulstudium mit informationstechnischer Fachrichtung oder ein anderes technisches Studium absolviert. Bei Letzterem müssen Sie die erforderlichen Grundkenntnisse der Informationstechnik durch Berufstätigkeit oder Weiterbildung erworben haben.
  • Sie verfügen nach Abschluss Ihres Erststudiums über mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung. 

Dozenten

Akademische Leitung

Professor Hopf ist wissenschaftlicher Leiter der IT-StudiengängeProf. Dr.
Hans-Georg Hopf
Akademische Leitung IT-Studiengänge
98
98

Fachgebiete

Team akademische Leitung
Datenbankentwicklung und Webtechnologien
Software Quality Engineering
IT-Service-Management
Human Centered Software Engineering

Weitere Informationen

  • Studium der Mathematik und Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
  • danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theoretische Physik (Kernphysik) bei Prof. Dr. Huber
  • 1983 Promotion
  • seit 1989 Professor in der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) der Technischen Hochschule Nürnberg
  • Berufungsgebiet Software-Engineering mit Schwerpunkt auf datenbankgestützten multimedialen Informationssystemen

Dozenten

Herr Andert ist Dozent im Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik
Jürgen Andert
144
144

Fachbereich: Software Engineering und Informationstechnik

Fachgebiete

Projektcoach Projektmethodik (Scrum)
Software-Management: Agile Methoden

Weitere Informationen

  • 2002 Abschluss als Dipl. Inf. an der Technischen Hochschule Nürnberg
  • seit 2002 bei infoteam Software GmbH in Bubenreuth
  • seit 2003 Projektleitertätigkeit, Themenschwerpunkte: Automatisierte Software Installation, Testautomatisieerung für Software Vailidierung, Entwicklung eines komponentenbasierten Releasemanagement Systems
  • seit 2007 Erfahrungen als Scrum Team-Mitglied
  • seit November 2007 zertifizierter Scrum Master
Dirk Beinert ist spezialisert auf das Fachgebiet Software-Management mit Schwerpunkt Projektmanagement
Dirk Beinert
121
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Fachgebiete

Software-Management: Projektmanagement

Weitere Informationen

  • 1992-1998 Studium der Physik und Biologie an der Universität Regensburg mit den Schwerpunkten: Biophysik (MPI für Biochemie) und Bioinformatik (EMBL Heidelberg)
  • 1998-2007 Softwareentwickler bei Siemens Med (extern) und Siemens A&D mit den Schwerpunkten:
    Konfigurationsmanagement (ClearCase, Multisite)
    SW-Entwicklung (Bildverarbeitung, OPC, SPS, HMI)
    Firmwareentwicklung (Kommunikationsprozessoren, VxWorks, WinCE)
    Architektur/ Teamleitung (SIMATIC Step7)
  • seit 2007 System Engineer bei der Infoteam GmbH als Projektleiter Software-Entwicklung und Testautomatisierung (Safety Controller, Consumer Electronics)
Professor Carl gehört zu den Dozenten des Masterstudiengangs Software Engineering und InformationstechnikProf. Dr.
Holger Carl
122
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Fachgebiete

Team wissenschaftliche Leitung
Informationstheorie und Codierung

Weitere Informationen

  • Studium der Elektrotechnik an der Universität Erlangen, Schwerpunkt Nachrichtentechnik und Digitale Signalverarbeitung
  • 1988 bis 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Digitale Signalverarbeitung am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Ruhr-Universität Bochum
  • 1993 bis 1998 Leitung der Algorithmen- und Software-Entwicklung bei der Grundig Business Systems GmbH Fürth
  • 1998 bis 2001 Professor für Digitale Signalverarbeitung und Datenkommunikation an der Fachhochschule Rosenheim
  • seit 2001 Professor für Telekommunikation und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
Prof. Dr.
Reinhard Eck
123
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Fachgebiete

Automatentheorie und formale Sprachen

Weitere Informationen

  • Studium der Informatik und Promotion an der FAU Erlangen-Nürnberg
  • Schwerpunkt Rechnerstrukturen und Sprachen der Künstlichen Intelligenz

Schwerpunkte der Industrietätigkeit:

