Termin:
01.10.2020

Sprache:
Deutsch

Ort:
Nürnberg

Investition:
11800 €

Anmeldeschluss:
15.09.2020

Dauer:
4 Semester

Informationsveranstaltung: Termin auf Anfrage

Ansprechpartner:

Carsten Schmidhuber

Studiengangmanager

+49 911 424599-13

E-Mail

Inhalt

Berufsbegleitender Master: Software Engineering und Informationstechnik

Software-Ingenieure stellen Software technisch her und behalten dabei Produkt, System und Endnutzer im Blick. In unserem Masterstudium Software Engineering und Informationstechnik vermitteln wir neben fundierten Grundlagen auch den sicheren Umgang mit Werkzeugen und dem Projektmanagement.

 

Ablauf und Konzept des berufsbegleitenden Masterstudiengangs

Sie schließen das Studium nach vier Semestern inklusive Masterarbeit als Master of Engineering (M.Eng.) ab.

In den ersten drei Semestern erarbeiten Sie sich systematisch aktuelles Fachwissen und wählen Ihre Vertiefungsrichtung. Sie können sich zwischen drei Schwerpunkten entscheiden:

  • Software Engineering
  • Usability Engineering
  • Security Engineering

Im abschließenden vierten Semester können Sie sich voll auf Ihre Masterarbeit konzentrieren. Weitere Details zum Studienplan finden Sie unter dem Reiter Studieninhalte.

 

Kernkompetenzen des Softwareingenieurs

  • Methodenkompetenz
  • Qualitätsbewusstsein
  • Projektmanagement
  • Problemverständnis
  • Vorgehenssystematik
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Methodik- und Technikwissen ermöglichen es Ihnen als Softwareingenieur sich in komplexen Systemen zurechtzufinden. Neben dem Wissen als technischer Experte, benötigen Sie auch Fähigkeiten wie Kundenverständnis, Sprachfähigkeit, Projektmanagement, die Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten und das Wissen um den Markt. Ihre Aufgaben an der Schnittstelle sind das optimale Management der Anforderungen als auch die Einschätzung der Risiken. Einer der wichtigsten Bausteine unseres Studiengangs ist deshalb die studienbegleitende Projektarbeit.

 

Methodik des Masterstudiengangs: Blended Learning

Projektarbeit im Master-Studium Software Engineering und Informationstechnik der OHM Professional School in Nürnberg

Der Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik kombiniert die positiven Aspekte eines selbstorganisierten, berufsbegleitenden Fernstudiengangs mit den Vorteilen eines Präsenzstudiums.

Dieses Blended Learning-Konzept ermöglicht es Ihnen, Beruf, Studium und Privatleben reibungslos miteinander zu verbinden. Sie bekommen von uns hochwertige Fernlernmaterialien, mit denen Sie die Präsenzphasen an Ihrem persönlichen Arbeitsplatz vor- bzw. nachbereiten können. Auf unserer Plattform finden Sie weitere Skripte und Materialien zum Download.

In zwölf Präsenzphasen, die ca. alle sechs Wochen an der TH Nürnberg stattfinden (jeweils Donnerstag bis Samstag), vertiefen Sie mit den Dozenten die Inhalte der Module. Mit den Studienkollegen arbeiten Sie gemeinsam an Projekten und bilden ein Netzwerk.

So können Sie sich ohne Karriereknick und Verdienstausfall für den Arbeitsmarkt von morgen qualifizieren.

 

Zertifizierungen des Studiengangs Software Engineering und Informationstechnik

Akkreditiert wurde der Studiengang vom Zertifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut ACQUIN e.V. Die Akkreditierung soll die nationale und internationale Anerkennung der Studienabschlüsse durch die Sicherung der Qualität von Lehre und Studium gewährleisten. Gleichzeitig soll sie Hochschulen, Studierenden und Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung hinsichtlich der Qualität von Studienprogrammen geben.

 

Voraussetzungen für den Master Software Engineering und Informationstechnik

Das Arbeitsumfeld der Informatik und die Anforderungen an Software-Ingenieure sind im steten Wandel. Die IT-Industrie ist ein dynamisches Feld, in dem viele Teilbereiche der Informatik verbunden werden. Somit stehen die Masterstudiengängen der Informatik an der OHM Professional School unter einem ganzheitlichen Konzept von Software Engineering und Informationstechnik. 

Voraussetzung für das berufsbegleitende Masterstudium an der OHM Professional School ist ein Bachelor im informationstechnischen Bereich oder ein Bachelor in technischen Studiengängen einer Universität oder Hochschule. Zudem sollten Sie eine einschlägige Berufserfahrung mitbringen, die die nötigen Informatik- und Methoden-Kenntnisse bezeugt.

Ziele & Vorteile

Ein dynamischer berufsbegleitender Masterstudiengang

 

Software bestimmt heute die Funktionalität moderner technischer Systeme. Im Fokus unseres Masterstudiengangs steht die nutzerorientierte Konzeption und Implementierung von softwarebasierten Produkten und Dienstleistungen. Dabei passt sich unser Studiengang kontinuierlich den beruflichen Anforderungen einer IT-Industrie an, die sich ständig dynamisch verändert.

Software Engineering und Informationstechnik

Software Engineering bezeichnet die ingenieurmäßige Fähigkeit zur Herstellung, Betreuung und Pflege von Software. Die zielorientierte Entwicklung, Bereitstellung und Wartung von Softwaresystemen erfolgt in einem arbeitsteiligen Prozess, der systematisch Prinzipien, Methoden und Werkzeuge des Software Engineering einsetzt.

Dabei geht es heute in erster Linie um einen klar erkennbaren Nutzwert, nicht um die Funktionalität selbst. Mit Methoden, wie z.B. dem Usability und Requirements Engineering, wird systematisch ermittelt, was der jeweilige Nutzer tatsächlich benötigt. Für diesen Zweck werden Nutzer in verschiedene Stadien der Softwareentwicklung integriert. So können z.B. Benutzeroberflächen und Bedienelemente von Displays im Bereich der Automations-, Kommunikations- oder Kfz-Technik auf die intuitive Bedienung abgestimmt werden.

Berufliche Perspektiven durch berufsbegleitenden erworbenen Masterabschluss

Der Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren mit Know-how in der Kommunikationstechnik oder der Automatisierung ist hoch. Die reine Programmierung wird gerne aus dem Ausland abgerufen. Software-Ingenieure aber werden gesucht und auch die demographischen Entwicklungen machen sich in diesem Berufsfeld verstärkt bemerkbar. Aktuelles Fachwissen und anerkannte Abschlüsse sichern deshalb Job-Chancen.

Studienabschluss: Master of Engineering

Sie studieren berufsbegleitend an zwölf verlängerten Wochenenden an der Technischen Hochschule Nürnberg. Hierfür bereiten Sie den Unterrichtsstoff im Selbststudium vor. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der akademische Grad eines Master of Engineering (M.Eng.) verliehen.

Organisation

  • berufsbegleitend
  • 14 Module in 3 Semestern
  • 36 Präsenztage an 12 verlängerten Wochenenden (Do. bis Sa., ganztägig)
  • Masterarbeit im 4. Semester

Bewerbungsfristen

Der Master Software Engineerung und IT beginnt jährlich im Oktober. Sie können sich jeweils bis spätestens 15. September für den nächsten Studienstart anmelden. Sie können sich über das Bewerbungsportal StudyOhm anmelden. Bei Fragen zum Bewerbungszeitraum wenden Sie sich bitte an den Studiengangmanager Carsten Schmidhuber.

Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich im Bewerbungszeitraum über unser Bewerbungsportal StudyOhm.

studium.ohmportal.de

Unterlagen

Bitte halten Sie bei der Bewerbung folgende Dokumente zum Upload bereit:

  • Lebenslauf inklusive des beruflichen Werdegangs
  • Nachweis Ihres Erststudienabschlusses und ggf. weiterer Studienabschlüsse (Urkunde, Zeugnis oder Diploma Supplement)
  • Nachweis einschlägiger Berufserfahrung (Arbeitszeugnisse oder Selbsterklärung) nach Abschluss des vorangegangenen Studiums

Zulassungsentscheidung

Nach Eingang Ihrer Bewerbungsunterlagen entscheidet die Prüfungskommission, ob Sie zum Studium zugelassen werden. Sie erhalten dann zeitnah eine Benachrichtigung über Ihre Zulassung vom Studienbüro. Gegebenenfalls wird Ihnen mitgeteilt, dass Sie nicht zugelassen wurden unter Angabe der Gründe.

Den Abschluss Ihres Studiums bildet die Masterarbeit. Hier können Sie themenbezogene komplexe Betriebsprojekte untersuchen und bearbeiten. Sie können sich auch ein Forschungsprojekt vornehmen. Dies kann alleine oder im Team geschehen. Die Inhalte stimmen Sie mit Ihren Professoren ab. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen zu den Präsenzphasen reichen Sie Ihr Thema für die Masterarbeit ein. Deren Begleitung durch einen Professor des Studiengangs sichert Ihnen kompetente Betreuung und Beratung.