  • Automatisierungstechnik
  • eingebettete Systeme
  • Leitstandsautomatisierung
  • Datenbanken und verteilte Systeme

Schwerpunkte in der Lehre:

  • Software-Engineering
  • Echtzeitsysteme
  • Softcomputing
  • Parallelrechnen

Trainings zu Sozialkompetenz:

  • Team-Training
  • Konfliktbearbeitung
Professor Herbert Fischer ist Dozent diverser IT Lehr-und StudiengängeProf. Dr.
Herbert Fischer
124
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Fachgebiete

IT-Service-Management
Methoden des Software-Engineering
Programmierung in C++

Weitere Informationen

  • 1984 Studium der Informatik (mit Nebenfach BWL)  an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
  • 1985-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter und Oberingenieur am Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik an der FAU
  • 1990 Promotion im Bereich der Fertigungsautomatisierung an der FAU
  • seit 1990 Tätigkeit als Projektleiter, Berater, Autor und Dozent
  • seit 1999 freiberuflicher Unternehmensberater
  • seit 1999 Professor für Wirtschaftsinformatik/ Informatik an der Technischen Hochschule Deggendorf

Lehrgebiete:

  • Geschäftsprozess-Management
  •  Software Engineering und Modellierung
  • Softwareentwicklung und Programmierung
  • ERP-Systeme, Anwendungssysteme der Logistik
  •  Management- und IT-Consulting
Christian Fötinger
Christian Fötinger
303
303

Fachgebiet

Governance, Frameworks & Standards

Aktuelle Position

Stabstelle Informationssicherheit bayerischer Hochschulen und Universitäten

Ausbildung

  • Master-Studienabschluss „Information Security Management“
  • Diplom für Mediation & Konfliktmanagement
  • ISO27001 Lead Auditor

Kompetenz

  • Certified Payment Card Industry Professional – PCI-P
  • Certified Information System Auditor – CISA
  • Certified IT Business Manager
  • andere: ITIL Foundation, Virtual Security Expert, DBA, …
  • Informationssicherheitsstandards und -Methoden, ISO 2700x, COBIT, MEHARI …
  • Sicherheitsleitlinien, -konzepte, Security KPIs, IAM, BCM, …
  • IS Risikomanagement, IS Compliance & Auditing, IT Operation, Change Management
  • Organisatorische & technische Sicherheitsmaßnahmen, Trainings, Kommunikation

Erfahrung

  • mehr als dreißig Jahre IT Erfahrung mit Informationssicherheit
  • mehr als fünfzehn Jahre Beratung (Telekom, ÖBB, SONY und CSC), z.B.
    ISO 27001 Zertifizierung und SOX Compliance Projekte
    Entwicklung von Risikomanagementprozessen
    Business Continuity Management
    Information Security Manager
    Service Delivery Manager (IT Operation & Development)
    Solutions Architect
    Network design und Software development
  • White paper für RSA Security „A Hacker‘s mind“
  • Vorträge (z.B.: RSA Conference, DONAU Universität)
Eines von Fuchs' Fachgebieten ist Software ManagementDipl.-Pädagogin
Ute Fuchs
99
99

Fachgebiete
Software Management: Soft Skills
Zeit- und Selbstmanagement
Kommunikation und Gesprächsführung

Weitere Informationen

  • Pädagogik-Studium an der Universität Würzburg
  • Beratungsausbildung zum Counselor
  • seit 1996 Trainerin und Beraterin in Personalentwicklung und Verhaltenstraining
  • Tutorin in Blended-Learining-Programmen
  • Pädagogische Beraterin zur Konzeption von Qualifizierungsmaßnahmen, insb. Blended Learning
  • Themenschwerpunkte: Selbstmanagement, Work-Life-Balance, Assessment Center, Personaldiagnostik, Verhaltenstrainings
Marco Hammel ist Dozent im Lehrgang Security Engineering an der OHM Professional School
Marco Hammel
292
292

Fachgebiete

  • IT Sicherheitsanalyse im Schwerpunkt betriebswirtschaftliche Anwendungssysteme
  • Strategisches und taktisches IT Risikomanagement
  • Sichere Softwareentwicklungs-, und Lebenszyklusprozesse
  • Sicherheitskonzepte für Entwicklung und Betrieb von betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen

Weitere Informationen

  • Seit 2014 Trainer der SAP Schulungsakademie für sichere Anwendungsentwicklung in ABAP Technologien
  • Seit 2013 IT Sicherheitsberater mit Spezialisierung SAP Anwendungssicherheit bei Virtual Forge GmbH
  • 2010 – 2013 Softwarearchitekt mobile Anwendungslösungen bei nexti GmbH
  • 2007 – 2010 Berufsbegleitendes Studium & Softwareentwicklung bei SAP

Weiterbildung

  • Seit 2018 (ISC)2 CISSP - Certified Information Systems Security Professional
  • Seit 2016 Zertifizierter SAP ABAP Entwickler
  • 2016 Master Softwareengineering (M. Eng.) - Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • 2010 Bachelor (B. Sc.) Wirtschaftsinformatik / Business Information Technology - Duale Hochschule Karlsruhe / Open University



Professor Herold ist Dozent an der OHM Professional School im Fachbereich ITProf. Dr.-Ing.
Helmut Herold
125
125

Fachgebiete

Team wissenschaftliche Leitung
Leiter der Prüfungskommission
Datenstrukturen und Algorithmen
Programmiersprachen und Grundlagen der Informatik

Weitere Informationen

  • Studium und Promotion in Informatik an Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
    1982 bis 1984 Dozent an der Technischen Schule Siemens und SW-Technologie im Siemens Forschungszentrum
  • 1985 bis 1988 Softwareentwicklung bei Intel (Oregon/USA); Projekt: Entwicklung eines vollständig objektorientierten Systems (von der Hardware über das System bis zu den Anwenderprogrammen)
  • 1989 bis 2000 Fachgruppenleiter an der Siemens Technik Akademie
  • 2000 bis 2002 Mitarbeit bei SuSE Linux AG Seit 2002: Professor im Fachbereich Fachbereich Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg

Schwerpunkte:

  • Programmiersprachen (C, C++)
  • Objektorientierte Programmierung
  • Qt - Portable Graphikprogrammierung unter Linux, Unix und Windows
  • Linux/Unix (Tools, Systemprogrammierung)
  • Datenstrukturen und Algorithmen
Dozent und Experte im Fachgebiet Software Ergonomie Werner Höfler
Werner Höfler
126
126

Fachgebiete

Software-Ergonomie

Weitere Informationen

Studied at FH Würzburg Technical Information Technologies Dipl.-Inform. (FH)
Siemens Automation

  • Real-time firmware for operator panels
  • Project lead configuration software
  • Usability project for automation software
  • Product definition for automation software
  • Innovation and patent strategy Siemens Power Transmission and Distribution
  • Usability project for energy automation Tools Systems Devices
Professor Hopf lehrt Applied Computer Science mit Fachschwerpunkt ComputergrafikProf. Dr.
Matthias Hopf
127
127

Fachgebiete

Computergrafik

Weitere Informationen

  • 1999- Research Assistant an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 1999-2003 Research Assistant an der Universität Stuttgart
  • 2004-2011 X.org Senior Specialist bei SUSE Linux Products GmbH@Attachmate
  • 2010-bis heute Member, Board of Directors bei X.org Foundation
  • 2011-bis heute Professor für Applied Computer Science an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Zu Köttings Fachgebieten gehören IT-Governance, Offshoring und Nearshoring
Dirk Kötting
128
128

Fachgebiete

IT-Service-Management

Weitere Informationen

Ausbildung

  • 1982 Ausbildung Elektroanlageninstallateur
  • 1992 Techniker der Datenvararbeitung, DAG Technikum
  • 2010 Diplom Unternehmensführung & Management, Executive School of Management, Uni St. Gallen
  • 2014 MBA Uni Klagenfurt

Weiterbildungen:

  • Zertifizierter & akkreditierter  Trainer für ITIL V2 / V3 und ISO20000
  • Lead Auditor für IS20000 & ISO 27001
  • Cobit Practitioner
  • SixSigma Greenbelt
  • PMP & Prince2 foundation

Berufs und Dozentenerfahrung:

  • seit 1998 Geschäftsführer der k&n edvkonzepte GmbH
  • seit 2006 Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Deggendorf
  • 2007-2011 Vorstand der BCS AG