Bei erfolgreichem Abschluss verleiht Ihnen die Technische Hochschule Nürnberg den akademischen Grad eines Master of Engineering (M.Eng). Der Master-Degree ist ein international bekannter und anerkannter Abschluss. Seine Qualität wird durch Akkreditierung, Re-Akkreditierung und regelmäßige Evaluation sichergestellt. Der Master-Degree eröffnet den Zugang zum höheren Dienst bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand und berechtigt zur Promotion.

Für die Teilnahme am Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik wird je Modul eine Gebühr erhoben. Sie absolvieren das Studium in 4 Semestern Regelstudienzeit mit 14 Modulen (12 Studienmodule, ein Mastermodul und ein Projektmodul).

Die Investition für den Master Software Engineering auf EUR 11.800,-. Da Sie während der Studiendauer mit allen Vorteilen als Studierender an der Technischen Hochschule Nürnberg eingeschrieben sind, wird zusätzlich eine Semestergebühr erhoben. Diese setzt sich zusammen aus Studentenwerkbeitrag und Kosten für das Semesterticket gemäß aktueller Beitragssatzung (https://werkswelt.de/studentenwerkbeitrag).

Die Gebühren für belegte Studienmodule werden zu Beginn des ersten Studienmoduls (zum Zeitpunkt der Zustellung der ersten Lehrbriefe) fällig. Es entstehen keine weiteren Gebühren während der Regelstudienzeit. Außerdem sind wir von der Umsatzsteuer befreit. Sie zahlen bei uns keine zusätzliche Mehrwertsteuer. 

Bei wiederholter Teilnahme an einer schriftlichen Prüfung wird eine zusätzliche Prüfungsgebühr von aktuell EUR 50,- erhoben.

Weitere Informationen, auch zu Ihren Bezahlungsmöglichkeiten, erhalten Sie von Studiengangmanager Carsten Schmidhuber per Telefon oder via E-Mail.

Bei der Finanzierung Ihres berufsbegleitenden Studiums gibt es verschiedene, meist staatliche Fördermöglichkeiten, die Ihnen die Weiterbildung zeitlich sowie finanziell erleichtern sollen. Sie sind während der Teilnahme an einem Studien-/Lehrgang der OHM Professional School offiziell Studierender der Technischen Hochschule Nürnberg und können sich daher auf Förderungen bewerben, die Studierenden zugutekommen.

Die OHM Professional School hat Ihnen hier eine Auswahl an Angeboten zusammengefasst. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Studiengangmanager unserer Angebote können Ihnen darüber hinaus jeweils genauere Auskunft zu Ihren individuellen Fördermöglichkeiten geben – sprechen Sie uns an!

Es liegt allein bei den fördernden Stellen, ob und in welcher Höhe Sie tatsächlich finanzielle Mittel erhalten.

Ausgaben für Weiterbildung (u.a. Gebühren, Lernmittel, Fahrtkosten, Spesen, häusliches Arbeitszimmer) können steuerlich geltend gemacht werden. Fortbildungskosten, die mit dem ausgeübten Beruf in Verbindung stehen, können nach §9 EStG i.d.R. als Werbungskosten abgesetzt werden.

Selbständige und Arbeitgeber können die Ausgaben i.d.R. als Betriebsausgaben steuerlich absetzen.

Studieninhalte

Studienplan

In 13 Modulen eignen Sie sich die erforderlichen Kenntnisse, Methoden und Fertigkeiten des Software Engineering an. Dabei können die Teilnehmer einen von vier Vertiefungsschwerpunkten auswählen:

  • Software Engineering
  • Usability Engineering
  • Security Engineering
  • Digitalisierung

Im studienbegleitenden Projekt wird das erworbene Wissen in verteilten Teams direkt erprobt und umgesetzt.

Im folgenden Modulplan werden die zu erreichenden Leistungspunkte (LP) angegeben: Für jede erbrachte Studienleistung werden Leistungspunkte vergeben. Grundlage für die Vergabe ist das European Credit Transfer System (ECTS). Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht 30 Zeitstunden.

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit, durch Einsatz von Managementmethoden und -techniken Projektaufgaben sicher und erfolgreich zu bewältigen.
  • Kenntnis von Konzepten, Verfahren und Instrumenten für eine rationelle Projektabwicklung.
  • Fähigkeit, ein technisches Projekt effizient und zielgerichtet zu leiten.

Lerninhalte

  • Kenntnis von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Unternehmensgründung/-führung
  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen: Institutionen, Prozesse, Kosten- und Leistungsabrechnung, Marketing, Buchführung und Bilanzierung, Controlling, Außenwirtschaft
  • Rechtliche Grundlagen: Vertragsrecht, steuerliche Grundlagen, Haftung, Produkthaftung, Schutzrecht
  • Unternehmensgründung: Gesellschaftsformen, Finanzierung, Förderprogramme, Kapitalmarkt 
  • Managementstrategien und Kontrolle
  • Projektplanung und -kontrolle: Kostenschätzung, Durchführbarkeit, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung, Lifecycle Costs, Methoden und Werkzeuge
  • Anforderungs-, Konfigurations- und Änderungsmanagement
  • Personalmanagement/-führung, prozessorientiertes Team-Management
  • Informationsmanagement, Risikomanagement

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Fähigkeit, ein Software-Entwicklungsprojekt mittlerer Größe erfolgreich durchzuführen
  • Fähigkeit, Kundenwünsche in Interviews zu ermitteln und als Anwendungsfälle und Anforderungen zu formulieren
  • Fähigkeit, ein größeres System zu strukturieren und in mehreren Teams zu bearbeiten
  • Fähigkeit zur Teambildung und -organisation
  • Fähigkeit zum Werkzeug gestützten Konfigurationsmanagement
  • Fähigkeit, einen iterativen Entwicklungsablauf zu planen und zu kontrollieren
  • Fähigkeit zur objektorientierten Analyse und Modellierung
  • Fähigkeit, Datenbanken, Dialogoberflächen und Web-Techniken einzubeziehen

Lerninhalte

Es wird eine Projektaufgabe vorgestellt und grob beschrieben. Der Aufgabensteller fungiert als Kunde und Berater, nicht als Projektleiter. Die Teilnehmer haben die Aufgabe, ihr Projekthandbuch zu entwickeln, ihre Teamstruktur selber zu erstellen, Team- und Projektleiter zu bestimmen, Anforderungen im Detail zu erheben und zu dokumentieren, die Systemarchitektur und Schnittstellendefinition zu entwickeln, alle erforderlichen UML-Modelle und sonstigen Dokumente zu erstellen und das System insgesamt in einem iterativen Prozess bis zur Abnahme und Ergebnispräsentation zu entwickeln.

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit und Zielsetzung von Software Quality Engineering
  • Kenntnis über Qualitätsanforderungen an technische Systeme
  • Fähigkeit Anforderungen zu erfassen und zu dokumentieren
  • Kenntnisse über Softwarefehler, Ihre Entstehung, die mit Ihnen verbundenen Kosten
  • Fähigkeit fehlerträchtige Entwicklungsphasen zu erkennen und zu vermeiden
  • Kenntnis über Methoden der Softwaremetrie, insbesondere Produkt- und Prozessmetriken
  • Fähigkeit zur Auswahl und zum Einsatz von Softwaremetriken
  • Kenntins über verschiedene Prüfmethoden
  • Fähigkeit zum Einsatz von manuellen Prüfmethoden
  • Kenntnis der wichtigsten Vorgehens- und Prozessmodelle (V-Modell, SCRUM)
  • Fähigkeit zur projektspezifischen Auswahl und Anpassung (Tailoring) von Vorgehensmodellen

Lerninhalte

  • Qualitätssysteme (Einführung, Systemunzulänglichkeiten, Bewertungsmaßstäbe, Qualitätsanforderungen, Maßnahmen)
  • Anforderungsmanagement (Anforderungsermittlung, Anforderungsdokumentation)
  • Softwarefehler (Programmausführung, Begriffsdefinition, Fehleranalyse, Fehlerstatistiken, Fehlerkosten, Ursachen und Gründe für Softwarefehler)
  • Manuelle Prüfmethoden / Inspektionen – Review – Walkthrough (Typen von manuellen Prüfmethoden, Teilnehmer am Inspektionsverfahren Richtlinien und Regeln, Prüfdokumente, Einsatz von Inspektionen, Vergleich von Prüfverfahren, Bewertung)
  • Grundlagen der Softwaremessung (Begriffserklärung, Zielsetzung, Klassifikation, Softwarebewertungsprozess, Grundlage des Messens)
  • Produktmetriken (Lesbarkeitsmaße, COCOMO, Function Point Verfahren, Entwurfsmetrik von Blaschek, Modul-Bindungsmetrik, LOC-Maß, Halstead-Metriken, McCabe – Metrik, Test-Metriken, Wartungsmetriken, Aufwandsmetriken, Zusammenfassung)
  • Prozessmetriken (CMM, CMMI, SPICE, Qualitätsmodelle)
  • Auswahl von Metriken (GQM-Methode, Experience Factory, Zusammenfassung)
  • Einsatz von Metriken (Projektcontrolling, Liquiditätsplanung und Verfolgung, Ermittlung des Projektstatus, Metriken als Unterstützung für Projektcontrolling, Zusammenfassung)
  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Testen im Softwarelebenszyklus (Komponententest, Integrationstest, Systemtest, Abnahmetest, Regressionstest)
  • Statischer Test (Statische Analyse, dynamischer Test, Black-Box Verfahren, White-box Verfahren)
  • Testmanagement und Testorganisation (Organisation von Testteams, Testplanung, Testdurchführung, Fehlermanagement)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lerninhalte

  • je 10 Std. Präsenz in Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweisen
  • Aneignung des Lehrstoffes an Hand von Lehrbrief und Begleitliteratur
  • Vorbereitung von Versuchen und Präsentationen
  • Erstellung von Lösungen und Ausarbeitungen
  • Literaturstudium und freies Arbeiten
  • Nachbereitung der Präsenzphase und Prüfungsvorbereitung 

Es wird angenommen, dass ein durchschnittlicher Student insgesamt etwa 300 Stunden Arbeitsaufwand benötigt, um sich die den Fächern entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Diese verteilen sich je nach Fach unterschiedlich auf die Punkte:

Themen:

  • Selbstmanagement, Zeitmanagement und Arbeitstechniken
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Moderation von Meetings
  • Verhandeln im Projekt

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis über Grundprinzipien des Testens
  • Kenntnis der phasenspezifischen Testmethoden
  • Fähigkeit zur Durchführung von Tests
  • Einsicht in die Notwendigkeit, Betrachtungen über Ergonomie als ein wesentliches Kriterium von interaktiven Programmsystemen in den Entwicklungsprozess zu integrieren
  • Kenntnis von Ergonomiekonzepten
  • Kenntnis von Kriterien zur Gestaltung und Beurteilung von dialogorientierten Systemen aus softwareergonomischer Sicht
  • Fähigkeit zur Konzeption und Realisierung von benutzergerechten dialogorientierten Systemen

Lerninhalte

  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Tests im Softwarelebenszyklus (Komponententest, Integrationstest, Systemtest, Abnahmetest, Regressionstest)
  • Statischer Test (Statische Analyse, dynamischer Test, Black-Box-Verfahren, White-Box-Verfahren)
  • Testmanagement und Testorganisation (Organisation von Testteams, Testplanung, Testdurchführung, Fehlermanagement)
  • Grundlagen der Mensch-Computer Kommunikation
  • Analyse und Gestaltung von Computerarbeitsplätzen: Medizinische, psychologische und arbeitssoziale Aspekte; Informationsdarstellung; Interaktionsformen; Dialoggestaltung und Implementierung.
  • Methoden und Vorgehensweisen zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit von Dialogsystemen
  • Softwareergonomische Qualitätssicherung.

5 Leistungspunkte nach ECTS

Vertiefung Software Engineering

Lernziele

  • Einsicht in die Notwendigkeit einer zielgerichteten, methodischen Entwicklung von Software und technischen Systemen
  • Kenntnis von objektorientierten Entwurfsprinzipien und Fähigkeit diese anzuwenden
  • Kenntnis von Entwurfsmustern und Fähigkeit diese anzuwenden
  • Fähigkeit zur modellbasierten Entwicklung (Analyse, Entwurf, Realisierung)
  • Fähigkeit zur Modellierung mit UML
  • Fähigkeit zur automatischen Verarbeitung von Modellen (z.B. zur Generierung von Code)
  • Einsicht in die Vorzüge einer iterativ-inkrementellen Entwicklung

Lerninhalte

  • Komplexe Systeme und deren Herausforderungen
  • Iterativ-inkrementelle Entwicklung
  • Modellbasierte Analyse und Entwurf von Software und technischen Systemen
  • Entwurfsmuster
  • Modellbasierte automatische Generierung von Code (und weiteren Artefakten)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis über Softwareengineeringtechniken zur Entwicklung von datenbankgestützten Web-Applikationen
  • Fähigkeit zum Einsatz einer Datenmodellierungssprache (Extended Entity Relationship EER, Unified Modelling Language UML) für den Entwurf von Datenmodellen.
  • Fähigkeit in einer geeigneten Hochsprache (z.B. PL/SQL) unter Benutzung von Programmbibliotheken eine datenbankgestützte Web-Applikation zu entwickeln
  • Kenntnis wichtiger Elemente der Datenbankadministration

Lerninhalte

  • Entwicklung von datenbankgestützten Web Anwendungen
  • Embedded SQL am Beispiel von  PL/SQL (Sprachstruktur, Prozeduren, Funktionen, Packages, vordefinierte Packages, Datenbank-Trigger, Einsatz von Datenbank-Triggern, Abhängigkeiten zwischen Prozeduren/Funktionen und Datenbankobjekten, Einsatz von Large Objects (LOB, CLOB, BFILE), dynamisches SQL)
  • SQL für Fortgeschrittene (Abfrageoptimierung, Materialized Views)
  • Semantische Datenmodellierung - Theorie und Praxis – (Einführung, Semantische Datenmodelle, Extended Entity Relationship (EER) –Modell, Ableitung des Relationen – Schemas, Modellierungsmethoden und –techniken, Modellierungsprinzipien, Modellierungspattern, Modellierungskonzept, Praktische Übungen)
  • Einführung in Datenbank-Entwicklungswerkzeuge
  • Grundlagen der Datenbank – Administration (Datenbank Architektur, Datenbanksicherheit, Zugriffsrechte,Transaktionsverwaltung, Sperrkonzept, Systemkatalog, Recovery, Optimierung / Tuning)
  • Technologien und Sprachen(JAVA (EE), ASP.NET, PHP, PERL, Ruby on Rails, Python)
  • Webtechnologieaspekte (HTTP, (X)HTML / CSS, Javascript, Cookies / Websessions, AJAX)
  • Web-Spezifikationen und Frameworks (Servlet/JSP, Springframework)
  • Alternativen des Datenbankzugriffs (JDBC, Object-Relational-Mapping)
  • Werkzeuge (JDK 1.6, Apache maven, Eclipse IDE, Tomcat 6,...)
  • Praktische Übung: Beispiel einer datenbankgestützten Web-Applikationsentwicklung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der Typen von endlichen Automaten, ihrer Arbeitsweise und Äquivalenzen
  • Kenntnis der Terminologie formaler Sprachen
  • Verständnis des Zusammenhangs zwischen formalen Sprachen und Automaten
  • Fähigkeit, Endliche Automaten zur Prüfung und Generierung von Sätzen einer formalen Sprache einzusetzen 
  • Fähigkeit, einen Endlichen Automaten zu minimieren
  • Kenntnis von Grammatiken und ihrer Darstellung in Normalform
  • Kenntnis von Arbeitsweise und Einsatz von Kellerautomaten
  • Kenntnis von Aufbau und Arbeitsweise von Compilern
  • Fähigkeit, einen Compiler für eine einfache Programmiersprache zu entwickeln

Lerninhalte

  • Endliche Automaten: Deterministisch, Nicht-Deterministisch, Mealy, Moore, Äquivalenzen
  • Terminologie formaler Sprachen
  • Reguläre Ausdrücke
  • Äquivalenz von Regulären Ausdrücken und Endlichen Automaten
  • Minimierung von Automaten
  • Grammatiken und ihre Normalformen
  • Kontextfreie Sprachen
  • Kellerautomaten
  • Arbeitsweise von Compilern

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der hardwareunterstützten 3D Computergrafik
  • Kenntnis der geometrischen Modellierung von 3D Szenen
  • Kenntnis von Rendering, Animation und Bildsynthese
  • Kenntnis von Beleuchtungsmodellen, Shadern und Effekten in der Computergrafik
  • Fähigkeit mit OpenGL graphische Anwendungen zu programmieren

Lerninhalte

  • Grafik-Pipeline
  • Grafische Softwarestandards OpenGL (DirectX)
  • Modellierung geometrischer Objekte mit Primitiven
  • 3-dimensionale Modell-Transformation, View-Transformation und perspektivische Projektion
  • lokale Beleuchtung und Schattierung
  • globale Beleuchtungsmodelle
  • 2D und 3D Texturen
  • Transparenz und Stencilbuffer
  • Effekte mit Vertex- und Pixelshadern
  • Anwendungsbeispiele aus der Medizin und Landschafts-Visualisierung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Kenntnis der für die Quellen- und Kanalcodierung wichtigen informationstheoretischen Definitionen und Zusammenhänge
  • Kenntnis der informationstheoretischen Beschreibung von Übertragungskanälen
  • Kenntnis der wichtigsten Quellencodierverfahren
  • Kenntnis der wichtigsten Kanalcodierverfahren
  • Kenntnis der wichtigsten Leitungscodierverfahren
  • Fähigkeit, dem Einsatzzweck gemäße Verfahren auszuwählen