Fachgebiete:

  • Offshoring / Nearshoring
  • Transition / Transformation
  • IT Service Strategy / Management
  • IT-Governance
  • Project & Program Management
Dozent Nico Kreusel lehrt das Fach Software-Management
Nico Kreusel
129
129

Fachgebiete

Software-Management

Weitere Informationen

  • 1998 – 2001 Bankkaufmann mit Schwerpunkt Finanzierung
  • 2001 – 2007 Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Entrepreneurship / Gründungsmanagement
  • 2006 – 2011 Berater bei VEND consulting GmbH
  • seit 2010 Interims CFO mehrerer Start-Ups
  • seit 2011 Partner VEND consulting GmbH
  • seit 2011 Lehrbeauftragter Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • seit 2011 Lehrbeauftragter Technische Hochschule Nürnberg
Professor Doktor Lano lehrt an der OHM Professional School das Fachgebiet Social WebProf. Dr.
Ralph Lano
130
130

Fachgebiete

Social Web

Weitere Informationen

  • 1989 - 1996: Teaching and Research Assistant, University of Iowa
  • 1996 – 1997: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Centre for Theoretical Studies, Indian Institute of Science, Indien
  • 1998 – 2000: Softwareentwickler in Iowa City, USA
  • 2000 – 2003: Systemplaner, Siemens AG, München Projektleiter für die Entwicklung eines Residential HomeGateway Demonstrators
  • 2003 – 2010: Professor für Softwaretechnik, Schwerpunkt multimediale Anwendungen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Lehre im Bereich des Softwareengineerings.
  • 2010 – 2011: Professor für Medieninformatik, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • 2011 – heute: Professor für Internetprogrammierung und Multimediaapplikationen, Technische Hochschule Nürnberg
Herr Linz ist Dozent des Faches Software Test im Master Software Engineering
Tilo Linz
131
131

Fachgebiete

Software-Test

Weitere Informationen

  • Studium der Informatik in Erlangen, anschließend tätig als SW-Entwickler.
  • Seit 1992 Unternehmer: Mitgründer und Vorstand der imbus AG, einem führenden Dienstleister, Produkt- und Trainingsanbieter für Softwaretest mit derzeit 230 Mitarbeitern.
  • Besonderes Engagement der Aus- und Weiterbildung im Fachbereich Softwaretest: Er hat 2002 das German Testing Board ins Leben gerufen und als Vorsitzender bis 2013 geleitet. Gemeinsam mit Testspezialisten in Europa initiierte er auch den Dachverband International Software Testing Qualifications Board, das 2002 in Edinburgh mit ihm als erstem ISTQB-Vorsitzenden startete.
  • Darüber hinaus ist er als Autor tätig und hat einige Bücher zum Thema Softwaretest verfasst, von denen “Basiswissen Softwaretest“ mittlerweile als Standardwerk gilt.
Professor Lurz gehört zum wissenschaftlichen Leitungs-Team im Bereich Software EngineeringProf. Dr. rer. nat.
Bruno Lurz
100
100

Fachgebiete
Team wissenschaftliche Leitung

Weitere Informationen

Ausbildung:

  • 1976 bis 1981 Studium der Physik mit Nebenfach Mikro-/Molekularbiologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
  • 1982 bis 1986 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Experimentalphysik, Herr Prof. Dr. H. Wegener, FAU
  • 1986 Promotion


Besondere Tätigkeiten während der Studienzeit:

  • 07.-10. 1979 Aufenthalt am nationalen Forschungsinstitut CSIR, Pretoria, Südafrika 
  • mehrfach Aufenthalt zur Mitarbeit am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY), Hamburg zum  Ausbau und Betrieb des LENA Teilchendetektors am Speicherring DORIS
  • 02.-05. 1983 Forschungsaufenthalt am amerikanischen Teilchenphysiklabor Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) der Universität Stanford, Kalifornien, USA


Berufliche Tätigkeiten:

  • 1986 bis 1994 Entwicklungsingenieur für Software bei Philips Kommunikations Industrie (PKI), Nürnberg
    Spezifikation und Entwicklung von Protokoll-, MMI und Test-Software für ISDN-Endgeräte, GSM Basis- und Mobilstationen
  • seit 04/1994 Professor an der Technischen Hochschule Nürnberg, Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informationstechnik (efi)
    Lehrgebiete: Angewandte Informatik und Systemtechnik