Lerninhalte

  • Informationsgehalt, Entropie, (Markoff-) Quellen, Informationsfluss
  • Übertragungskanäle, BSC, BSEC, AWGN, Schwundkanal
  • Kanalkapazität
  • Codebaum, Lauflängen-, Huffman-, arithmetische, LZW – Codierung
  • Standbild-, Bewegtbild-, Audio-Kompression (JPEG, MPEG, MP3)
  • ARQ, FEC-Verfahren, Fehlererkenn- und –korrigierbarkeit
  • Hamming-Code, zyklische Codes, CRC-, BCH-, Reed-Solomon-Codes
  • Faltungscodes, Viterbi-Decodierer
  • Binäre und ternäre Leitungscodes wie z. B. Biphase- und HDBn-Codes

5 Leistungspunkte nach ECTS

Vertiefung Security Engineering

  • Auswirkungen von Sicherheitsproblemen in der Unternehmens-IT
  • Schutzprofile und Sicherheitsvorgaben analysieren
  • Bedrohungs- und Risikoanalysen auswerten
  • Quellen für Security Requirements erschließen
  • Sicherheitsanforderungen von Stakeholdern analysieren

 

 

  • Vermittlung von Grundlagen der Informationssicherheit und des Datenschutzes
  • Überblick zu Prüf-, Melde- und Dokumentationspflichten
  • Überwachungsprozeduren
  • Erlernen von Standards zum Abdecken von Sicherheitsanforderungen
  • Kennenlernen von grundsätzlichen Aspekten und Prinzipien von Sicherheitsentwürfen

Vorstellung von

  • Netzwerks und Perimetersicherheitsbetrachtungen
  • Benutzerzugangsverwaltungs- und Berechtigungskonzepte
  • Systemsicherheits- und Serviceanbindungskonzepten
  • Erlernen von Prinzipien, Verfahren und Werkzeugen
  • Dokumentation von Sicherheitsanforderungen
  • Überwachung der Umsetzung von Sicherheitsanforderungen
  • Proaktiven und reaktiven Erkennung von Sicherheitsschwachstellen
  • Aktive Verteidigungsmaßnahmen und Verfahren zur Erkennung, Untersuchung und Bewertung von Sicherheitsereignissen
  • Funktionsweise eines Sicherheitsinformationszentrums
  • Werkzeuge zur Wiederherstellung von Systemen und Anwendung

Vertiefung Usability Engineering

  • Bedeutung von Usability-Aspekten in der (Software-)Produktentwicklung
  • Psychologie des Nutzers: Menschliche Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Grundlagen der Gedächtnisforschung, menschliches Handeln und Mentale Modelle
  • Gestaltungsgesetze und Gestaltungsprinzipien, Grundlagen in Prototyping –Techniken und Typografie, Konzeption und Planung, gestalterisches Entwerfen, Farbgestaltung und Einführung in Interface- und Interaktions-Prototyping
  • Usability und Human Computer Interface-relevante Normen und Standards: Gesetzliche Verordnungen, Normen, Regelsammlungen, User Interface Patterns, Hersteller- oder plattformabhängige Styleguides, Unternehmens-Styleguides, Projekt-Styleguides, barrierearme Software Interfaces
  • Requirements Engineering: Grundlagen, prinzipielles Vorgehen, Ermittlungstechniken, Stakeholder, Personal
  • Vorgehensmodelle Usage Centered Design
  • Integration von Usability-Aspekten in den Softwareentwicklungsprozess
  • Usability Engineering – Grundlagen, Definition, Übersicht und Prozessmodelle
  • Anwendung von Usability Engineering-Methoden in den verschiedenen Phasen von aktuellen Softwareentwicklungsprozessen
  • Usability Reifegrad-Modell
  • Planung und Ausführung von entwicklungsbegleitenden Usability- und Benutzerstudien
  • Einsatz und Erhebung von geeigneten Usability-Metriken
  • Vorgehen bei der Abstraktion von use cases zum visuellen Prototypen
  • Paper-Prototyping- und Wireframing – Verfahren und deren praktische Anwendung
  • Planung und Erstellung von Interface- und Interaktionsprototypen in verschiedenen Umsetzungstechniken
  • Integration der Methode in Lean-Prozessen wie Scrum oder Kanban
  • Empirische und analytische Methoden
  • Auswahl und Einsatz der projektangepassten Evaluationsmethode
  • Planung und Durchführung von Usability-Tests
  • Softwareunterstützte Protokollverfahren, Screenrecording und Eyetracking
  • Erstellung und Konzeption von Fragebögen
  • Priorisierung und Bewertung von Ergebnissen

Vertiefung Digitalisierung

  • Führung und Management neu überdenken: Digital Leadership - Trends in Theorie & Praxis
  • Digital Leadership: Wandel in Hierarchie und Führungsstruktur
  • Personalmanagement & Teambuilding: Wie kann ich als Führungskraft Veränderungen aktiv steuern
  • Digital Economy: Auswirkungen der neuen Führungskultur auf den Geschäftserfolg
  • Roadmap für einen erfolgreichen Transformationsprozess

 

 

Digital Business Modelling

  • Grundlagen der Digitalisierung
  • Das digitale Ökosystem verstehen und anwenden

Design Thinking (Praktikum)

  • Die 6 Stufen des Design Thinking Prozesses
  • Vom Problem zum Lösungskonzept
  • Neues entdecken durch Perspektivwechsel

Digitale Organisation gestalten

  • Prozessmanagement und Unternehmenskultur (Processes & Culture)
  • Organisationsentwicklung (People & Structure)
  • Change Management - Digital Transformation Unit 
  • Von Interessenkonflikten und Change-on-Demand

Design Thinking (Praktikum)

  • Menschenzentrierte Ideenentwicklung
  • Virtuelles Führen
  • Agiles Führen

Design Thinking Praktikum

  • Einfache Prototypen testen und mit den Händen denken

Kollaboration

  • Mentale Modelle und ihr Einfluss auf mein Handeln
  • Die „Big Five“ der Persönlichkeit und ihre Bedeutung für Zusammenarbeit
  • Klassische Meetings produktiv und gezielt durchführen
  • Meetings mal anders: Alternativen für Klein- und Großgruppen
  • Bearbeiten von Konflikten
  • Neue Autorität: Führen ohne Macht

Innovationsmarketing

  • Digitale Marketingtransformation
  • Von der Zielgruppe zur Buyer Persona
  • Vom Informationsbedarf zum Informationsangebot
  • Content, Formate und Reichweite
  • Content-Planung und Kennzahlen
  • Lead-Qualifizierung und Marketing Automation
  • Zusammenspiel von Lead Management und Complex Sales

Lerninhalte

  • Testen i agilen Entwciklungsprojekten
  • Kanban - Agiles Management von Software-Projekten
  • Datenstrukturen und Algorithmen
  • Continous Integration and Delivery
  • Skalierbare Web-Anwendungen in der Cloud

Es wird angenommen, dass ein durchschnittlicher Student insgesamt etwa 150 Stunden Arbeitsaufwand benötigt, um sich die den Fächern entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Diese verteilen sich je nach Fach unterschiedlich auf die Punkte:

  • je 10 Std. Präsenz in Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweisen
  • Aneignung des Lehrstoffes an Hand von Lehrbrief und Begleitliteratur
  • Vorbereitung von Versuchen und Präsentationen
  • Erstellung von Lösungen und Ausarbeitungen
  • Literaturstudium und freies Arbeiten
  • Nachbereitung der Präsenzphase und Prüfungsvorbereitung

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Basiswissen zur Beschreibung von Geschäftsprozessen
  • Basiswissen hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Methoden und Praktiken, um aktiv am "State of the Art" im Bereich Servicemanagement mitzuwirken
  • Basiswissen im Bereich IT Governance/ IT-Steuerung
  • Fähigkeit, ITIL-Prozesse aus dem Bereich Service Strategy und Service Operation umzusetzen
  • Fähigkeit, Services unter Berücksichtigung von Qualitäts- und Sicherheitsaspekten zu definieren und einen Service-Katalog aufzubauen
  • Fähigkeit, einen Servicedesk zu konzipieren

Lerninhalte

  • Ganzheitliche Betrachtung von Servicemanagement
  • Geschäftsprozesse und Prozessbeschreibung
  • ITIL V3 (best practice zur Umsetzung von IT Service Management)
  • COBIT (IT Governance)
  • SixSigma (QM)
  • ISO2000 (Norm IT Servicemanagement mit dem Focus auf ITIL)
  • ISO/IEC 27001 (Norm, hinsichtlich Informations Sicherheits Mangagementsystems)
  • Projektmanagement (z.B. Methoden PMI, Prince2, GPM, Praxisbeispiele)

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

  • Fähigkeit zu objektorientierter Implementierung, Test, Integration und In-Betrieb-Nahme
  • Fähigkeit, Projekt relevante Dokumente zu bestimmen und zu erstellen
  • Fähigkeit, das Entwicklungsergebnis überzeugend zu präsentieren

5 Leistungspunkte nach ECTS

Lernziele

Fähigkeit, ein umfangreiches Problem aus der Informationstechnik selbstständig auf wissenschaftlicher Grundlage zu bearbeiten und zu lösen. Der Schwerpunkt soll auf der kreativen Entwicklung neuer Verfahren und Methoden liegen, wobei der umfassende Systemgedanke einen wesentlichen Anteil zu spielen hat.

Lerninhalte

  • Erfahrungsaustausch
  • Vertiefung und Sicherung der Erkenntnisse
  • Zwischenreferat während der Arbeit
  • Abschlussreferat mit Diskussion

Anleitung zur systematischen und eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit durch

25 Leistungspunkte nach ECTS

Unsere Studierenden

Portraitbild Oliver Langen

Neue Einblicke in die Softwareentwicklung

Die ausgewogenen Vorlesungsinhalte, die Betreuung während des Studiums und die Praxis im  studienbegleitenden Projekt überzeugten.

Oliver Langen, Software Entwicklungsingineur // Software Development Engineer, Nokia Solutions and Networks Management GmbH

Portraitbild Petar Bogosavljevic

Super Konzept und tolle Organisation

Die Erwartungen wurden sowohl fachlich als auch organisatorisch erfüllt.

Petar Bogosavljevic, M.Eng., B.Eng., Technical Consultant for Digitalization Siemens AG, Digital Factory

Portraitbild Frederik Mueller

Gelungene Horizonterweiterung

Ich habe gelernt, dass Software Engineering viel mehr ist als reines Programmieren. Die Steuerung von Prozessen und Managementmethoden haben mich weitergebracht.

Dipl.-Ing. (FH) Frederik Müller, M.Eng., Abteilungsleiter Statik, IngSoft GmbH

Portraitbild Ulrich Belitz

Lücke zwischen Ingenieur und Software Entwicklungsingenieur geschlossen

Der Studiengang Softwareengineering und Informationstechnik war genau auf mich zugeschnitten.

Diplom-Ing. (FH) Ulrich Belitz, M.Eng., Software-Entwicklungsingenieur, VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH

NEU: Digitalisierung

Neuer Master-Schwerpunkt: Digitalisierung

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Sie betrifft uns alle – und verändert laufend die Art wie wir kommunizieren, leben, lernen und arbeiten. Diese Entwicklung prägt unsere Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig und eröffnet dabei große Potentiale für mehr Lebensqualität, innovative  Geschäftsmodelle und effizienteres Wirtschaften. Gerade für
kleine und mittlere Unternehmen können digitale Kompetenzen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor darstellen.

Eine erfolgreiche digitale Transformation im Unternehmen gibt es nicht ohne Fachexperten. Aus diesem Grund bieten wir ab dem Wintersemester 2019/20 im Master Software Engineering und Informationstechnik den Vertiefungsschwerpunkt Digitalisierung an.

Gestalten Sie den digitalen Wandel aktiv mit. Der Schwerpunkt vermittelt innerhalb von 5 Modulen alles Wichtige zum Thema und befähigt Sie zur:

  • Fähigkeit die Erfolgsmuster der digitalen Transformation zu erkennen und für die eigene digitale Organisation zu nutzen
  • Erkennen der eigenen Rolle in der digitalen Transformation
  • Führung virtueller Hochleistungsteams
  • Fähigkeit der Umsetzung der digitalen Transformation im Unternehmen

Modulplan Digitalisierung 

Digitalisierung Bootcamp

  • Führung und Management neu überdenken: Digital Leadership - Trends in Theorie & Praxis
  • Digital Leadership: Wandel in Hierarchie und Führungsstruktur
  • Personalmanagement & Teambuilding: Wie kann ich als Führungskraft Veränderungen aktiv steuern
  • Digital Economy: Auswirkungen der neuen Führungskultur auf den Geschäftserfolg
  • Roadmap für einen erfolgreichen Transformationsprozess

Innovationsmanagement

Digital Business Modelling

  • Grundlagen der Digitalisierung
  • Das digitale Ökosystem verstehen und anwenden

Design Thinking (Praktikum)

  • Die 6 Stufen des Design Thinking Prozesses
  • Vom Problem zum Lösungskonzept
  • Neues entdecken durch Perspektivwechsel

Organisationsentwicklung

Digitale Organisation gestalten

  • Prozessmanagement und Unternehmenskultur (Processes & Culture)
  • Organisationsentwicklung (People & Structure)
  • Change Management - Digital Transformation Unit 
  • Von Interessenkonflikten und Change-on-Demand

Design Thinking (Praktikum)

  • Menschenzentrierte Ideenentwicklung

Führung

  • Virtuelles Führen
  • Agiles Führen

Design Thinking Praktikum

  • Einfache Prototypen testen und mit den Händen denken

Kollaboration und Innnovationsmarketing

Kollaboration

  • Mentale Modelle und ihr Einfluss auf mein Handeln
  • Die „Big Five“ der Persönlichkeit und ihre Bedeutung für Zusammenarbeit
  • Klassische Meetings produktiv und gezielt durchführen
  • Meetings mal anders: Alternativen für Klein- und Großgruppen
  • Bearbeiten von Konflikten
  • Neue Autorität: Führen ohne Macht

Innovationsmarketing

  • Digitale Marketingtransformation
  • Von der Zielgruppe zur Buyer Persona
  • Vom Informationsbedarf zum Informationsangebot
  • Content, Formate und Reichweite
  • Content-Planung und Kennzahlen
  • Lead-Qualifizierung und Marketing Automation
  • Zusammenspiel von Lead Management und Complex Sales

Voraussetzung

Zugelassen werden Sie zum weiterbildenden Masterstudium, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie haben ein Hochschulstudium mit informationstechnischer Fachrichtung oder ein anderes technisches Studium absolviert. Bei Letzterem müssen Sie die erforderlichen Grundkenntnisse der Informationstechnik durch Berufstätigkeit oder Weiterbildung erworben haben.
  • Sie verfügen nach Abschluss Ihres Erststudiums über mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung. 

Dozenten

Akademische Leitung

Prof. Dr.
Thomas Schedel
Akademische Leitung IT-Studiengänge
98
98

Fachgebiete

Datenbanksysteme
Spatial Hypermedia / Spatial Parsing
Ereignisdiskrete Dynamische Systeme
Navigationssysteme
Multidimensionale Datenstrukturen und Algorithmen
Grafikprogrammierung (speziell 3D-Grafik)

Weitere Informationen

  • Studium der Wirtschaftsinformatik und Software Engineering for Industrial Applications an der Hochschule Hof mit dem Schwerpunkt Bankeninformatik
  • Anstellung als Software-Ingenieur / Technical Lead R&D (Navigon AG)
  • PhD-Programm: Computer Science and Engineering (CSE) an der Aalborg University, Dänemark
  • 2016 Promotion an der Aalborg University Kopenhagen
  • Anstellung als Post-Doc / Technical Lead und selbstständiger Lehrbeauftragter am Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof (IISYS)
  • Seit 2018: Professur an der Technischen Hochschule Nürnberg

Dozenten

Herr Andert ist Dozent im Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik
Jürgen Andert
144
144

Fachbereich: Software Engineering und Informationstechnik

Fachgebiete

Projektcoach Projektmethodik (Scrum)
Software-Management: Agile Methoden

Weitere Informationen

  • 2002 Abschluss als Dipl. Inf. an der Technischen Hochschule Nürnberg
  • seit 2002 bei infoteam Software GmbH in Bubenreuth
  • seit 2003 Projektleitertätigkeit, Themenschwerpunkte: Automatisierte Software Installation, Testautomatisieerung für Software Vailidierung, Entwicklung eines komponentenbasierten Releasemanagement Systems
  • seit 2007 Erfahrungen als Scrum Team-Mitglied
  • seit November 2007 zertifizierter Scrum Master
Dirk Beinert ist spezialisert auf das Fachgebiet Software-Management mit Schwerpunkt Projektmanagement
Dirk Beinert
121
121

Fachgebiete

Software-Management: Projektmanagement

Weitere Informationen

  • 1992-1998 Studium der Physik und Biologie an der Universität Regensburg mit den Schwerpunkten: Biophysik (MPI für Biochemie) und Bioinformatik (EMBL Heidelberg)
  • 1998-2007 Softwareentwickler bei Siemens Med (extern) und Siemens A&D mit den Schwerpunkten:
    Konfigurationsmanagement (ClearCase, Multisite)
    SW-Entwicklung (Bildverarbeitung, OPC, SPS, HMI)
    Firmwareentwicklung (Kommunikationsprozessoren, VxWorks, WinCE)
    Architektur/ Teamleitung (SIMATIC Step7)
  • seit 2007 System Engineer bei der Infoteam GmbH als Projektleiter Software-Entwicklung und Testautomatisierung (Safety Controller, Consumer Electronics)

Richard Max Bögel
355
355

Fachgebiete

Software-Ergonomie, User Experience, Usability Engineering, Creative Programming

Weitere Informationen

  • seit 2020: Teamleiter „Interactiondesign Systems“ bei Siemens Healthineers
  • Senior User Experience Designer bei Siemens Healthineers - Business Line X-Ray Products
  • User Experience Designer bei adidas Group – IT Innovation
  • User Experience Designer bei Fresenius Medical Care
  • Produktdesigner und Konstrukteur bei Forana Medizintechnik
  • Master of Arts in Engineering Design
  • Bachelor of Arts in Industrial Design