Fachliche Schwerpunkte:

  • Programmiersprachen
  • Software Entwicklung
  • Echtzeit- und embedded Systeme
Professor Mahr unterrichtet an der OPS Objektorientierte Software-EntwicklungProf. Dr.
Thomas Mahr
132
132

Fachgebiete

Objektorientierte Software-Entwicklung

Weitere Informationen

  • Studium der Physik an der Universität Bayreuth
  • Promotion auf dem Gebiet der Sturkturbildung in komplexen Systemen
  • 1998-2009 bei EADS Defence Electronics in Ulm, tätig als Experte für modellbasierte Entwicklung und verantwortlich für die Entwicklung des Radarprozessors für das neue Bodenüberwachungsradar TRGS (Tactical Radar Ground Surveillance). Ein Radarprozessor detektiert, klassifiziert und verfolgt Ziele. Dazu führt er kontinuierlich eine Mustererkennung in einem 5-dimensionalen Raum unter harten Echtzeitbedingungen durch.
  • Themen, die er an der Technischen Hochschule Nürnberg in Lehre und Forschung bearbeitet sind z.B. die Frage, wie man die Komplexität der Entwicklung technischer Geräte bewältigen kann, Signalverarbeitungsverfahren und die Software-Entwicklung für Hochgeschwindigkeitsrechner
Mayer-Dinkel lehrt E-Learning Schlüsselkompetenzen im ProjektmanagementDr.
Thomas Mayer-Dinkel
133
133

Fachgebiete

Psychologische Grundlagen der Usability
Verhandeln im Projekt
Moderation von Meetings

Weitere Informationen

  • seit 1986 freiberuflicher Trainer und Berater
  • seit 1998 Mitbegründer, Gesellschafter und Partner der COM/ON/FOUR Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbH, Nürnberg
  • Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg zu den Themen E-Learning Schlüsselkompetenzen im Projektmanagement
Herr Roth gehört zu unserem IT Dozenten Team und ist spezialisiert auf Datenbankentwicklung und Webtechnologien
Matthias Roth
134
134

Fachgebiete

Datenbankentwicklung und Webtechnologien

Weitere Informationen

  • Studium der Medientechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
  • dabei Projektleiter bei der Migration der Internetseiten der GSO auf CMS Typo3
  • studienbegleitende Nebentätigkeit als Softwareentwickler bei rpf agentur für online
  • seit 2007 Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg
Dieter Schröter ist Dozent im Zertifikatslehrgang Security Engineering
Dieter Schröter
293
293
  • Leitender Berater für Internet-Security bei der DATEV e.G. und Entwicklung der Strategie Security Thinking basierend auf den 3 Säulen Protection, Detection und Reaction
  • Seit 2009 bei der DATEV e.G. in verschiedenen Positionen im Bereich Design und Aufbau von Computernetzwerken, Entwicklung von Security Systemen und Sicherheitskonzepten, zentrale sichere Internetdienste und Anti-Malware Strategien
  • Studium der Nachrichtentechnik an der Georg Simon Ohm Hochschule Nürnberg (jetzt Technische Hochschule Nürnberg)
Doktor Schütz lehrt objektorientierte Software Entwicklung im Lehrgang SoftwareentwicklungDr.
Frank Schütz
135
135

Fachgebiete

Objektorientierte Software-Entwicklung

Weitere Informationen

  • 1997-2000 Software Engineer bei KOB EDV-Systeme GmbH
  • 2005 Abschluss als Dr. rer. nat. an der Technischen Universität München
  • 2000-2006 wissenschaftlicher Angestellter an der Technischer Universität München
  • 2006-2012 Managing Consultant IT und Projektmanager bei der InterFace AG
  • ab 2008 bis heute: stellvertretender Geschäftsstellenleiter bei der InterFace AG
  • ab 2011 bis heute: Leiter InterFace Lab bei der InterFace AG
Patrick Seubelt ist Dozent im Schwerpunkt Software Engineering des Master SE & IT
Patrick Seubelt
299
299