Patente

  • Titel „Bedieneinheit“ - Aktenzeichen DE 10 2016 209 788 A1
  • Titel „Transparentes Display“ - Aktenzeichen DE 2018 200 729 A1
  • Titel „Gaze Interface“ - Aktenzeichen DE 2018 209 717 A1
    Professor Carl gehört zu den Dozenten des Masterstudiengangs Software Engineering und InformationstechnikProf. Dr.
    Holger Carl
    122
    122

    Fachgebiete

    Team wissenschaftliche Leitung
    Informationstheorie und Codierung

    Weitere Informationen

    • Studium der Elektrotechnik an der Universität Erlangen, Schwerpunkt Nachrichtentechnik und Digitale Signalverarbeitung
    • 1988 bis 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Digitale Signalverarbeitung am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Ruhr-Universität Bochum
    • 1993 bis 1998 Leitung der Algorithmen- und Software-Entwicklung bei der Grundig Business Systems GmbH Fürth
    • 1998 bis 2001 Professor für Digitale Signalverarbeitung und Datenkommunikation an der Fachhochschule Rosenheim
    • seit 2001 Professor für Telekommunikation und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
    Prof. Dr.
    Reinhard Eck
    123
    123

    Fachgebiete

    Automatentheorie und formale Sprachen

    Weitere Informationen

    • Studium der Informatik und Promotion an der FAU Erlangen-Nürnberg
    • Schwerpunkt Rechnerstrukturen und Sprachen der Künstlichen Intelligenz

    Schwerpunkte der Industrietätigkeit:

    • Automatisierungstechnik
    • eingebettete Systeme
    • Leitstandsautomatisierung
    • Datenbanken und verteilte Systeme

    Schwerpunkte in der Lehre:

    • Software-Engineering
    • Echtzeitsysteme
    • Softcomputing
    • Parallelrechnen

    Trainings zu Sozialkompetenz:

    • Team-Training
    • Konfliktbearbeitung
    Professor Herbert Fischer ist Dozent diverser IT Lehr-und StudiengängeProf. Dr.
    Herbert Fischer
    124
    124

    Fachgebiete

    IT-Service-Management
    Methoden des Software-Engineering
    Programmierung in C++

    Weitere Informationen

    • 1984 Studium der Informatik (mit Nebenfach BWL)  an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
    • 1985-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter und Oberingenieur am Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik an der FAU
    • 1990 Promotion im Bereich der Fertigungsautomatisierung an der FAU
    • seit 1990 Tätigkeit als Projektleiter, Berater, Autor und Dozent
    • seit 1999 freiberuflicher Unternehmensberater
    • seit 1999 Professor für Wirtschaftsinformatik/ Informatik an der Technischen Hochschule Deggendorf

    Lehrgebiete:

    • Geschäftsprozess-Management
    •  Software Engineering und Modellierung
    • Softwareentwicklung und Programmierung
    • ERP-Systeme, Anwendungssysteme der Logistik
    •  Management- und IT-Consulting
    Christian Fötinger
    Christian Fötinger
    303
    303

    Fachgebiet

    Governance, Frameworks & Standards

    Aktuelle Position

    Stabstelle Informationssicherheit bayerischer Hochschulen und Universitäten

    Ausbildung

    • Master-Studienabschluss „Information Security Management“
    • Diplom für Mediation & Konfliktmanagement
    • ISO27001 Lead Auditor

    Kompetenz

    • Certified Payment Card Industry Professional – PCI-P
    • Certified Information System Auditor – CISA
    • Certified IT Business Manager
    • andere: ITIL Foundation, Virtual Security Expert, DBA, …
    • Informationssicherheitsstandards und -Methoden, ISO 2700x, COBIT, MEHARI …
    • Sicherheitsleitlinien, -konzepte, Security KPIs, IAM, BCM, …
    • IS Risikomanagement, IS Compliance & Auditing, IT Operation, Change Management
    • Organisatorische & technische Sicherheitsmaßnahmen, Trainings, Kommunikation

    Erfahrung

    • mehr als dreißig Jahre IT Erfahrung mit Informationssicherheit
    • mehr als fünfzehn Jahre Beratung (Telekom, ÖBB, SONY und CSC), z.B.
      ISO 27001 Zertifizierung und SOX Compliance Projekte
      Entwicklung von Risikomanagementprozessen
      Business Continuity Management
      Information Security Manager
      Service Delivery Manager (IT Operation & Development)
      Solutions Architect
      Network design und Software development
    • White paper für RSA Security „A Hacker‘s mind“
    • Vorträge (z.B.: RSA Conference, DONAU Universität)
    Eines von Fuchs' Fachgebieten ist Software ManagementDipl.-Pädagogin
    Ute Fuchs
    99
    99

    Fachgebiete
    Software Management: Soft Skills
    Zeit- und Selbstmanagement
    Kommunikation und Gesprächsführung

    Weitere Informationen

    • Pädagogik-Studium an der Universität Würzburg
    • Beratungsausbildung zum Counselor
    • seit 1996 Trainerin und Beraterin in Personalentwicklung und Verhaltenstraining
    • Tutorin in Blended-Learining-Programmen
    • Pädagogische Beraterin zur Konzeption von Qualifizierungsmaßnahmen, insb. Blended Learning
    • Themenschwerpunkte: Selbstmanagement, Work-Life-Balance, Assessment Center, Personaldiagnostik, Verhaltenstrainings
    Marco Hammel ist Dozent im Lehrgang Security Engineering an der OHM Professional School
    Marco Hammel
    292
    292

    Fachgebiete

    • IT Sicherheitsanalyse im Schwerpunkt betriebswirtschaftliche Anwendungssysteme
    • Strategisches und taktisches IT Risikomanagement
    • Sichere Softwareentwicklungs-, und Lebenszyklusprozesse
    • Sicherheitskonzepte für Entwicklung und Betrieb von betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen

    Weitere Informationen

    • Seit 2014 Trainer der SAP Schulungsakademie für sichere Anwendungsentwicklung in ABAP Technologien
    • Seit 2013 IT Sicherheitsberater mit Spezialisierung SAP Anwendungssicherheit bei Virtual Forge GmbH
    • 2010 – 2013 Softwarearchitekt mobile Anwendungslösungen bei nexti GmbH
    • 2007 – 2010 Berufsbegleitendes Studium & Softwareentwicklung bei SAP

    Weiterbildung

    • Seit 2018 (ISC)2 CISSP - Certified Information Systems Security Professional
    • Seit 2016 Zertifizierter SAP ABAP Entwickler
    • 2016 Master Softwareengineering (M. Eng.) - Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
    • 2010 Bachelor (B. Sc.) Wirtschaftsinformatik / Business Information Technology - Duale Hochschule Karlsruhe / Open University



    Professor Herold ist Dozent an der OHM Professional School im Fachbereich ITProf. Dr.-Ing.
    Helmut Herold
    125
    125

    Fachgebiete

    Team wissenschaftliche Leitung
    Leiter der Prüfungskommission
    Datenstrukturen und Algorithmen
    Programmiersprachen und Grundlagen der Informatik

    Weitere Informationen

    • Studium und Promotion in Informatik an Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
      1982 bis 1984 Dozent an der Technischen Schule Siemens und SW-Technologie im Siemens Forschungszentrum
    • 1985 bis 1988 Softwareentwicklung bei Intel (Oregon/USA); Projekt: Entwicklung eines vollständig objektorientierten Systems (von der Hardware über das System bis zu den Anwenderprogrammen)
    • 1989 bis 2000 Fachgruppenleiter an der Siemens Technik Akademie
    • 2000 bis 2002 Mitarbeit bei SuSE Linux AG Seit 2002: Professor im Fachbereich Fachbereich Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg

    Schwerpunkte:

    • Programmiersprachen (C, C++)
    • Objektorientierte Programmierung
    • Qt - Portable Graphikprogrammierung unter Linux, Unix und Windows
    • Linux/Unix (Tools, Systemprogrammierung)
    • Datenstrukturen und Algorithmen
    Prof. Dr.
    Oliver Hofmann
    351
    351

    Fachgebiete

    • Software Engineering
    • Web-Technologien und Web-Anwendungen
    • Mobile Apps
    • Softwareentwicklung in der Medizintechnik
    • Grundlagen der Programmierung

    Weitere Informationen

    • seit 2015 Professor an der TH Nürnberg
    • 2012-2015 Professor an der FHWS, Würzburg
    • 2006-2012 IT-Manager bei der Siemens AG, Erlangen
    • 2005-2006 IT-Leiter bei der FEAG GmbH, Erlangen
    • 2001-2004 Senior-Consultant bei CSC Ploenzke Deutschland
    • 1997-2001 Wiss. Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg
    • 1994-1997 Entwickler und Projektleiter bei der Branchware & Partner GmbH, Nürnberg
    • 1988-1994 Studium der Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg
    Professor Hopf ist wissenschaftlicher Leiter der IT-StudiengängeProf. Dr.
    Hans-Georg Hopf
    324
    324

    Fachgebiete

    Softwarequalität
    Datenbankentwicklung und Webtechnologien
    Software Quality Engineering
    IT-Service-Management
    Projektdurchführung und -coaching  
    Projektabschluss und -präsentation
    Human Centered Software Engineering
    Evaluation/ Usability Engineering;

    Weitere Informationen

    • Studium der Mathematik und Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
    • danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theoretische Physik (Kernphysik) bei Prof. Dr. Huber
    • 1983 Promotion
    • seit 1989 Professor in der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) der Technischen Hochschule Nürnberg
    • Berufungsgebiet Software-Engineering mit Schwerpunkt auf datenbankgestützten multimedialen Informationssystemen
    Professor Hopf lehrt Applied Computer Science mit Fachschwerpunkt ComputergrafikProf. Dr.
    Matthias Hopf
    127
    127

    Fachgebiete

    Computergrafik

    Weitere Informationen

    • 1999- Research Assistant an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    • 1999-2003 Research Assistant an der Universität Stuttgart
    • 2004-2011 X.org Senior Specialist bei SUSE Linux Products GmbH@Attachmate
    • 2010-bis heute Member, Board of Directors bei X.org Foundation
    • 2011-bis heute Professor für Applied Computer Science an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
    Zu Köttings Fachgebieten gehören IT-Governance, Offshoring und Nearshoring
    Dirk Kötting
    128
    128

    Fachgebiete

    IT-Service-Management

    Weitere Informationen

    Ausbildung

    • 1982 Ausbildung Elektroanlageninstallateur
    • 1992 Techniker der Datenvararbeitung, DAG Technikum
    • 2010 Diplom Unternehmensführung & Management, Executive School of Management, Uni St. Gallen
    • 2014 MBA Uni Klagenfurt

    Weiterbildungen:

    • Zertifizierter & akkreditierter  Trainer für ITIL V2 / V3 und ISO20000
    • Lead Auditor für IS20000 & ISO 27001
    • Cobit Practitioner
    • SixSigma Greenbelt
    • PMP & Prince2 foundation

    Berufs und Dozentenerfahrung:

    • seit 1998 Geschäftsführer der k&n edvkonzepte GmbH
    • seit 2006 Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Deggendorf
    • 2007-2011 Vorstand der BCS AG

    Fachgebiete:

    • Offshoring / Nearshoring
    • Transition / Transformation
    • IT Service Strategy / Management
    • IT-Governance
    • Project & Program Management
    Dozent Nico Kreusel lehrt das Fach Software-Management
    Nico Kreusel
    129
    129

    Fachgebiete

    Software-Management

    Weitere Informationen

    • 1998 – 2001 Bankkaufmann mit Schwerpunkt Finanzierung
    • 2001 – 2007 Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Entrepreneurship / Gründungsmanagement
    • 2006 – 2011 Berater bei VEND consulting GmbH
    • seit 2010 Interims CFO mehrerer Start-Ups
    • seit 2011 Partner VEND consulting GmbH
    • seit 2011 Lehrbeauftragter Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    • seit 2011 Lehrbeauftragter Technische Hochschule Nürnberg
    Herr Linz ist Dozent des Faches Software Test im Master Software Engineering
    Tilo Linz
    131
    131

    Fachgebiete

    Software-Test

    Weitere Informationen

    • Studium der Informatik in Erlangen, anschließend tätig als SW-Entwickler.
    • Seit 1992 Unternehmer: Mitgründer und Vorstand der imbus AG, einem führenden Dienstleister, Produkt- und Trainingsanbieter für Softwaretest mit derzeit 230 Mitarbeitern.
    • Besonderes Engagement der Aus- und Weiterbildung im Fachbereich Softwaretest: Er hat 2002 das German Testing Board ins Leben gerufen und als Vorsitzender bis 2013 geleitet. Gemeinsam mit Testspezialisten in Europa initiierte er auch den Dachverband International Software Testing Qualifications Board, das 2002 in Edinburgh mit ihm als erstem ISTQB-Vorsitzenden startete.
    • Darüber hinaus ist er als Autor tätig und hat einige Bücher zum Thema Softwaretest verfasst, von denen “Basiswissen Softwaretest“ mittlerweile als Standardwerk gilt.
    Professor Lurz gehört zum wissenschaftlichen Leitungs-Team im Bereich Software EngineeringProf. Dr. rer. nat.
    Bruno Lurz
    100
    100

    Fachgebiete
    Team wissenschaftliche Leitung

    Weitere Informationen

    Ausbildung:

    • 1976 bis 1981 Studium der Physik mit Nebenfach Mikro-/Molekularbiologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
    • 1982 bis 1986 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Experimentalphysik, Herr Prof. Dr. H. Wegener, FAU
    • 1986 Promotion


    Besondere Tätigkeiten während der Studienzeit:

    • 07.-10. 1979 Aufenthalt am nationalen Forschungsinstitut CSIR, Pretoria, Südafrika 
    • mehrfach Aufenthalt zur Mitarbeit am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY), Hamburg zum  Ausbau und Betrieb des LENA Teilchendetektors am Speicherring DORIS
    • 02.-05. 1983 Forschungsaufenthalt am amerikanischen Teilchenphysiklabor Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) der Universität Stanford, Kalifornien, USA


    Berufliche Tätigkeiten:

    • 1986 bis 1994 Entwicklungsingenieur für Software bei Philips Kommunikations Industrie (PKI), Nürnberg
      Spezifikation und Entwicklung von Protokoll-, MMI und Test-Software für ISDN-Endgeräte, GSM Basis- und Mobilstationen
    • seit 04/1994 Professor an der Technischen Hochschule Nürnberg, Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informationstechnik (efi)
      Lehrgebiete: Angewandte Informatik und Systemtechnik


    Fachliche Schwerpunkte:

    • Programmiersprachen
    • Software Entwicklung
    • Echtzeit- und embedded Systeme
    Mayer-Dinkel lehrt E-Learning Schlüsselkompetenzen im ProjektmanagementDr.
    Thomas Mayer-Dinkel
    133
    133

    Fachgebiete

    Psychologische Grundlagen der Usability
    Verhandeln im Projekt
    Moderation von Meetings

    Weitere Informationen

    • seit 1986 freiberuflicher Trainer und Berater
    • seit 1998 Mitbegründer, Gesellschafter und Partner der COM/ON/FOUR Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbH, Nürnberg
    • Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg zu den Themen E-Learning Schlüsselkompetenzen im Projektmanagement

    Juliane Ritter
    382
    382

    Fachgebiete

    Software-Ergonomie, User Experience Design, Produkt- und Interfacedesign

    Weitere Informationen

    • seit 2018: UX-Lead Röntgensystem Entwicklungsprojekt (inkl. Rolle des Usability Engineers) bei Siemens Healthineers
    • UX Designer bei Siemens Healthineers – Technology Excellence I Product Lifecycle Excellence I User Experience I Interaction Design Systems
    • Masterstudium Interface Design
    • Masterstudium Medical Design
    • Bachelorstudium Integriertes Produktdesign

    Patente

    Diverse nationale (DE) und internationale  (CN, US, WO) Patentanmeldungen, teils im Status einer Offenlegungsschrift, teils im Status eines genehmigten Patentes)

    Herr Roth gehört zu unserem IT Dozenten Team und ist spezialisiert auf Datenbankentwicklung und Webtechnologien
    Matthias Roth
    134
    134

    Fachgebiete

    Datenbankentwicklung und Webtechnologien

    Weitere Informationen

    • Studium der Medientechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
    • dabei Projektleiter bei der Migration der Internetseiten der GSO auf CMS Typo3
    • studienbegleitende Nebentätigkeit als Softwareentwickler bei rpf agentur für online
    • seit 2007 Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg

    Andreas Rothlauf
    350
    350

    Fachgebiete

    Softwareentwicklung

    Weitere Informationen

    • seit 2007 in verschiedenen Positionen und Rollen bei DATEV eG (Softwareentwickler, -architekt, Projektleiter, Teamleiter, Product-Owner, Scrum-Master, Agile Coach)
    • 2006 - 2008 berufsbegleitendes Master-Studium Software Engineering und Informationstechnik an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg
    • 2005 - 2007 Projektmanager bei arvina solution GmbH
    • 2003 - 2005 IT-Consultant bei it-softdialog AG
    • 2001 - 2002 Anwendungsentwickler und Systembetreuer SAP BW bei Schöller Holding
    • 1998 - 2001 Duales Studium der Wirtschaftsinformatik an der Berufsakademie Villingen-Schwenningen in Verbindung mit einer Praxisausbildung bei DATEV eG

     

     


    Florian Schäffler
    205
    205

    Fachgebiete

    Software Engineering

    Computer Networking

    Ausbildung:

    • 2015: Master Software Engineering (M.Eng) an der Technischen Hochschule Nürnberg
    • 2015: AWS Certified Solutions Architect – Associate Amazon Web Services - Lizenz AWS-ASA-9894
    • 2014: Certified Scrum Master, Scrum Alliance - Lizenz 000320885
    • 2010: Bachelor Computer Networking (B.Sc.) an der Hochschule Furtwangen

    Berufliche Praxis:

    • 11.2015 – aktuell: Head of IT-Infrastructure bei Hi-Key Resources Pty. Ltd.
    • 06.2012 – aktuell: Eigentümer Florian Schäffler – IT-Services
    • 04.2014 – 10.2015: Scrum Master & DevOps Lead bei The Mobility House GmbH
    • 06.2010 – 03.2014: Software Entwickler (C# / .NET / Ruby on Rails) bei metalogic Software AG
    • 09.2009 – 03.2010: Software Entwickler (Ruby on Rails) bei Hetzner Online AG
    • 06.2008 – 07.2009: Software Entwickler (C# / .NET) bei Candor Technologies Pty. Ltd.