Fachbereich: Security Engineering

Fachgebiete

  • Risk Assessment und Security Requirements
  • Security Operations

Weitere Informationen

  • Seit 2016 Referent für Informationssicherheit, N-ERGIE Aktiengesellschaft: Konzernweite Steuerung des Informationssicherheitsmanagements, Einführung und Betrieb des konzernweiten ISMS, Schwerpunkte: kritische Infrastrukturen, ISO27001, Cyber-Awareness
  • 2012 - 2016 Security-Manager und Systemingenieur für Middleware- und Portalplattformen
  • 2011 - 2013 berufsbegleitendes Master-Studium Software Engineering und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
  • 2007 - 2012 Systemingenieur für Linux- und Unix-Systeme, Schwerpunkt Internetportale
  • 2004 - 2007 berufsbegleitendes Diplom-Studium in Informationstechnik an der Berufsakademie in Stuttgart
  • Seit 2004 bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft in Nürnberg

 

 

Johannes Walser ist Projektcoach für Soft Skills
Johannes Walser
136
136

Fachgebiete

Projektcoach Soft Skills

Weitere Informationen

  • seit 2012 Angestellter Projektkoordinator, Trainer und Konzeptionist bei my-conet
  • Praktikum bei der AUDI AG im Bereich Personalwesen
  • Abschlussarbeit bei agriKomp GmbH (Schwerpunkt Organisationsevaluation)
  • Praktikum bei Caritas im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Pädagogische Betreuung und Förderung von Klienten bei verschiedenen sozialen Trägern
Herr Wierz doziert im Masterstudiengang das Fachgebiet Testen in agilen Entwicklungsprojekten
Dominik M.Eng. Wierz
145
145

Fachgebiete

Testen in agilen Entwicklungsprojekten

Weitere Informationen

    • seit 2014: Softwareentwickler bei RI-Solution in München
    • 2012 - 2014: Softwareentwickler und IT-Consultant bei PRODYNA AG in München
    • 2007 – 2012: Softwareentwickler und IT-Consultant bei rhenag – Rheinische Energie AG in Köln
    • Berufsbegleitendes Masterstudium in der Fachrichtung Softwareengineering und IT an der Technischen Hochschule Nürnberg
    • Berufsbegleitendes Diplomstudium in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik an der Rheinischen Fachhochschule Köln
    • Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (IHK)

    Termine

    Infoveranstaltungen

    Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von dem Weiterbildungsangebot und klären Sie Ihre Fragen persönlich im Gespräch mit Dozenten, Absolventen und Organisatoren. Vor Ort an der Technischen Hochschule Nürnberg oder via Webinar von Ihrem Arbeitsplatz oder von zu Hause aus.

    Aktuell sind keine Termine bis zum Studienstart im Oktober geplant. Bei Fragen können Sie sich aber jederzeit per E-Mail oder Telefon an Studiengangmanager Carsten Schmidhuber wenden.

     

     

    Downloads

    Anreise

    Anreise

    OHM Professional School gGmbH
    Dürrenhofstraße 4
    90402 Nürnberg

    mit dem Auto... 

    Von der A9 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Nürnberg auf die A3 in Richtung Würzburg und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    Von der A3 kommend verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    Von der A6 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost auf die A9 in Richtung Berlin. Wechseln Sie am Autobahnkreuz Nürnberg auf die A3 und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    Von der A73 kommend fahren Sie am Autobahnkreuz Fürth-Erlangen auf die A3 in Richtung Regensburg und verlassen Sie an der Autobahnausfahrt Nürnberg-Mögeldorf die Autobahn. Biegen Sie ab auf die ST2241 (Laufamholzsstraße) in Richtung Nürnberg und folgen Sie dem Straßenverlauf über die Ostendstraße in die Kressengartenstraße. 

    mit den öffentlichen Verkehrsmitteln... 
    Fahren Sie mit den S-Bahnen S1 Richtung Lauf oder S2 Richtung Feucht/Altdorf vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Dürrenhof, von der Haltstelle sind es ca. 3 min. Gehzeit. Alternativ benutzen Sie die Straßenbahn Linie 5 Richtung Tiergarten vom Hauptbahnhof. An der Haltestelle Dürrenhof steigen Sie aus. Von hier aus sind es ca. 3 min. Gehzeit.