     

     

     

    Dieter Schröter ist Dozent im Zertifikatslehrgang Security Engineering
    Dieter Schröter
    293
    293
    • Leitender Berater für Internet-Security bei der DATEV e.G. und Entwicklung der Strategie Security Thinking basierend auf den 3 Säulen Protection, Detection und Reaction
    • Seit 2009 bei der DATEV e.G. in verschiedenen Positionen im Bereich Design und Aufbau von Computernetzwerken, Entwicklung von Security Systemen und Sicherheitskonzepten, zentrale sichere Internetdienste und Anti-Malware Strategien
    • Studium der Nachrichtentechnik an der Georg Simon Ohm Hochschule Nürnberg (jetzt Technische Hochschule Nürnberg)
    Doktor Schütz lehrt objektorientierte Software Entwicklung im Lehrgang SoftwareentwicklungDr.
    Frank Schütz
    135
    135

    Fachgebiete

    Objektorientierte Software-Entwicklung

    Weitere Informationen

    • 1997-2000 Software Engineer bei KOB EDV-Systeme GmbH
    • 2005 Abschluss als Dr. rer. nat. an der Technischen Universität München
    • 2000-2006 wissenschaftlicher Angestellter an der Technischer Universität München
    • 2006-2012 Managing Consultant IT und Projektmanager bei der InterFace AG
    • ab 2008 bis heute: stellvertretender Geschäftsstellenleiter bei der InterFace AG
    • ab 2011 bis heute: Leiter InterFace Lab bei der InterFace AG
    Patrick Seubelt ist Dozent im Schwerpunkt Software Engineering des Master SE & IT
    Patrick Seubelt
    299
    299

    Fachbereich: Security Engineering

    Fachgebiete

    • Risk Assessment und Security Requirements
    • Security Operations

    Weitere Informationen

    • Seit 2016 Referent für Informationssicherheit, N-ERGIE Aktiengesellschaft: Konzernweite Steuerung des Informationssicherheitsmanagements, Einführung und Betrieb des konzernweiten ISMS, Schwerpunkte: kritische Infrastrukturen, ISO27001, Cyber-Awareness
    • 2012 - 2016 Security-Manager und Systemingenieur für Middleware- und Portalplattformen
    • 2011 - 2013 berufsbegleitendes Master-Studium Software Engineering und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg
    • 2007 - 2012 Systemingenieur für Linux- und Unix-Systeme, Schwerpunkt Internetportale
    • 2004 - 2007 berufsbegleitendes Diplom-Studium in Informationstechnik an der Berufsakademie in Stuttgart
    • Seit 2004 bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft in Nürnberg

     

     

    Johannes Walser ist Projektcoach für Soft Skills
    Johannes Walser
    136
    136

    Fachgebiete

    Projektcoach Soft Skills

    Weitere Informationen

    • seit 2012 Angestellter Projektkoordinator, Trainer und Konzeptionist bei my-conet
    • Praktikum bei der AUDI AG im Bereich Personalwesen
    • Abschlussarbeit bei agriKomp GmbH (Schwerpunkt Organisationsevaluation)
    • Praktikum bei Caritas im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    • Pädagogische Betreuung und Förderung von Klienten bei verschiedenen sozialen Trägern
    Herr Wierz doziert im Masterstudiengang das Fachgebiet Testen in agilen Entwicklungsprojekten
    Dominik M.Eng. Wierz
    145
    145

    Fachgebiete

    Testen in agilen Entwicklungsprojekten

    Weitere Informationen

      • seit 2014: Softwareentwickler bei RI-Solution in München
      • 2012 - 2014: Softwareentwickler und IT-Consultant bei PRODYNA AG in München
      • 2007 – 2012: Softwareentwickler und IT-Consultant bei rhenag – Rheinische Energie AG in Köln
      • Berufsbegleitendes Masterstudium in der Fachrichtung Softwareengineering und IT an der Technischen Hochschule Nürnberg
      • Berufsbegleitendes Diplomstudium in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik an der Rheinischen Fachhochschule Köln
      • Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (IHK)

      Termine

      Infoveranstaltungen

      Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von dem Weiterbildungsangebot und klären Sie Ihre Fragen persönlich im Gespräch mit Dozenten, Absolventen und Organisatoren. Vor Ort an der Technischen Hochschule Nürnberg oder online von Ihrem Arbeitsplatz oder von zu Hause aus.

      Informieren Sie sich bei unseren Informationsveranstaltungen vor Ort oder online über unseren Masterstudiengang und die 4 Zertifikatslehrgänge. Die Infotermine sind unverbindlich und kostenfrei. Die Termine werden auf der Webseite regelmäßig aktualisiert.

      Gerade steht kein Termin online oder Sie können diesen terminlich nicht wahrnehmen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit eines persönlichen Beratungsgesprächs mit unserem Studiengangmanager Carsten Schmidhuber. Vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Termin per Telefon: 0911 424599-13 oder über E-Mail an carsten.schmidhuber@th-nuernberg.de.

       

       

      FAQ

      Mit Software Engineering ist das Herstellen bzw. Entwickeln von Software gemeint, ebenso wie die Organisation und Modellierung von zugehörigen Datenstrukturen und der Betrieb von Softwaresystemen. Ziel des Software Engineerings ist das Reduzieren von Problemkomplexitäten, wofür Werkzeuge (wie z.B. Softwareentwicklungsumgebungen) und Prinzipien (z.B. Softwareentwurfsmethoden) bereitgestellt werden. In der Praxis des Software Engineerings werden Sie sich auf das Projektmanagement und den Einsatz von Softwarewerkzeugen fokussieren, zum Beispiel indem Sie an der Neuerstellung von Software arbeiten.

      Informationstechnik, auch IT genannt, ist der Oberbegriff für alle Techniken, die mit der elektronischen Datenverarbeitung in Verbindung stehen. Sie bildet im Grunde die Basis der digitalen Wirtschaft und umfasst alle Technologien zur Bearbeitung, Nutzung und Speicherung von Informationen. Die IT befindet sich in einem konstanten Wandel, da ständig neue technische Geräte den Markt erreichen – dadurch ist ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld durchaus garantiert. Immer mehr Unternehmen setzen nun auf die Digitalisierung und suchen deshalb händeringend nach Fachleuten im Bereich der Informationstechnik.

      Wir vermitteln Ihnen in unserem berufsbegleitenden Studium die Grundlagen der Softwareentwicklung, des Programmierens und über Datenbanken. Wenn Sie das Masterstudium abschließen, werden Sie wissen, wie verschiedenste Anwendungen strukturiert und zielgerichtet entwickelt werden können. Softwareprojekte werden Sie nicht bloß planen, sondern auch steuern und umsetzen können. Konkrete Details können Sie dem Studienplan entnehmen.

      Das Studium Software Engineering unterteilt sich in Onlinemodule und Präsenzphasen (in der Regel von Donnerstag bis einschließlich Samstag) sowie eine verpflichtende Studienarbeit zum Ende des Studiums. Um ein Fernstudium handelt es sich demnach nicht. Durch das Blended-Learning-Konzept lässt sich das Studium allerdings flexibel gestalten und garantiert, dass Sie in Job, Studium und Privatleben eine gute Balance finden werden. Die Studienarbeit wird von Ihnen selbstständig erstellt, jedoch werden Sie dabei von einem Dozenten der Hochschule betreut.

      Prüfungen können einmal innerhalb des Jahres wiederholt werden, sollte die erste nicht bestanden worden sein.

      Durch erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs Software Engineering an der Technischen Hochschule Nürnberg erhalten Sie ein Zertifikat als Softwareentwickler bzw. Programmierer. Dazu bekommen Sie ebenfalls ein Zeugnis der Hochschule, welches 30 Leistungspunkte bzw. ECTS-Punkte aufweist. Diese Leistungspunkte können von der Hochschulkommission für den Masterstudiengang Softwareengineering und Informationstechnik anerkannt werden, was dafür sorgt, dass Interessenten mit fehlenden Leistungspunkten durch diesen Lehrgang zum Masterstudium zugelassen werden.

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